Auf die Erfahrungen anderer Eisplatzbetreiber, wie z. B. in Todtenweis, wurde hingewiesen. Hier zeigte sich ganz deutlich, dass es für einen reibungslosen Ablauf sinnvoll ist, mindestens zwei Flächen zu bauen. Unterschiedliche Sportarten und unterschiedliche Alterstrukturen machen dies notwendig.
Fachlich begleitet wurde das Konzept durch Fritz Hillenbrand von der Gemeinde Buttenwiesen. Seine langjährige Erfahrung mit dem gemeindlichen Eislaufplatz nutzten schon einige Gemeinden und Vereine bei der Umsetzung. Er präsentierte bei dem Treffen anhand eines Geländeschnittes die alternativen Untergrundlösungen mit Lehm oder Folie, die Massenberechnung notwendiger Humusbewegungen sowie zwei Kostenschätzungen. Er schlug auch vor, mit dem Aushub einen Rodelhügel aufzuschütten und somit zwei Fliegen auf einen Streich zu schlagen.
Um den Wunsch nach einem Eisplatz vieler Jugendlicher und Erwachsener zu verdeutlichen, übergaben Janina Hell und Magdalena Eller zahlreiche Unterschriftslisten. Spätestens im Juli will sich Bürgermeister Dr. Higl des Themas annehmen, um eine mögliche Umsetzung zum Wintereinbruch zu bewerkstelligen.










