Wismar: Wasserkunst (15)
Wismar: Wasserkunst | Schnappschuss
Skulptur, Brunnen
Die Skizze zeigt den Marktplatz und die umgebenden Hausfluchten, wobei die Standorte des Rathauses und der ehemaligen Wasserversorgungsanlage "Wasserkunst" besonders hervorgehoben wurden.
Durch die eingetragenen Sichtachsen wird augenscheinlich, dass für die Wasserkunst ein Aufstellungsort gewählt wurde, damit sie von allen Seiten gut wahrgenommen werden kann. Diese städtebauliche Besonderheit erfreut auch die Fotografen,...
Wismar, Marktplatz, Wasserkunst, FOTOGRAFEN, Sichtachsen, Wasserversorgungsanlage
Die Altstadt mit ihren Backsteinkirchen, der Wasserkunst und der Vielzahl an Bürgerhäusern ist auf dem Glasfenster modern und zeitlos unter Verwendung fast monochromer Farbflächen festgehalten worden. Der Kontrast zwischen den warmen Rottönen der Backsteinbauten und den kühlen Blautönen der Natur zeigen, dass das Bild nach bestimmten kompositorischen Prinzipien aufgebaut wurde. Die Harmonie der Farben und Flächen wird durch...
Wismar, Wasserkunst, Glasfenster, Rolf Möller, Hotel Bertramshof
Die "Wasserkunst", das ehemalige Brunnenhaus auf dem Marktplatz, geht auf den Baumeister Philipp Brandin zurück, der die Idee hatte, den alten hölzernen Wasserkasten durch gotländischen Sandstein zu ersetzen. 1602 fertiggestellt, hat sie die Form eines Pavillons, der von zwölf Hermenpilastern (Herme = Kultbild, Pilaster = Säule) umgeben ist. Diese sollten die verschiedenen Stände (Handwerker, Bauern, Krieger... )...
Wismar, Wasserkunst, rathauskeller, Hermenpilaster
Beste touristische Werbung für die Hansestadt ist es, wenn der NDR (Norddeutscher Rundfunk) tagtäglich am Ende der DAS-Sendung im Abspann und in der Überleitung zu den Ländermagazinen auch ein Bild des Wismarer Marktplatzes zeigt. Die Wasserkunst im Mittelpunkt des Fotos ist zwar ein kleines, aber durchaus eines der bedeutendsten Bauwerke, sowohl ein Kunst- als auch technisches Denkmal der Renaissance, das die einstige...
Wismar, Marktplatz, Renaissance, Wasserkunst
Die "Wasserkunst" auf dem Marktplatz der Hansestadt kann sich als Fotomotiv nicht nur zu jeder Jahreszeit, sondern auch zu jeder Tageszeit sehen lassen. Das Gebäude ( im Stil der niederländischen Renaissance, 16. Jahrhundert) diente bis 1897 der Wasserversorgung der Stadt.
Wismar, Marktplatz, Wasserkunst
Die geschäftigen Aktivitäten der Tage vor Weihnachten klingen allmählich aus, und wenn die Läden am Heiligabend in der Mittagszeit schließen, dann beginnen für viele die frohen und besinnlichen Feiertage. Das Foto zeigt den Marktplatz mit der "Wasserkunst" und dem Marienkirchturm.
Wismar, Marktplatz, Wasserkunst, Marienkirchturm
Der Wintereinbruch am Donnerstag mit Schneefall und Höchsttemperaturen bei -5 Grad scheint den beiden Seefabelwesen, die im Allgemeinen "Nix" und "Nixe" genannt werden, wohl nichts auszumachen. Sie sitzen zu jeder Jahreszeit vor der "Wasserkunst" auf dem Marktplatz.
Wismar, Wasserkunst, Nixe, Nix
Vor der Wasserkunst steht das "Fruchtmobil", in dem die jüngsten Besucher des Weihnachtsmarktes Säfte und heiße Getränke genießen können. Außerdem gibt es für sie eine Weihnachtsbackstube, einen Weihnachtskalender sowie einen Briefkasten für den Weihnachtswunschzettel.
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Wenn es die TOP TEN der am häufigsten fotografierten Motive der Stadt gäbe, würde die "Wasserkunst" ganz sicher einen der vorderen Plätze belegen. Das schmucke Gebäude diente der Wasserversorgung der Stadt in den Jahren von 1602 bis 1897.
Wismar, Wasserkunst, Wasserversorgung
Unterhalb der Dachtraufe verweisen purpurne Schrifttafeln in lateinischer Sprache auf die Bedeutung des Wassers. An der Bodenseite der "Wasserkunst" befindet sich die deutsche Übersetzung.
Wismar, Wasserkunst, Wasserversorgung
In den Jahren von 1580 bis 1602 wurde die "Wasserkunst" nach Plänen des Niederländers Philipp Brandin errichtet. Bekrönt wurde das Bauwerk mit einem Kupferdach und einer sechseckigen Laterne.
Wismar, Wasserkunst, Wasserversorgung
Im Stil der niederländischen Renaissance erhebt sich das Bauwerk auf zwölfeckigem Grundriss. In ihm befindet sich ein Becken, in das damals das Wasser aus einer Quelle bei Metelsdorf geleitet wurde und von hier in mehr als 200 Häuser und zu 16 öffentlichen Schöpfstellen gelangte.
Wismar, Wasserkunst
Den kopfsteingepflasterten Marktplatz der Größe 100 m mal 100 m umranden Gebäude der unterschiedlichen Architekturperioden. Besonders fällt das Restaurant "Alter Schwede" (links) mit seinem gotischen Backstein-Staffelgiebel (um 1380) auf. Auf dem Marktplatz steht der Brunnenpavillon "Wasserkunst" (Bildmitte, 16. Jahrhundert). Hier kam das Wasser zur Versorgung der Stadtbevölkerung an, und zwar aus der immerhin 5 km entfernten...
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Am Lindengarten steht eine der weniger bekannten mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten, der Mauerturm aus dem 13. Jahrhundert als kläglicher Rest der Stadtmauer. Dieser einstige Verteidigungsbau und Pulverturm wurde ab 1682 als Wasserturm genutzt. Wasser aus dem Mühlenteich wurde in den Turm gepumpt, um die Wasserversorgung durch die "Wasserkunst" auf dem Marktplatz zu ergänzen.
Wismar, Wasserturm, Wasserkunst, Lindengarten
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