Wer Twitter der OP verfolgt, kann eine von 50 Trinchen-Tassen gewinnen

von Christoph Linne aus Marburg | am 09.04.2009 | 469 mal gelesen | 0 Kommentare | 0 Bildkommentare | 1 Bild
50 „Trinchen“-Tassen wie diese verlost die OP unter allen, die bis Ende Mai Follower von www.twitter.com/opmarburg werden.

Der neue Service der Oberhessischen Presse, dem Marburger myheimat-Partner in Hessen, kommt gut an: Mit dem Internet-Portal Twitter versorgt die OP ihre Leser blitzschnell mit lokalen Nachrichten. Seit einigen Tagen veröffentlicht die OP diese Kurzmitteilungen für ihre Leser, und die freuen sich drüber: „Das nenn' ich mal fortschrittlich - Danke“, schrieb zum Beispiel André Wagner. "Cool, mein Lokalblatt twittert", meinte Cynx.
Sie zählen zu den bereits mehr als 100 „Followern“ der OP. Das heißt, sie verfolgen die kostenlosen, 140 Zeichen umfassenden Kurznachrichten, die von der OP-Redaktion zu aktuellen Ereignissen aus dem Landkreis gesendet werden.
Weil die Kurznachrichten-Plattform Twitter in den USA entwickelt wurde, tauchen dort auch viele englische Begriffe auf: Eine Mitteilung, die man dort veröffentlicht, heißt beispielsweise „Tweet“ oder „Update“.
Will man einem anderen Twitterer eine direkte Mitteilung schreiben, die kein anderer lesen kann, so ist das eine „Direct Message“.
Was die OP so twittert - selbstverständlich auf Deutsch - , das kann jeder verfolgen, der einen Internet-Zugang hat. Auf der ganz normalen OP-Startseite www.op-marburg.de sind die Kurzmitteilungen als lokaler Nachrichten-Ticker eingebaut. Außerdem kann man sie unter der Adresse www.twitter.com/opmarburg verfolgen.
Wer sich selbst unter www.twitter.com einen kostenfreien Twitter-Zugang angelegt hat, kann mit der Funktion „Find People“ (Leute finden) die Spur der OP aufnehmen und sich dann mit einem Klick zum Follower von „opmarburg“ machen. Dann bekommt er die Mitteilungen der OP auf seine eigene Twitter-Seite geschickt. Wer diesen Weg wählt, kann auch mit der Redaktion Kontakt aufnehmen: entweder mit einer „Direct Message“, also einer direkten Mitteilung, die nicht auf der öffentlichen Twitter-Seite auftaucht.
Oder mit Hilfe des @-Zeichens: Beginnt man eine Twitter-Mitteilung mit @opmarburg, so ist klar, dass sie sich an die OP richtet. Diese Art der Mitteilung ist dann allerdings öffentlich.
Ein anderes Zeichen, auf das man gelegentlich bei Twitter trifft, ist das Raute-Zeichen #. Damit werden Schlagwörter markiert, so genannte „Hashtags“. Mit ihnen wird es einfacher, im Twitter-Portal gesammelt nach Einträgen zu bestimmten Themen zu suchen.
Und die Oberhessische Presse belohnt ihre Follower! Unter allen, die sich bis spätestens 31. Mai für die Updates der OP im Internet angemeldet haben, verlost die Zeitung 50 Tassen mit der Kultfigur „Trinchen“. Die Gewinner werden direkt via Twitter informiert.

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