Junge Freie Wähler der Region diskutieren mit Bundesvorsitzendem Hubert Aiwanger
Landesverband möchte auch in den Kommunen auf Listenplatz 3 antreten
Zu einer Strategiediskussion im Vorfeld der Landesdelegiertenversammlung am kommenden Samstag in Ingolstadt, sind die Freien Wähler Schwabens in Buchloe zusammengekommen. Mit von der Partie war auch eine Gruppe Junger Freie Wähler aus dem Kreisverband Augsburg/Dillingen.
Gemeinsam mit dem stellv. Landesvorsitzenden der JFW, Fabian Mehring aus Meitingen, nutzten die Nachwuchspolitiker die Gelegenheit zur Diskussion mit dem FW Bundesvorsitzenden, Hubert Aiwanger, welcher auch Fraktionsvorsitzender der Freien im Bayerischen Landtag ist.
Im Zentrum der Debatte stand eine Satzungsänderung der FW Landesgruppe, die am kommenden Samstag in Ingolstadt beschlossen werden soll. Auf diese Weise könnten die Freien Wähler – entsprechend ihres Ergebnisses bei der letzten Landtagswahl – bayernweit auch bei den Kommunalwahlen auf Listenplatz drei antreten. „Ich halte es für sinnvoll zu vermeiden, dass die Wählerinnen und Wähler die drittstärkste politische Kraft im Freistaat mit der Lupe auf dem Wahlzettel suchen müssen, deshalb werde ich der Satzungsänderung am Samstag in Ingolstadt zustimmen“, so Fabian Mehring, stellv. Landesvorsitzender der FW-Nachwuchsoganisation.
Über die Diskussion um die bevorstehende Satzungsänderung hinaus, für welche sich im Bezirk Schwaben eine breite Mehrheit abzeichnete, berichteten die Abgeordneten Dr. Leopold Herz und Ulrike Müller über aktuelle Themen ihrer Arbeit im Maximilianeum. Vom Augsburger Klinikum, bis hin zur unlauteren Preisgestaltung auf dem Holzmarkt, tangierten beide ein breites Portfolio an Themen, welche im Folgenden noch lange unter den Teilnehmern der Veranstaltung aus ganz Schwaben diskutiert wurde.

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