Überall in der Stadt sieht man immer wieder eingeschneite Fahrräder, die von ihren Besitzern abgestellt wurden. Ich finde es sehr vernüftig.
Radfahren bei diesen Schneeverhältnissen ist nicht ungefährlich. Dennoch sieht man immer wieder ganz mutige Menschen, die sich trotz der glatten, vereisten und matschigen Strassen auf ihrem "Drahtesel" durch den Verkehr
kämpfen und sich gefährden.
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Warum sollte man sich gefährden? Die Autisten fahren im Moment ziemlich vorsichtig, die üblichen engen Überholmanöver, das Schneiden und knapp vorher Reindrängeln bleibt -dank wenig Bodenhaftung- glücklicherweise aus. Glatte Straße ist beim Fahrrad überhaupt kein Problem, denn man darf Spikesreifen aufziehen, so fährt man mit dem Rad sicherer als mit dem Auto. Lediglich der Schnee macht einem zu schaffen, wenn er höher als die Felge ist, wird Radfahren zur Qual, weil sich der Schnee unter Schutzblech und Bremse festsetzt und man alle 3km freikratzen muss. Leider ist der Radweg Argenstein-Marburg nicht durchgängig plattgefahren bzw. geräumt, sonst würde ich schon längst wieder im Sattel sitzen.
Seh ich genau so, Iris. Mit einem Mountainbike und entspr. Grobstöller-Bereifung ist fahren im Schnee absolut kein Problem. Und beim MTB ist auch das Problem mit den Schutzblechen eher sekundär ;-) Auf Spikes habe ich bisher verzichtet, da die erst bei Glatteis Sinn machen. Und das in unseren nördlichen Breiten eher selten der Fall ist, lass ich das Rad dann eben mal einen oder zwei Tage stehen.
Es gibt sie wirklich!
Vorsichtig ging ich auf das Gehege zu, hatte ich doch schon von Weitem irgendetwas hinter dem Maschendrahtzaun herumwuseln sehen. Tatsächlich ... da...
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