Woran glaubst Du? Schlichte und leichte Antworten erwünscht!

Ja, wohin treibt Dich das Leben? Wohin treibt Dein Lebensschiff?

An das Gute im Menschen - das leider nicht bei allen zu entdecken ist.
Ich halte nichts davon zu Glauben, Wissen ist besser!!
Ich glaube daran, dass mit Liebe Vieles geht und so Manches leichter zu tragen ist.
Dirk, du glaubst also: Wissen ist besser als Glauben.
Also glaubst du doch an was.
Das ist zwar Haarspalterei, aber nie im Leben verzichtest du auf die Formulierung: "Ich glaube, dass......" NIE und NIMMER.
Glaube hat etwas mit nicht-genau-wissen zu tun, genauso wie mit Hoffnung...Vermutung...es zeigt auch Unsicherheit, die aber völlig normal ist.
Da hat Markus wieder einen interessanten Beitrag geöffnet. :-D
Ich halt es auch wie Silvia und Dirk, denn Glauben ist schließlich Wissen, aber in viel höherer Potenz.
Oder meinten die beiden an etwas anderes?
Meinen sie den Glauben an die Wissenschaft?
Mein Glaube an die Wissenschaft ist auf jeden Fall erschüttert.
Die Wissenschaftler glauben auch nur der Prognose, der These, der Wirklichkeitsannahme, die sie selber "gefälscht" haben.
Ich glaube an die Mathematik - mit ihr kann man alles beweisen - das Mögliche und das Unmögliche. Dieser Glaube ist Wissen, ebenfalls in Hochpotenz.
Meine Theorie ist, wer anfängt etwas zu glauben, beginnt zugleich etwas zu Hinterfragen um Wissen zu erlangen.
Ich glaube an die Mathematik.
Sie herrscht
in der Endlichkeit und in der Unendlichkeit.
Ich vertraue auf Sinus und Cosinus
Ich baue darauf,
dass auch die Null eine Zahl ist
und nicht nichts.
Ich glaube, dass ich mit den Zahlen alles beschreiben,
auch wenn mir die Worte dafür fehlen.
Und trotzdem möchte ich nicht zu einer Nummer abstempeln lassen.
So ähnlich, werte Gabriele? Fast, Oder?
Ich glaube nicht an die Mathematik,
denn sie läßt dem Leben keinen Raum.
Sie ist mir eine zu trockene Wissenschaft,
um dem Leben zu dienen.
So sagt es mein Sohn.
Woran man glaubt ist im Grunde egal, solange man davon Kraft tanken kann.
Woran glaubt eigentlich, wer nicht glaubt?
Ich gerate hier eben in Begriffe die ich eigentlich für, mein Person, überhaupt nicht ein setzen möchte.
Mathematik, Berechnung haben zwar - auch - einen Platz, aber ich kann den geringsten Teil dieses Großen, Granzen, um mich herum, werder ganz erfassen noch ganz berechnen.
Glaube, Hoffnung und Liebe tagen mein Leben. Weshalb?
Ein Teil kann ich mit meinen Wahrnehmungen und Entscheidungen berechnen. Ob jedoch die Rechnung aufgeht kann ich zur Zeit meiner Berechnung nicht voraussetzen.
Denn was mein Leben trägt - die Wechselwirkung, die Vernetzung mit Menschen, Tieren und allen Elementen um mich herum - GÖTTLICHES - tragen und treiben mein Lebensschiff.
Glaubt man an das, wonach das Herz sucht, wohin die Sehnsucht drängt, was die Hoffnung flüstert?
Ich glaube an die Macht der Musik, dieser wunderbaren Gabe Gottes, das sie Brücken zwischen Menschen und Kulturen bauen kann.
Das war ein guter Satz, den ich mir unbedingt merken muss! An Mathematik mag ich nicht glauben, da bin ich zu gefühlsbetont!
