„Wie seniorenfreundlich sind unsere Supermärkte?“ lautete eine große Fragebogenaktion der Verbraucherzentrale e.V. Bayern.
„Wie seniorenfreundlich sind unsere Supermärkte?“ lautete eine große Fragebogenaktion der Verbraucherzentrale e.V. Bayern. Die MJ-Group Meitingen unterstützte die Aktion und befragte Kunden vor den Supermärkten in Meitingen und Umgebung. Die Auswertung der Aktion wurde den interessierten Marktleitern vorgestellt und besprochen. Sitzgelegenheiten, größere Schriften bei Preisauszeichnungen, hinter der Kasse ausreichend Platz zum Einpacken und Kundentoiletten standen beim Marktcheck oben auf der Wunschliste.
Auf dem Foto links und rechts:
Magdalena Eller und Janina Hell von der MJ-Group Meitingen
i.d. Mitte: Stefan Böttcher vom Edeka-Markt Meitingen, Pouzauges-Ring, der den Kunden-wünschen sehr offen gegenüber stand und dessen Ziel sehr wohl ein „seniorengerechter Markt “ ist.
Weiterveröffentlichungen:
Das ist eine sinnvolle Umfrage. Die Ergebnisse könnten die eine oder andere Verbesserung für Senioren nach sich ziehen. Ich bin gespannt.
Kleine Mengen sind nach Ermittlungen des Fernsehens oft 20% preiswerter. Ist das nicht Seniorenfreundlich ?
Seniorenfreundlich - Kundenfreundlich
Kunden werden mit Sonderangeboten mitten im Weg, Duft, Links - Wege, teuer in Augenhöhe, Frische vorspielendes Licht bei Gemüse und Fleisch manipuliert.
Sitzmöglichkeiten wären schon für viele Senioren eine Erleichterung des täglichen Einkaufs.
Doch ich denke von Seniorenfreundlich und Kundenfreundlich haben wir uns meilenweit entfernt. Das gab es nur früher und wird es auch nie wieder geben.
Ja ok, Einkaufszentren sind nicht immer schlecht, doch sie fördern leider auch die Vereinsammung der Menschen. Keiner kennt mehr keinen!
Das größte Problem ist, dass die Geschäfte nicht mehr zu Fuß erreichbar sind. In Gewerbegebieten bekommt man alles. Aber dort, wo die Menschen wohnen, ist Wüste, einfach nichts.
Oh ja, Sitzgelegenheiten vermisse ich óft. Und das nicht nur in Baumärkten, wo mein Mann länger such muss, als ich stehen kann.
trumpf ist der preis! der verbraucher hat doch längst entschieden. geiz ist geil.
aldi, lidl, penny u.a discounter haben einen marktanteil von über 44%. der
tante emma laden ist tot. leider ein endloses thema.
@ Wolfgang, hast du schon mal überlegt das es Menschen in Deutschland gibt, die trotz Arbeit arm sind. Die haben garkeine andere Wahl als die oben genannten Discounter.
Seniorengerechter Supermarkt.... es gibt ihn. Der Bundesverband der Leistungsgemeinschaften im Handwerk (BVLG e.V.) hat schon mehrere entdeckt! info unter www.60plus-live.de. Im Raum Augsburg zum Beispiel den REWE Markt Seidler OHG in der Neuburger Straße/Ecke Steinerne Furt. Breite Gänge, Hilfe beim Einkauf, große Preisschilder, keine Wartezeiten an den Kassen, Seniorenparkplätze und vieles mehr.
@ Heinz Fleissner - Hallo Heinz, leider bekomme ich bei meinen Versuchen die Mitteilung:
Die von Ihnen eingegebene Internetadresse
www.60plus-live.de konnte nicht gefunden werden.
An den Ergebnissen der Untersuchung habe ich großes Interesse. Lassen sich die Ergebnisse irgendwo einsehen ?
Ich strebe bei den hessischen Kommunalwahlen ein öffentliches Amt an. Das Thema Supermärkte und Kundenfreundlichkeit ist dabei eines meiner Themen. Die Supermarktketten arbeiten sehr profitabel und sie verfügen über hohes Stammkapital. Den Märkten muss die Auflage gemacht werden, für die Kundschaft Toilettenanlagen bereitzustellen. Ausgestattet barrierefrei zu sein, auch für Rollstuhlfahrer und dazu die Möglichkeit Kleinkinder zu wickeln. Neben der Kundenfreundlichkeit, ergibt sich auch ein Arbeitsmarkteffekt für den Handel und die Hersteller von sanitären Einrichtung und für das örtliche Handwerk. An dieser Stelle sollte sich die Politik im Interesse der Bürger einbringen.
Wenn es eine Marktkette gäbe, die konsequent aus eigener Entscheidung die Vorreiterrolle übernähme, entstünde dieser Marktkette ein großer Wettbewerbsvorteil. Die Kunden würden das sicherlich zu honorieren wissen und die Verweigerer müssten sich mit dem Slogan rumschlagen: "Sie lassen die Kunden in ihrer Sch... sitzen. Wir nicht, wir machen daraus Geld" und darum geht es doch im Handel, Geld zu machen, und Geld stinkt nicht. Sollte sich kein Unternehmen finden das bereit wäre seine Märkte baulich mit Toilettenanlagen umzugestalten, dann läge der Verdacht nahe, das die Kunden es mit einem abgestimmten Kartell zu tun haben und da wären dann die Politiker in der Pflicht zu handeln.
Mit herzlichen Grüßen aus Offenbach,
Uwe
Hallo herr Kampmann,
die Internetadressse ist tatsächlich falsch.... richtig lautet sie www.50plus-live.de
Grüße aus Augsburg


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