Der Anti-Alles-Egal-Text
Glaube, Liebe, Hoffnung.
Was motiviert mich?
Was bewegt mich,
immer weiterzumachen,
nicht aufzugeben?
Wenn ich glaube, bin ich nicht allein.
Gott ist bei mir.
Gott glaubt an mich und meine Fähigkeiten.
Ihm ist nicht egal, was mit mir passiert.
Wenn ich liebe,
bin ich stark.
Ich kämpfe für mich und für die anderen.
Und falls ich einmal den Mut verlieren sollte
oder das Ziel in immer weitere Entfernung zu geraten scheint,
sind immer liebe Menschen in meiner Nähe,
die mich auffangen,
die mich ermutigen und stärken.
Wenn ich hoffe,
gebe ich nicht im Voraus auf.
Ich gebe mir eine Chance.
Meine eigene Erfolgsstrategie ist,
mir selbst etwas zuzutrauen,
vor allem mir selbst zu vertrauen.
Ich glaube, liebe und hoffe!
Nichts und niemand ist mir egal,
weil ich mir selbst nicht egal bin.
Und das, weil ich Gott nicht egal bin.
Gott hat mir mein Leben und
schenkt es mir täglich neu.
Es liegt an mir,
wie ich es gestalte,
was ich aus ihm mache.
Ich bin nicht allein.
Ich bin stark.
Ich traue mir etwas zu!
Alles egal?
Nein!
Danke für die guten Gedanken Markus. Ich wünsche dir eine gute Nacht mit genügend Schlaf.
Liebe Grüße
Lizzy
Danke Markus, es baut mich immer wieder auf Deine Texte zu, für mich, überdenken.
EInen behüteten Schlaf wünsche ich Dir - und liebe Grüße - Bärbel
Lieber Markus!
Ich habe mir erlaubt, deinen Bericht auszudrucken.
Ich werde ihn für die ganze Familie hinhängen, denn jeder von uns braucht diese Art von Motivation von Zeit zu Zeit.
Hab vielen Dank!
...wie immer sehr schön mit tiefem Sinn!
Sehr beeindruckend und ermutigend! Auch ich werde mir den Text mit Angabe des Verfassers, ausdrucken und gleich einer Freundin, der eben zur Zeit alles egal ist, lesen lassen!
Sehr schön verfasst und regt zum nachdenken an.
Ja, was ist nun richtig?
1. Nichts und niemand ist mir egal.
2. Alles und niemand ist mir egal.
3. Nichts und jeder ist mir egal.
4. Alles und jeder ist mir egal.
Punkt 4 und 3 können nicht stimmen.
Das ist klar.
Frl. Tusnelda verwirrt mich.
Ich dachte, ich hatte richtig gesprochen.
Was stimmt nun?
Positiv formuliert ist es leichter:
Alles und jeder ist mir wichtig.
Wer hat nun Recht? Ich bin überfragt.
Wer kann helfen?
Zunächst bleibe ich bei meiner Formulierung!
Euch/ Ihnen allen eine behütete Zeit: Machen Sie/ Macht es gut
LG MM, Pfr. (;-)!!
sehr schöne Worte Markus.Sie regen zum Nachdenken an.
Grüßle Karin
Die Momente der Sinnlosigkeit sind plötzlich da. Der Kampf dagegen ist oft nicht einfach - aber mit der Hilfe des Ewigen sieht man den Weg wieder in einem anderen Licht vor sich . . .
Danke Markus und liebe Grüße von Heidi
Eine schöne Motivation und gute Gedanken. Danke
"Nichts und niemand ist mir egal,
weil ich mir selbst nicht egal bin ..."
Diese schöne Aussage ist für mich der Kernpunkt des ganzen Überlegungs-Gedichts. Denn im Vordergrund meines Denkens und Handelns steht der Nächste - und dass ich mich selbst dabei nicht vergesse, ist ja die Voraussetzung, für andere überhaupt etwas tun zu können. Die Zielrichtung aber bleibt der Andere.
So gelingt Gemeinschaft, ohne sich selbst aufzugeben.
Das 22. Fenster ist Josef, das Familienoberhaupt.
Strahlt das Zutrauen aus, weil er an uns glaubt.
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http://www.myheimat.de/muenchen/kultur/22-tuerchen...
Im 19. Türchen ist der Engel der Verkündigung.
Er bringt uns den Glauben und die Erfüllung.
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http://www.myheimat.de/muenchen/kultur/19-tuerchen...
danke für deine hinweise, Brigitte!







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