Als ich klein war, fragte ich manchmal meine Mutter: "glaubst du?" und sie gab mir immer zur Antwort, ja, dass ein Pfund Rindfleisch eine gute Suppe ergibt! Ich habe die Antwort nie leiden können, die war mir immer zu kalt...
Mathematik ist das Leben,
sie steckt im Rhythmus unsres Seins,
Mathematik steckt in Musik,
ist für Tanz, Malerei und Dichtkunst
das große Einmaleins.
Sie hilft, uns in dieser Welt zurecht zu finden,
die Maße für Schwerkraft, Zeit und Raum -
ohne sie gelänge das kaum.
Yin und Yang in unserer binären Welt
stehen dafür, dass sich alles im Gleichgewicht hält.
Ich glaube an einen Gott, der mich bedingungslos liebt. Bei dem ich ich immer geborgen sein kann im Leben und im Tod. Auch wenn ich es mir manchmal schwer fällt seine Liebe zu spüren, so finde ich doch immer wieder Menschen durch die ich die Liebe Gottes erfahren kann!
Ludwig Josef Eglinger
Es war ein langer Weg zu dieser Erkenntnis: "Ich glaube an mich..." !!!
Nur so integriert mich auch d a s Leben!
Ich glaube ,das alles im Leben seine Bestimmung hat. Ich glaube, das ich, selbst wenn ich schwerwiegende Fehler gemacht habe, diese Fehler durch mein eigenes Tun und Sein irgendwann Gnade im Auge des Herrn finden werden.
Ich glaube, dass das Leben noch jede Menge zauberhafte Momente bescheren wird und hoffe, dass ich diese dann auch "sehen" kann und darf!
LG
Ich glaube, dass ich meine ehrenamtliche Arbeit aus dem Herzen heraus mache und die Mitmenschen sich daran erfreuen.
Ich glaube auch, dass das Gute in jedem Menschen drin ist.
Nur ist es manches Mal leider ein wenig verschüttet und von allerlei Alltagskram begraben.
Ich hoffe auf das Gute im Menschen, glaube an meine Kraft einige Menschen zu bewegen so etwas der Natur und damit uns nicht anzutun aber habe das Wissen, dass der Kampf gegen politische Interessen und Interessenvertreters sowie Ignoranten schwer und fast aussichtslos ist.
http://www.myheimat.de/garbsen/kultur/heute-am-ber...
Gruß
Dagmar
Wahrscheinlich dass man sonst die Flugzeuge nicht so tief fliegen sieht, außer man wohnt in Flughafennähe.
Heute fiel es mir auch auf, als ich früh auf die Arbeit fuhr. Sonst war der Himmel strahlend blau, ohne einen einzigen Kondensstreifen. Heute sah man sie wieder.
Die Flugzeuge sind wieder unterwegs.
Ich glaube an die Liebe und an das Schicksal.
Ich glaube das alles was einem im Leben passiert seinen Sinn hat.
Glaube ist die Bündelung von Energie in uns selbst, die uns deutlich macht, dass wir Unmögliches manchmal möglich machen können. Oder wir erkennen, dass unsere Erschaffung zwar großartig ist, aber wir selbst trotzdem nicht unfehlbar und allmächtig sind.
Werner
ich habe keine Ahnung wie mein Beitrag so hier rein kam. Ich habe den für eine andere Frage verfaßt und auch abgeschickt. Für deine Frage hatte ich auch schon eine Antwort geschrieben, aber komischerweise kam das obige hier her und das was ich für dich schrieb ist weg.
Ich kann leider den Beitrag auch nicht löschen, sonst hätte ich das getan.
Also bleibt mir nur, noch mal zu Antworten und ich hoffe diesmal geht es richtig raus.
Silke hat schon die Antwort geschrieben, die ich vermißte.
Wo ist der Glaube an die Liebe?
Ich glaube an die Liebe, ich glaube an etwas was mich nicht sehen kann, aber fühlen kann. Ich möchte nicht alles logisch erklären können oder alles wissen.
Ich weiß dass mir der Glaube Kraft und Halt gibt und ich weiß dass wir geliebt werden.
