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Andreas Kroul
Als ich im Januar 1995, in einem heißen staubigen Tempel in Südindien, einem mageren, braunhäutigen Mann 100 Rupies für seine Waisenkinder gab, wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, daß daraus eine Art Dauerfreundschaft entstehen würde, die bis heute dem "Shloh Cildren`s Home" eine jährliche kleine Geldspende beschert.
Da ich meine Adresse auf der Spendenquittung hinterlassen hatte, bekam ich im Winter 1995 Weihnachtpost...
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