Wismar: St. Marien (13)
Kombinationen zum Thema: St. Marien + ...
St. Nikolai (3)
Lengede: Broistedter Straße | Die katholische Dorfkirche wurde in den Jahren 1961/62 errichtet und am 23. Dezember 1962 auf den Namen "Maria, Königin des Rosenkranzes" (kurz: Marienkirche) geweiht. Zum auffallenden Kirchenschmuck zählt das farbige Fensterband, das der Künstler Hans-Theo Richter gestaltete. Die Abbildungen zeigen über dem Hauptaltar Gott Vater und, nach rechts, den Heiligen Geist, die hl. Barbara, den hl. Bernward, den hl. Godehard, den...
Architektur, Lengede, Kunstwerke, Katholische Kirche, Bildgalerie, sakrale Bauten, St. Marien
Stralsund: St. Marien | Backsteingotik ist die prägende Architektur in Mecklenburg-Vorpommern, und die roten Backsteine sind sozusagen ein Markenzeichen des Landes, das seine Besucher dazu einlädt, "Wege zur Backsteingotik" zu gehen. Nach den gewaltigen Stadtkirchen von Wismar und Rostock ist St. Marien, die größte Stadtpfarrkirche Stralsunds, eine ganz besondere Station der "Norddeutschen Backsteingotik".
Der Bau der großen Kirchen wäre niemals...
Kunst, Kirche, Stralsund, St. Marien, Backsteingotik, St. Marien Kirche, Gothik
Lübeck: St. Marien | Nach dem Vorbild französischer Kathedralen wurde im 14. Jahrhundert die St.-Marien-Kirche in Lübeck errichtet, und zwar erstmals in der Architekturgeschichte im Stil der norddeutschen Backsteingotik. Diese hochgotische Basilika mit ihren enormen Ausmaßen wurde das Leitbild für rund 70 Kirchen im Ostseeraum. In 38,5 m Höhe überspannen die Gewölbe das Mittelschiff, und ihre beiden Türme sind knapp 125 m hoch.
In der Nacht zum...
Lübeck, St. Marien
Von der Breiten Straße gibt es einen ungewöhnlichen Durchblick auf den Marienkirchturm. Um das Traufenhaus umfassend zu sanieren, wurde das Gebäude (erbaut J. G. 1898) völlig entkernt, und nur die denkmalgeschützte Fassade bleibt erhalten.
Wismar, Denkmal, Denkmalschutz, St. Marien, Breite Straße, Marienkirchturm, Sarnierung, Traufenhaus
Eisschollen zusammengeschoben, schneebedeckt, dazwischen offene Wasserstellen - doch auch bei minus zehn Grad ist die Gefahr in der Wismarbucht sehr groß, beim Betreten der Fläche einzubrechen. Vom Wasser aus sind am Horizont (von links) die Umrisse von St. Nikolai, Marien und Georgen sowie der Krananlagen, der "Stena-Line" und der Werfthalle zu erkennen.
Wismar, St. Nikolai, St. Georgen, St. Marien, Eisschollen, Werfthalle, Krananlagen
In den Mittagsstunden des Neujahrstages setzte bei -2 Grad Schneegriesel ein, der nach und nach in starken Schneefall überging. Eine Schicht von rund 12 cm Pulverschnee hat derzeit die Stadt überzogen.
Wismar, Neuschnee, St. Marien, Jahresanfang
Fakten sind: Die Lübecker begannen noch in den 1940er Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wiederaufbau ihrer 1942 zerstörten Marienkirche und vollendeten ihn 1959. Ebenso verfuhren sie mit dem Dom und der Petrikirche. Beispiele für den Wiederaufbau zerstörter Kirchen lassen sich in vielen Städten finden: Hannover (Marktkirche, St. Johannis, St. Clemens), Hamburg (St. Jacobi, St. Katharinen, St. Michaelis) oder...
Wismar, Wiederaufbau, St. Marien, Gotisches Viertel
Knapp 50 Jahre liegen zwischen den beiden Fotos, die aus Richtung Südwesten aufgenommen wurden, und es sieht so aus, als ob sich die Silhouette der Altstadt kaum verändert hat. Die Baracken wurden durch Mehrfamilienhäuser am Friedenshof ersetzt. Doch in der Vergrößerung ist noch die Ruine der Georgenkirche zu erkennen und dass das beschädigte Kirchenschiff von St. Marien bereits weggesprengt (1960) wurde. Heutzutage zeigt das...
Wismar, St. Marien, Georgenkirche, Stadtsilhouette, winterliches Stadtbild
Noch immer ist am rund 81 m hohen Kirchturm von St. Marien zu sehen, wie hoch einst das knapp 34 m hohe Mittelschiff an ihn heranreichte. Vom 14. zum 15. April 1945 war das Kirchenschiff bei einem Bombenangriff während des Zweiten Weltkriegs schwer getroffen worden. Obwohl die Schäden nicht irreparabel waren, ließen die damaligen DDR-Behörden die Ruine des Kirchenschiffs im August 1960 aus politischen Gründen...
Wismar, Kirchturm, St. Marien, Grundmauern
Wie beim Bau der gotischen Backsteinkirchen das Material in die Höhe transportiert wurde, demonstriert der rekonstruierte Laufkran (Durchmesser 5,50 m) neben dem Turm von St. Marien. Vier Umdrehungen des mächtigen Tretrades hoben die Backsteine rund einen Meter hoch. Dieses Laufrad wurde nach dem Vorbild eines Originals angefertigt, das im Duchstuhl von St. Nikolai gefunden wurde.
Wismar, St. Marien, Laufkran, Tretrad
10 Minuten dauert der 3-D-Film, der in der Ausstellung "Wege zur Backsteingotik" im Untergeschoss des St.-Marien-Kirchturms vorgeführt wird. Die Trickfigur "Bruno Backstein" (Foto) begleitet eine "Kirchenbaustelle im Mittelalter" und lässt den Zuschauer die Errichtung von St. Marien nach 1300, die Ziegelherstellung, die Vorbereitung des Bauplatzes, den Abbruch des Vorgängerbaus sowie die Weihe des gotischen Neubaus miterleben.
Wismar, St. Marien, Backsteingotik, Bruno Backstein, Kirchenbaustelle, 3-D-Film
St. Marien - die große spätmittelalterliche Stadtkirche - hatte neben dem Hochaltar eine Reihe von Nebenaltären. Einer von diesen war um 1430 von den Krämern, den Händlern, gestiftet worden, daher der Name "Krämeraltar" für diesen prächtigen Flügelaltar.
Nachdem 1832 die Krämerkapelle von St. Marien abgebrochen worden war, wurde 1887 dieser Flügelaltar in St. Nikolai aufgestellt und befindet sich heute in der nordöstlichen...
Kirche, Wismar, St. Nikolai, St. Marien, Spätmittelalter, Krämeraltar
Eine sagenhafte Geschichte (nachzulesen im Informationsblatt von St. Nikolai) berichtet über die Entstehung des schmiedeeisernen "Teufelsgitters", das das bronzene Taufbecken (von 1335) umgibt. Taufbecken und Gitter standen ursprünglich in St. Marien und werden jetzt in St. Nikolai aufbewahrt. Touristen zählen die Knoten der Seile und erkennen leicht den Fehler, den "der Teufel" im kunstvoll geschmiedeten Gitter hinterlassen...
Wismar, St. Nikolai, St. Marien, Teufelsgitter
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