Wismar: Eisschollen (4)
In der Wismarbucht treiben Eisschollen wie riesige Puzzleteile in Richtung Hafen (fotografiert von der Seebrücke aus). Das freigeräumte Fahrwasser wird durch den Nordostwind immer wieder zugeschoben. Für Wassersportfans heißt das, dass die Motor- und Segelboote noch im Winterlager bleiben müssen.
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Obwohl die Wismarbucht bereits größtenteils eisfrei war, drückte der Nordostwind der vergangenen Tage eine Menge Eisschollen gegen den Strand des Stadtteils Wendorf, so dass sie sich hier zu bizarren Gebilden stapelten (im Hintergrund die Seebrücke).
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Vom Strand bei Wendorf bis zur Fahrrinne erstreckt sich eine Eisfläche, die zu einem winterlichen Ausflug einlädt. Kein Problem ist es, solange die Kinder dabei von verantwortungsvollen Erwachsenen begleitet werden. Denn Kinder lassen sich von den glitzernden Eisschollen leicht dazu verführen, diese auf ihre Tragfähigkeit zu testen. Doch unter der Schneedecke lauert die Gefahr des Einbruchs.
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Eisschollen zusammengeschoben, schneebedeckt, dazwischen offene Wasserstellen - doch auch bei minus zehn Grad ist die Gefahr in der Wismarbucht sehr groß, beim Betreten der Fläche einzubrechen. Vom Wasser aus sind am Horizont (von links) die Umrisse von St. Nikolai, Marien und Georgen sowie der Krananlagen, der "Stena-Line" und der Werfthalle zu erkennen.
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