Schwimmen: VfL 1860 Marburg belegt in der Nachwuchs-Pokalwertung Rang 3

Mit 1290 Einzelmeldungen kam man bei der 45. Auflage des Maischwimmfestes in Frankenberg nicht an die Rekordbeteiligung der letzten Jahre heran, trotzdem war die Halle gefühlsmäßig auch diesmal die Halle proppenvoll. Im Gegensatz zum letzten Jahr kamen die VfLer in der Nachwuchswertung mit 602 Punkten auf Rang 3. In der Gesamtwertung reichten 810 Punkte zu Rang drei. Die VfLer konnten mit 60 Medaillen und 53 persönlichen Rekorden die Heimreise antreten.

Einen Klasse Wettkampf lieferte Jakob Schul (Jg. 2003) mit fünf neuen persönlichen Rekorden ab. Über 100m Freistil, 200m Brust und 200m Rücken (1:10,31/3:15,59/2:55,24) ging es mit Top-Zeiten zum Sieg. Mit 731 Punkten sicherte er sich den Pokal in der Nachwuchswertung. Auf Rang zwei mit 679 Pkt. Nils Koch, der über 100m Schmetterling (1:24,68), 50m Freistil (0:32,37) und 200m Lagen (3:05,88) erfolgreich war.
Dreimal in die Siegerliste eintragen konnte sich Alexander Kunath (Jg. 2001) der insbesondere über 50m Schmetterling mit guten 0:32,96 Min. zu gefallen wusste. Jeweils zwei Siege fuhren Hanna Benenson (Jg. 1999) und Diana Padva ein. War Hanna über 200m Freistil und 200m Brust nicht zu schlagen, so kam Diana über 50 und 100m Rücken jeweils als Erste ins Ziel. Mit vier Bestzeiten und einem Sieg rundherum zufrieden auch Matthias Jost (Jg. 98). Dreimal auf zwei Lukas Plamper (Jg. 2001), der insbesondere über 200m Rücken mit 2:38,00 Min. überzeugen konnte. Bei seinem Sieg über 200m Brust unterbot er erstmals mit 2:56,32 Min. die 3:00 Minuten Marke. Weitere Medaillenplatzierungen gab es für den VfL durch Sophie Kunath und Tamara Völker. Ihre punktbesten Ergebnisse erzielten beide im abschließenden 100m Freistilschwimmen, wo mit 1:04,75 bzw. 1:08,27 Min. neue Bestmarken gesetzt werden konnten.

Richtig einen raushauen konnte auch Christopher Kunath, Youngster im VfL-Team. In der Nachwuchswertung schnappte sich mit 373 Punkten den Pokal und lag somit satte 80 Punkte vor dem Zweitplatzierten. Im 50m Freistilsprint katapultierte er sich mit 0:37,62 Min. in der aktuellen bundesdeutschen Bestenliste unter die Top-Ten. Im gleichen Jahrgang überzeigte auch Lennardt Langenbach mit neuen persönlichen Rekorden über 50m Freistil, 50m Schmetterling und 200m Rücken. Eine weitere Medaille gab es für den VfL über 100m Rücken, hier schlug Justus Pausch als Dritter an. Bei den Mädchen ging es für Nele Welk und Kim Wicklein mit Bestzeiten über 100m Brust und 50m Freistil bzw. 50m Schmetterling und 200m Rücken zu Gold.

Spannend machte es Felix Mankel (Jg.2005) in der Nachwuchswertung. Mit 448 Punkten konnte er den Kirchhainer Krück nicht gefährden, lag aber schließlich mit dem Sieg über 50m Freistil knappe 3 Punkten vor dem Erlangener Gries auf Rang zwei. Bei den Mädchen gab es in dieser Wertungsklasse durch Sophie Wagner eine weitere Medaille. Über 200m Brust kam sie mit Bestzeit als Dritte ins Ziel. Ohne Medaille blieb Dennis Hlushkou, der seine besten Platzierungen über 50 und 100m Freistil erzielte.

In der Pokalwertung ebenfalls auf Rang zwei ging es für Tim Höfer (Jg.2004), der bei seinen Siegen über 200m Rücken und 100m Freistil überzeugen konnte. Eins, eins und zwei die Platzierungen für Alisa Padva mit Rekordzeiten über 50 und 100m Rücken (0:40,31/1:27,28) sowie 400m Freistil (6:19,89). Mit fünf Bestmarken konnte Emily Schäfer die Heimreise antreten. Den Sprung auf das Podest verpasste sie über 200m Rücken und 200m Lagen als Vierte knapp.

Richtig rund lief es in der Jahrgangswertung 2003 mit vier Bestzeiten und einer Bronzemedaille für Alina Welk. Erzielte sie im 50m Freistilsprint mit 0:35,73 Min. ihr punktbestes Ergebnis, so ging über 200m Lagen in 3:22, 25 Min. zu Bronze. Ebenso Bronze im gleichen Wettbewerb für Loyan Balthasar.
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