WINTERMÄRCHEN IN WILLINGEN BEIM SKISPRINGEN

das Geburtstagskind Martin Schmitt, er wurde 33 Jahre alt

Mit meiner bei myheimat gewonnener Karte für das Skispringen in Willingen bin ich am Samstag morgen mit einer Freundin nach Willingen gestaret. Die Sonne schien schon mit voller Kraft vom stahlblauen Himmel und das änderte sich nicht über den ganzen Tag.
Ich parkte mein Auto in der Stasdt und wir sind 20 Minuten über einen herrlichen schneebedeckten Weg zu der Sprungsschanze gelaufen. Es war in der prallen Sonne ein herrlicher Spaziergang.
Von weitem hörten wir schon die Partymusik von HR3, den Frank, der Moderator von HR3 aufgelegt hat. Immer wieder heizte er das Publikum an und machte Stimmung.Dadurch, dass wir schon vor 12 Uhr da waren, konnten wir das Treiben verfolgen , wie sich langsam das Stadion füllte.

Um 13:30Uhr zeigte uns der jüngste Nachwuchs des Willinger Skiclubs wie man auf einer kleiner "Schanze" anfängt zu springen und auch kleine Biathleten und Langläufer drehten ihre Runden.
Traditionell eröffneten Alphornbläser das Springen , wobei der Präsident des Skiclubs und der Bürgermeister von Willingen an die 30000 Zuschauer ihre Grußworte richteten.
Beim Vorstellen der teilnehmenden Länder wurde dann jeweils die dazugehörende Fahne von einem Skifahrer den Abhang des Skistadions bis zum Auslauf runter gefahren.
Nach dieser Zeremonie ging es endlich los. Es kamen einige Vorspringer und der Probesprung der Skispringer.
Um 16:00 sollte dann der Wettkampf der 10 Nationen beginnen. Aber die Technik
spielte nicht mit. Die Weiten konnten nicht mehr elektronisch gemessen werden. Mit Hochdruck haben die Spezialisten daran gearbeitet die Messung wieder gangbar zu machen, die sie in 15 Minuten auch wieder geschafft haben.
Beim Teamspringen der Nationenn springen jeweils 4 Springer, Nach dem ertsten Durchgang führte die österreichische Manschaft vor Polen und Deutschland.
Beim 2. Durchlauf war die Reihenfolge bis zum letzen Springer unverändert. Erst durch den grandiosen Sprung von Severin Freund, der 5 m weiter sprang als der beste Pole, wurde Deutschland zweite. Die Stimmung im Skistadion erreichte mit diesem Sprung seinen Höhepunkt.
Es war ein erlebnisreicher Tag bei herrlichem Wetter und super guter Stimmung.

Es war wie ein Wintermärchen!
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6 Kommentare zum Beitrag
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Heike Thurn aus Marburg am 30.01.2011 um 12:00 Uhr  
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Horst Becker aus Wohratal am 31.01.2011 um 00:49 Uhr  
14.254
Friederike Haack aus Marburg am 31.01.2011 um 01:16 Uhr  
3.041
Horst Becker aus Wohratal am 31.01.2011 um 08:04 Uhr  
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Wolfgang Heuser aus Gladenbach am 31.01.2011 um 22:45 Uhr  
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Friederike Haack aus Marburg am 31.01.2011 um 22:51 Uhr  
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