Motorengeräusch,
Geruch nach Benzin und Abgasen,
Große, graue Gebäude,
Orientierungslos,
Jede Ecke gleich,
Graue Straßen,
Grauer Himmel,
Graue, dicke Luft;
Das einzig Farbige sind stinkende, verschmutzte Autos,
Sie produzieren grauenvollen Gestank,
Kaum auszuhalten;
Dort,
Ein grüner Baum,
Ankämpfend gegen Abgase,
Seine Kraft schwindet,
Einbetoniert,
Nur ein kleines Fleckchen Platz,
Laub verwelkt,
Wird vom Wind fortgetragen;
Verbreitet in der grauen Stadt einen Hauch Natur,
Stiller Kampf ums Überleben;
Kleine Kinder spielen unter dem Baum,
Fröhlichkeit inmitten von Trostlosigkeit,
Freude inmitten von Eintönigkeit;
Einsamkeit,
Trotz Menschenmassen,
Wie Ameisen wimmeln sie umher,
Zwei fremde Augen,
Ein fremder Blick,
Er rennt,
Hastig, schnell,
Ein Augenblick und schon vorbei,
Ich seh ihn nie wieder.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Facebook senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Twitter senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Twitter. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Google+ senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Google+. Mehr dazu rechts unter .
Dein Gedicht bescheibt das Gefühl das ich habe, wenn ich den ganzen Tag in der Stadt war.
So verlockend wie diese auch für uns Landeier ist - ich bin immer froh, wenn ich daheim bin!
Ein schönes Gedicht. Mich stören vor allem die Autos sehr und die Tatsache, daß Verkehrspolitik nur immer mit Blick auf den Autoverkehr gemacht wird. Der Mensch an sich scheint nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen.
Hallo Verena,
so ist das in der Stadt.... meistens.... schöner Text, mit viel Wahrheit. Aber kommen wir ganz ohne Großstädte aus ? Nicht wirklich, oder ? Sollten wir etwas ändern ? Jaaaa.
Ralf, wenn die meisten Menschen Auto fahren, stehen sie bei einer autolastigen Verkehrspolitik ja im Mittelpunkt ;)
Helmut, gewisse Mengen von Menschen erzeugen immer gewisse Städte in diversen Arten und Größen.
Drittweltgiganten sehen ja ganz anders aus, als eine deutsche Stadt mit Event-, Bürokratie- und Shoppingkern, um den ein geförderter Speckgürtel gelegt wurde (wobei auch da unterschiedlich ausgeprägt die Trabantenstädte wuchern).
Saatkrähe bei Futtersuche in der Stadt
Hier saß ich in POW WOW in Augsburg und beobachtete eine Saatkrähe und einiges mehr (Bildergeschichte). So eine Saatkrähe hat es nicht leicht in der...
Pfingsten
Pfingsten
Es sandte der Frühling, der frohe Geselle,
Viel lustige Boten, sein Kommen zu künden:
Die schimmernden Glöckchen im weissen Gewand,...
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .