Meitingen: Schlosspark | In diesem Jahr geht Meitingen neue Wege um die Umsiedlung der Krähen aus dem Schlosspark endlich zu einem glücklichen Ende zu bringen.
Mit Erlaubnis der Regierung von Oberschwaben ist das Projekt Hugo gestartet worden. Der Falkner Leo Mandlsperger schickt einen Harris Hawk (Amerikanischer Wüstenbussard) mit dem schönen Namen Hugo in den Kampf.
Bleibt für alle Meitinger zu hoffen, daß diese Aktion diesmal von Erfolg gekrönt ist. Denn versucht haben die Meitinger schon vieles, doch die Krähen lachten über die Feuerwehr, die ihnen die Nester vom Baum spritzten genauso wie über die Geräuschkästen die Greifvögellaute aussendeten. Auch der Einsatz einer Blaskapelle hatten keinen Erfolg. Sie bauten immer munter ihre Nester weiter und machten so jedes Jahr das Begehen des Parks zur "Glückssache".
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das wird nicht auf einmal gehen die Aktion läuft bis zum 31.03. und wenn der Bussard nicht ernst genommen wird setzt der Falkner auch noch größere Greifvögel ein ........
Am besten ihr kommt mit einem Airbus A80 dann wird es wohl gelingen.
Ja, ja, wo der Mensch wohnt, hat die Natur nichts mehr zu suchen.
Nicht die Natur braucht uns, sondern wir brauchen die Natur!!!
Aber wo ist dafür noch Platz ???
Das mag schon stimmen Günther nur in diesem Fall ist es leider zu viel Natur der Boden ist weiß vom Vogeldreck es liegen in einem schlechten Jahr überall tote Vögel rum und das alles in unmittelbarer Nähe einer Schule ist wirklich nicht lustig es sind über die Jahre zu viele Brutpaare geworden sie werden schon einen anderen Platz finden
ich bin auch sehr gespannt was daraus wird ...wie gesagt alle anderen Versuche waren nicht effektiv
@ Franz vielleicht mögen sie ja die Blasmusik ...***grins
Herrliche Fotos - wenn schon der Willi begeistert ist, bleibt mir nicht mehr viel zu schreiben.
Was die Krähen betrifft, sehe ich allerdings schwarz - selbst ein Kondor oder ein Adler wird sie nicht schrecken, wenn sie sogar gegen Blasmusik immun sind. Es sei denn, ich probiere es mit dem Didgeridoo oder dem Xaphoon.
Muahahaha - Helge B., der Krähendidger von Dillingen .... *Das* hätte doch mal was! Wär doch mal 'nen Versuch wert - einen bockigen Hund habe ich mit dem Didge schon mal zur Räson gebracht ... ;-))
Na gut, da bin ich gespannt wer der Intelligentere ist. Bei Mardern habe ich schon des Öfteren geholfen, aber bei Krähen habe ich auch kein Patentrezept
Günther, was gibt es gegen Marder? Welche Musikrichtung mögen die nicht? Habe in der Bekanntschaft auch jemand mit einem Marder-Problem und bin für einen Tipp dankbar. Und vielleicht hilft er ja doch auch bei den Krähen.
Oder es sind die Fans von der Volkstümlichen Hitpararade - gehör- und geschmackgeschädigt... Oh, jetzt mache ich mich aber vielleicht bei den Krähen unbeliebt - und vielleicht nicht nur bei diesen...
Soviel ich weiß, ziehen die Krähen in die Wohngebiete, weil sie dort weniger von den Greifvögeln gestört werden. Wenn jetzt auf einmal Hugo hier auftritt, ist das ganze System der Krähen verschoben und sie suchen sich einen sichereren Platz für ihre Brutarbeit, nämlich dort wo diese gefährlichen nicht Vögel kreisen.
Christl, ich denke, du liegst da ganz richtig. Hoffentlich geht der Plan auf. Ansonsten muss doch noch der Gaston mit seinem Gastophon anrücken: http://ande.sa51.net/?p=200
Ich stehe der ganzen Sache skeptisch gegenüber.
Viele Hunde sind des Hasen Tod, viele Krähen dem Bussard sein Ende.
Ich habe hier beobachtet, als DREI Krähen einen Mäusebussart attakierten und er im Sturzflug ausweichen wollte, ist er aufs Hausdach geknallt und hat sich das Genick gebrochen. Wollen nicht hoffen das dem Hugo das gleiche Schicksal erteilt.
Nestbau im Minutentakt
Falkner Leo Mandlsperger ist ungehalten über die Art der Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden des Landratamtes für Umweltschutz und des...
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