Nachrichten aus Insel Poel und der Region
Insel Poel: Kirchdorf | Eine Vielzahl mittelalterlicher Kirchen war Maria, der Mutter Jesu, geweiht. Maria wurde deshalb neben den Schutzpatronen als Hauptgestalt der Altäre abgebildet.
Im Mittelpunkt der Poeler Kirche steht der aus dem 15. Jahrhundert stammende Hauptaltar mit der Darstellung einer triumphalen „Marienkrönung“: Christus, der Himmelskönig, krönt Maria zur Himmelskönigin.
Mittelteil („Schrein“) und Flügelpaar sind horizontal...
Insel Poel: Timmendorf | Das Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck hat dafür gesorgt, dass der Timmendorfer Hafen auf der Insel Poel wieder über eine ausreichende Wassertiefe verfügt. Wegen der Versandung musste die Hafeneinfahrt ausgebaggert werden. Die durchschnittliche Wassertiefe von 3.30 m soll jetzt gesichert sein.
An der Küste kommt es nach jedem Sturm zu Veränderungen, und besonders bei Sturmhochwasser bilden sich in den Bereichen der Mole...
Insel Poel: Niendorf | Auf der Insel Poel bietet sich vom Yachthafen in Niendorf eine herrliche Aussicht auf den Kirchsee, auf den Hafen und die Backsteinkirche in Kirchdorf.
Insel Poel: Fährdorf | Ländliche Idylle und entspannende Ruhe - diese Assoziationen zeigen, warum die Insel Poel in Mecklenburg-Vorpommern als Ferien- und Urlaubsregion beliebt ist. Typisch sind ihre langen Strände, steilen Küsten, fruchtbaren Äcker, die von Kopfweiden gesäumten Wege und ihre wellige Landschaft, entstanden in der Eiszeit.
Erreicht wird die in der Wismarbucht gelegene Insel über einen Damm, der sie schon seit 1760 mit dem Festland...
Insel Poel: Kirchdorf | Der Fischereihafen, in dem die einheimischen Fischer ihre Kutter zu Angel- und Ausflugsfahrten anbieten, wird auch von Motorbooten angelaufen. Der Gastanlieger, ein langer Steg neben dem Fischereihafen, ist für Yachten nur von der Südseite erreichbar. Ein Sanitärgebäude gibt es im westlichen Hafenbereich.
Insel Poel: Kirchdorf | Sprüche und Redewendungen über den „Teufel und seine Großmutter“ gibt es in viele deutschen Gegenden. Wer auf der Insel Poel der Sagenroute folgt, begegnet auf der Wismarschen Straße der „Dükermutter“, wie hier die „Teufelsmutter“ bezeichnet wird. Die kleine Bronzeskulptur vor dem Eingang zum Einkaufszentrum zeigt, wie sich manche Poeler ihre „Dükermutter“ vorstellen, und Ortsfremde können auf der Informationstafel nachlesen,...
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