In wenigen Minuten verwandelte sich die Situation in ein Unwetter, es hagelte taubeneiergroße Eisklumpen vom Himmel. Ich hatte das Gefühl, als ob einer Steine aufs Dach wirft. Gott sei Dank waren die Eisklumpen nicht so fest, sodass sie gleich zerplatzten. Als ich aus dem Wald heraus kam, sah man fast nicht mehr den Vordermann. Alle Autofahrer fuhren langsam, einige blieben unter den beiden Brücken stehen. Ich fuhr weiter nach Hause, in Dreihausen kamen mir im Dorf mehrere Autos rückwärts entgegen gefahren. Sie konnten nicht gegen den braunen Schlamm- und Wasserstrom anfahren. Ich wendete ebenfalls und fuhr von einer anderen Richtung in meine Straße. Auf meinem Hof stand ebenfalls das Wasser, beim Nachbarn stand es im Keller. In der gesamten Straßenbreite kam eine Schlammlawine herunter in etwa einem halben Meter Höhe. Das Ganze war ein Schauspiel von einer halben Stunde, dann lief das Wasser wieder ab. Die örtliche Feuerwehr hat dem Wasser die Fließrichtung ermöglicht. Inzwischen sind die betroffenen Anwohner mit Säuberungsarbeiten beschäftigt gewesen. Es sieht wieder so aus, als ob nichts gewesen wäre.
Kurzes, aber kräftiges Unwetter zieht über den Ebsdorfergrund
In wenigen Minuten verwandelte sich die Situation in ein Unwetter, es hagelte taubeneiergroße Eisklumpen vom Himmel. Ich hatte das Gefühl, als ob einer Steine aufs Dach wirft. Gott sei Dank waren die Eisklumpen nicht so fest, sodass sie gleich zerplatzten. Als ich aus dem Wald heraus kam, sah man fast nicht mehr den Vordermann. Alle Autofahrer fuhren langsam, einige blieben unter den beiden Brücken stehen. Ich fuhr weiter nach Hause, in Dreihausen kamen mir im Dorf mehrere Autos rückwärts entgegen gefahren. Sie konnten nicht gegen den braunen Schlamm- und Wasserstrom anfahren. Ich wendete ebenfalls und fuhr von einer anderen Richtung in meine Straße. Auf meinem Hof stand ebenfalls das Wasser, beim Nachbarn stand es im Keller. In der gesamten Straßenbreite kam eine Schlammlawine herunter in etwa einem halben Meter Höhe. Das Ganze war ein Schauspiel von einer halben Stunde, dann lief das Wasser wieder ab. Die örtliche Feuerwehr hat dem Wasser die Fließrichtung ermöglicht. Inzwischen sind die betroffenen Anwohner mit Säuberungsarbeiten beschäftigt gewesen. Es sieht wieder so aus, als ob nichts gewesen wäre.












