Wismar: Denkmalschutz (10)
Kombinationen zum Thema: Denkmalschutz + ...
Denkmal (3)
Wismar: Zentrum | Jedes Jahr findet am zweiten Sonntag im September der Tag des offenen Denkmals in Wismar statt. 2011 nahmen rund 8.000 Bürger und Besucher die Möglichkeit wahr und warfen einen Blick hinter die Kulissen. Auch die Eröffnung des Friedrich-Lisch-Preises wurde von der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern auf den 09. September gelegt. 2012 jähr sich die Verleihung der Auszeichnung „Welterbe“ der UNESCO zum 10. Mal. Weitere...
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Lübeck: Travemünde | Am Priwallufer von Travemünde liegt die "Passat", der letzte große deutsche Windjammer, zugleich der letzte echte Kap-Hoorn-Segler. Die Hansestadt Lübeck bewahrte den 1911 gebauten Viermaster vor dem Abwracken, kaufte ihn 1959 und holte ihn nach Travemünde, wo er nun seit 1960 als stationäres Museumsschiff dient.
1978 wurde die "Passat" als Beispiel deutscher Seefahrtsgeschiche unter Denkmalschutz gestellt.
Denkmalschutz, Travemünde, Segelschiff, Windjammer, Passat, Museumsschiff, Hansestadt Lübeck, Viermaster, Kap-Hoorn-Segler
Walsrode: Hermann-Löns-Straße | Hermann Löns besuchte 1893 erstmals Walsrode und beschrieb als Journalist und Dichter die Natur und die Menschen der Lüneburger Heide. 1935 fand er seine letzte Ruhestätte im Tietlinger Wacholderhain bei Walsrode, und die Stadt nennt sich seither Hermann-Löns-Stadt.
Der Wanderweg von der Innenstadt in Richtung des Stadtwaldes Eckernworth führt am Hermann-Löns-Denkmal vorbei, einer Bronzestatue von Marlies Leonardy aus dem...
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An der Längsseite des Kurt-Bürger-Stadions befinden sich die überdachte Haupttribüne, die Sitz- und Stehplätze, dahinter die Nebengebäude mit Umkleide-, Sanitäts- und Aufenthaltsräumen sowie die Treppenanlage, die zur Bürgermeister-Haupt-Straße führt. Benannt wurde das Stadion nach dem einstigen Ministerpräsidenten von Mecklenburg, Kurt Bürger (eigentlich Karl Glanz, 1894 -1951). Wegen Baufälligkeit wurden Teile der damaligen...
Wismar, Denkmalschutz, Kurt-Bürger-Stadion, FC Anker Wismar
Gleich am Friedhofseingang an der Schweriner Straße fällt eine Tumba von außergewöhnlicher Form und Dimension auf. Das adlige Wappen am Grabmal zeigt an, dass es sich um die Ruhestätte derer von Lützow handelt. Auf dem denkmalgeschützten Friedhof, der ansonsten eine ziemlich bürgerliche Ausstrahlung hat, ist dieses Monument das einzige eines mecklenburgischen Uradels. Aus den Generationen von Lützow gingen im Laufe der...
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Von der Breiten Straße gibt es einen ungewöhnlichen Durchblick auf den Marienkirchturm. Um das Traufenhaus umfassend zu sanieren, wurde das Gebäude (erbaut J. G. 1898) völlig entkernt, und nur die denkmalgeschützte Fassade bleibt erhalten.
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Manche halten sich die Augen zu, andere schütteln mit dem Kopf, wenn sie mit der Bahn am Gebäude der ehemaligen Malzfabrik vorbeifahren. Gerade im Winter hebt sich der marode Gebäudekomplex am Stadtrand kontrastreich von seiner Umgebung ab. Doch die frühere Malzfabrik (gegründet 1898/99, einst die zweitgrößte in Mecklenburg) steht unter Denkmalschutz und wartet auf eine Sanierung. 1901 wurde die Zufahrt zur Malzfabrik...
Wismar, Denkmalschutz, Malzfabrik, Platter Kamp
1986 wurde das ehemalige Leichenwärterhaus als erhaltenswerte Friedhofsarchitektur in die Denkmalschutzliste aufgenommen. 1832 war es auf dem Friedhof errichtet worden, um hier die Verstorbenen bis zu ihrer Beisetzung zu belassen. Da das Gebäude dem Leichenwärter zugleich als Wohnhaus diente, sollten diese Verhältnisse geändert werden. Aber erst 1910 entstand eine Leichenhalle im Krankenhauskomplex am Dahlberg. Das Gebäude...
Wismar, Friedhof, Denkmalschutz, Leichenwärterhaus
Zu jeder Jahreszeit lohnt sich ein Bummel über die Lübsche Straße mit ihren vielen denkmalgeschützten Bürgerhäusern. Die meisten der historischen Wohn- und Geschäftshäuser sind bereits restauriert worden. Die "Lübsche Straße" ist die nach Lübeck führende Verkehrsverbindung, heute bis zum "Lübschen Tor" in weiten Bereichen Fußgängerzone und Einbahnstraße.
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1895/96 entstand in der Breiten Straße das Gebäude "Hotel Wismar", das nach langem Leerstand saniert wurde und seit dem Sommer 2006 wieder für Gäste geöffnet ist. Die oberen Geschosse des denkmalgeschützten Hauses setzen sich kontrastreich vom Unterbau ab. Interessante Gestaltungsmerkmale sind der Erker, die Maskenköpfe über den Erdgeschossfenstern und die beiden Knabenfiguren in Putznischen des ersten Obergeschosses.
Wismar, Gebäude, Hotel, Denkmalschutz, Fassadengestaltung
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