Meitingen. Über die aktuelle Situation des Kolping-Jugendtreffs Meitingen informierten sich der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, Rudolf Helfert, sowie
Marktgemeinderat Günter Mederle (Freie Wähler).
Genügend Aufgaben für Streetworker vorhanden
Der ursprüngliche Wunsch eines offenen Jugendtreff ließ sich leider nicht realisieren. In einer Kommune wie Meitingen leben viele Jugendlichen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund. Deswegen ist eine professionelle Unterstützung durch einen Streetworker unbedingt notwendig, waren sich die Verantwortlichen mit den Vertretern der Freien Wähler einig. „Wir nehmen diesen Wunsch der Jugendlichen gerne auf und bringen diesen im Marktgemeinderat zur Sprache“, so Rudolf Helfert und Günter Mederle.
Rege Nachfrage nach Räumlichkeiten
Aktuell dient das Juze neben Gruppenstunden auch für Veranstaltungen der Kolpingjugend, der Ministranten sowie Bekannten dieser beiden Personenkreise. Die Räume sind meist für zwei Monate im Voraus ausgebucht, freut sich der 1. Vorsitzende des Kolping-Jugendtreffs Christian Sibenhorn. Ausdrücklich gelobt wurde der große Einsatz des gesamten Jugendtreff-Teams. „Ihr leistet hier wirklich wertvolle Arbeit“, so der Bürgermeisterkandidat Rudolf Helfert. Auch die Kolpingfamilie Meitingen, Träger des Jugendtreffs, freut sich über die engagierten Jugendlichen, so Klaus Stäbe.





