offline
Hubert Schuster
Blauer Himmel und die aufgehende Sonne zaubern im Wald so manche besondere Szene. Der reichliche Regen in den letzten Wochen lässt viele verschiedene Pilze in allen möglichen Farben wachsen.
Bei einer Wanderung durch kurzes Stück Moor in der Nähe der Wieskirche konnte ich trotz Regens ein paar stimmungsvolle Bilder machen.
Im Lechtal gibt es immer wieder Ecken zu entdecken mit einer zauberhaften Natur.
Ob Landschaft, Tierwelt oder Pflanzen, die Schönheit ist überall zu finden
Traumhaftes Wetter und schöne Augenblicke am Gewässer können so manchen Tag zu einem erholsamen Erlebnis machen.
Beim Rundgang im Augsburger Zoo kam mir so manch tolles Motiv vor die Kamera. Beim Sichten der Bilder kam mir die Idee My-Heimat aus tierischer Sicht darzustellen. Vielleicht wird der eine oder andere sich gedanklich hier wiederfinden.
Endlich habe ich es mal wieder geschafft sehr früh unterwegs zu sein. Bei der Fahrt auf einem Feldweg sah ich in etwa 50 Meter Entfernung etwas Braunes sitzen. Gerade war ich dabei das Tele zu montieren als ein Tier mit mit einer Zuckerrübenpflanze Quer im Maul aus dem Acker kam. Sofort hatte die Fähe mich entdeckt, lies die Zuckerrübe fallen und verschwand mit einem Bellen im Rapsfeld. Wer nicht folgte war eines der Jungen....
Das derzeitige Wetter ist für viele Insekten zu kalt. Es sind auch nur wenige auf den Pflanzen und beim Umherfliegen zu entdecken. Aber trotz des schlechten Wetters sind doch sehr farbenfrohe Schmetterlinge und Libellen unterwegs.
Meitingen: Fischerheim in Ostendorf | Am Sonntag, den 25.07.2010 veranstaltet der Fischerverein Meitingen e.V. auf dem Vereinsgelände am Lechspitz bei Ostendorf sein Fischerfest. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einer Wanderung oder einem Familienausflug mit dem Rad durch die Lechauen zum Fischerheim. Ab 9.00 Uhr beginnt der Frühschoppen mit Weißwurstessen. Zum Mittagessen servieren wir ihnen ab 11:00 Uhr wieder unsere Fischspezialitäten aus der Räucherkammer und...
Von vielen Menschen werden nur die großen Lebewesen in der Natur wahrgenommen. Die enorme Vielfalt von den teilweise nur wenigen Millimeter großen Insekten bleibt vielen verborgen. In Wiesen und Gebüschen ist so manche zerbrechliche Schönheit zu entdecken.
Beim Spaziergang in einer Feuchtwiese war da plötzlich etwa grünes am Krabbeln. Dann war es wieder weg. Kaum zu erkennen aber da saß der Laubfrosch. Seine Tarnung ist perfekt.