Daran glaube ich ganz fest und ebenso dass es immer wieder weitergeht, so schwer es auch manchmal sein mag.
Liebe Martina, mir ist das auch schon passiert.
Kein Problem.
Ich kann es auch nicht löschen.
LG aus Meitingen
MM
Naja, liebe Heidi,
manchmal täuscht mich ja meine Wahrnehmung.
Nicht alles ist Gold, was glänzt.
Manch Eindruck täuscht und es muß nicht der erste sein und nicht der schlechteste.
Auch in den Medien wurde mir schon die eine oder andere Ente untergeschoben.
Und vieles, was ich schwarz auf weiß sehe, kann ich nicht zusammenbringen mit meinem Leben.
Naja, ich weiß nicht.
Ich kann oft meiner Wahrnehmung nicht trauen, weil ich mich täusche oder weil andere mich täuschen.
Es ist wie in der Liebe, doch sogar die Liebe ist unsichtbar.
Nein, ich glaube nicht immer, was ich sehe.
Tolle Anregung, liebe Heidi. LG aus Meitingen:
Sei von Gottes guten, unsichtbaren und sichtbaren Mächten, wunderbar geborgen. Eine behütete Nacht!
Auch wenn in der Nacht alles schwarz, sehe niemals zu schwarz für Dich, Deine Liebe und Dein Leben!
Kann ich an die Liebe glauben? Du nicht - schade, denn man kann sie nicht sehen. (;-)!
Das kann ich nicht glauben, aber vielleicht stimmt es ja doch.
Ganz LIEBE Grüße aus Meitingen - gute Nacht!
Pfarrer Markus C. Maiwald
Liebe Heidi, lieber Markus Christian,
Glaube ist etwas anderes, liebe Heidi, als die Feststellung "Ich glaube an das, was ich sehe". Glaube ist nicht immer religionsorientiert. Glaube ist zeitnah, manchmal ist er Zeitgeschichte in der Aufarbeitung oder er wird zu einer starken Zukunftsperspektive. die sich zu einer Bereicherung für den Gläubigen entwickelt. Glaube ist etwas sehr intimes und individuelles, aber eine mächtige Energie, die zu einer Erkenntnis strebt.
Werner
Ich glaube an die Macht der Liebe und an den Verstand der Menschen. Ohne diesen beiden Instumente wäre die Welt verloren.
Gruss, Gisela
Markus, das, was ich mit wissen meine, hat nichts mit der Welt im Außen zu tun. Es ist eher wie "der Groschen ist gefallen". Diese Art Wissen kann mir niemand mehr wegnehmen.
Ich glaube, dass das Schiff zwischen Deutschland und Dänemark verkehrt; aber ich weiß, dass ich mich auch irren kann.
Ich glaube, daß es immer drei Wahrheiten gibt: meine, deine und die richtige.
Ich glaube:
Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen bist, sondern das, was du bist
Ich glaube an die Natur, denn die ist gegenwärtig. Doch soll jeder an das glauben, was er möchte und ich werde ihm nicht meinen Glauben aufzwingen. Leider haben haben das schon viele gemacht und versuchen es immer noch, notfalls mit Gewalt. GG
Ich glaube an die Kraft, die wir Christen „Gott“ nennen, die wachsen und werden lässt und die in der Schönheit der Natur und vor allem in der Liebe sichtbar ist.
Ich glaube, dass es hinter dem Horizont endlos weitergeht, weshalb ich nicht aufhören kann, ihn zu bestaunen.
Dazu gibt es ein wunderbares Lied von Udo Lindenberg.
Hinterm Horizont gehts weiter, immer weiter..
lg aus meitingen
HRK, sei behütet!
MM, Pfr.
Woran ich glaube?
Dass nach Christus und seinem Tod am Kreuz wir wirklich keine Opfer brauchen, dass sich Menschen nicht mehr für irgendwelche Ideale oder krude Ideen aufarbeiten müssen.
Also: Paßt auf Euch auf ... und eine behütete Nacht!
Im Moment befinde ich mich in einer Phase wo ich wirklich manchmal nicht mehr weiß was ich wirklich glauben soll. Siehe neueste Enthüllungen in der katholischen Kirche. Ich glaube an unsern Herrgott, aber an die Diener ( Bischöfe) oder Kloster Ettal und vieles mehr kann ich im Moment wirklich nicht mehr glauben.
Ganz schlicht und einfach????
An nichts mehr so wirklich! Zu viele Enttäuschungen,Konfrontationen mit Lügen und leere Versprechungen.
Nur noch an mich selber und selbst DAS ist gefährlich!
Ich glaube an das was ich sehen, anfassen und fühlen kann. Eigentlich doch nur an mich selbst, denn wenn ich einen Weg gehe entscheide ich mich wohin er mich führen kann.
Sieglinde,
schwierig, nur zu glauben, was man sieht.
na dann leg mal deinen verstand auf den tisch.
mal sehen, was man dann sieht.
sehen würde man ihn nicht.
manchmal zweifle ich an meinem verstand.
glauben an das was ich sehe - nie und nimmer
der pure schein kann täuschen.
mich kann meine wahrnehmung, mein gefühl, mein tastsinn täuschen
und viele hochglanzprospekte der werbung machen mir ein x für ein u vor.
ich glaube nur an das gute, was ich nicht sehe
die güte
die barmherzigkeit
die sympathie
die liebe
die freundschaft
die freude
den frieden
die hoffnung
die freude
die engel
die dankbarkeit
die zuversicht
den optimismus
gott
die macht des lebens
den segen gottes
die guten mächte
und vieles mehr
das wesentliche ist für das auge unsichtbar.
Also wie ich die ganzen Kommentare durchgelesen habe, macht mich das alles sehr nachdenklich. Denn, mit Wissenschaft kann man nicht alles belegen. Und wenn man etwas herausgefunden hat oder mathematisch begruenden kann, dann wirft dass immer noch neue Fragen auf. Es wird immer neue Dinge geben, die man nicht erklaeren kann. Deswegen glauben aber doch sehr viele Menschen daran. Auch wenn etwas nicht wissenschaftlich belegt worden ist.
Glauben bedeutet ja eigentlich auch wissen. Wenn jemand wirklich fest an etwas glaubt, so ist das fuer denjenigen Wirklichkeit. Man weiss, dass es passieren wird oder dass etwas so ist. Sonst wuerde man ja nicht daran glauben.
Glaube ist etwas sehr sehr grosses und man spricht es oft sehr schnell unbedacht aus. Wenn man an etwas glaubt, dann ist das etwas sehr wunderbares. Nichts und niemand kann einen davon abbringen. Man GLAUBT daran.
Ich persoenlich glaube nicht an das was ich sehe. Es gibt so viele verborgene Kraefte, wo wir meistens gar nicht ahnen, dass sie da sind, aber wenn man sich ganz genau konzentriert und nicht unglaeubig ist, dann spuert man diese Kraefte. Oder sollte ich sagen, eine grosse Kraft, die auf der gesamten Erde verstreut, immer und ueberall gegenwaertig ist.
Ob es in der Natur ist? Oh ja, die Natur hat eine unglaubliche, maechtige Kraft. Maechtiger als manche denken. Man siehe nur den kleinen verkuemmerten Pflanzensproessling, der einbetoniert zwischen Pflastersteinen keinen Platz zur Entfaltung hat. Trotzdem konnte er dort wachsen und wenn man etliche Zeit vordrehen wuerde, koennte es gut sein, dass der Sproessling zu einem Grossen und starken Baum heranwaechst, der den Asphalt sprengt und die Pflastersteine zur Seite draengt. Dies war nur ein Beispiel.
Aber es ist nicht nur die Natur die diese Kraft enthaelt. Die gesamte Erde beinhaltet diese Kraft. In uns selbst schlummert auch ein Teil dieser einen grossen Kraft. Sie zeigt sich in der Liebe, in der Freundschaft, in der Hoffnung, im Frieden, in der Freude, in unseren gesamten Gefuehlen und Gedanken.
Ob man diese Kraft jetzt Gott, Allah, Buddah, Re, Odin oder ganz anders nennt. Egal welche Religion, oder welcher Glaube. Sie alle haben doch etwas gemeinsam. Die Menschen glauben an diese grosse Kraft, an das grosse Uebermenschliche, das, ohne durch die Wissenschaft belegt zu werden, doch existiert.
Ja, ich glaube an Gott, aber nicht wie das Christentum uns es oft langweilig in eintoenigen Messen eroeffnet. Sondern als etwas grosses, als etwas das ueber allem steht und doch nicht weit weit da oben ueber uns herrscht, sondern in allem was wir denken, fuehlen, tun und in unserer gesamten Umgebung steckt.
Die Wissenschaft hat nur der Mensch erfunden. Er hat Gebaeude erfunden, Strassen, Asphalt, Autos, Zuege. Doch die Natur und die Welt hat er nicht erfunden. Ich glaube an alles was nicht von uns Menschen gemacht worden ist, was eben diese grosse Kraft beinhaltet. Ja, ich glaube somit an einen gewissen Gott und die Engel. Engel sind die Botschafter, die uns diese uebermenschliche Kraft vermitteln wollen. Sie machen es uns moeglich ueberhaupt diese Kraft in Ansaetzen zu erahnen, ohne zu wissen, wie maechtig diese doch ist. Die Engel "zeigen" uns Gott.
Das mag jetzt vielleicht fuer mache furchtbar kompliziert oder so klingen. Aber Gott, die Engel und der Glaube sind eben nicht einfach zu begruenden. Jeder glaubt etwas anderst. Jeder auf seine Weise. Und dies ist eben meine Weise zu glauben und das unbegreifliche fuer mich begreiflich zu machen. Man kann diese Kraft eben nicht erklaeren. Sonst waere es ja fuer die Wissenschaft einfach zu belegen. Und wie will der kleine Mensch so etwas wie Gott und Glaube mit Worten und Mathematischen Formeln und Rechnungen erklaeren?
Man glaubt mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand.
Danke, Verena, für Dein ehrliches Bekenntnis!
Gott segne Dich!
Marcus, sehen anfassen und fühlen.
die güte
die barmherzigkeit
die sympathie
die liebe
die freundschaft
die freude
den frieden
die hoffnung
die freude
die engel
die dankbarkeit
die zuversicht
den optimismus, dieses kann man fühlen.
Ich glaube an Dinge zwischen Himmel und Erde, jedoch ich stehe dazu nicht an Gott zu glauben.
deutsch engel,
englisch angels,
lateinisch angelos
sind boten,
was für boten, wenn sie nicht boten Gottes sind?
für mich sind sie einfach
die gute mächte.
von guten mächten wunderbar geborgen
erwarte ich getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am abend und am morgen
und ganz gewß an jedem neuen tag.
aber einverstanden, liebe Sieglinde,
wenn du so glaubst.
für mich ist Gott irgendwie das zentrum von dem allen,
auch wenn ich es auch nicht besser erklären kann.
ich glaube es einfach.
LG aus meitingen
sei behütet!
dein Pfarrer Markus
doch liebe Sieglinde,
wieso bist du mir seelisch auf der spur?
siehe:
http://www.myheimat.de/meitingen/gedanken/schwieri...
Danke, Freundin im Geiste!
Oder ist das zuviel für Dich/ Sie? Trotzdem danke!
Das ist in Ordnung so, denke das muß auch jeder für sich selbst entscheiden.
Engel sind Himmelsboten - eben die guten Mächte
danke
einen lieben Gruß von der Ostsee
Sieglinde
Dass man manchmal seine Sichtweise ändern muss, um wieder Hoffnung zu haben und um das Glück in seinem Leben wieder zu entdecken.