Schwimmen: Super Ergebnisse für VfLer im Gießner Westbad

 

Beim 39. Int. Gießener Frühjahrsmeeting brannten die 26 Aktiven des VfL 1860 Marburg mit 2 Vereinsrekorden und 46 neuen persönlichen Bestzeiten, zwei Jahrgangssiegern sowie einer Norm für die Süddeutschen Meisterschaften in Würzburg ein richtiges Feuerwerk ab. Die vielen guten Platzierungen schlugen sich natürlich auch in der Mannschaftswertung nieder. Mit. 428 Pkt. belegte man hinter dem TV Dillenburg den zweiten Rang.


Das VfL Trainer Quartett Peter Klotz, Volker Sonthoff, Philipp Bergmann und Manfred Hellmann war rundherum zufrieden, „Alles Top“ so am Ende das Fazit.
Einen richtig guten Lauf hat im Moment Hanna Benenson. Bereits am letzten Wochenende bei der DMS überzeugte sie mit guten Leistungen. Auf der 50m Bahn im Gießener Westbad setzte sie dann allerdings noch einen drauf. Über 50m Schmetterling und 200m Lagen setzte sie mit 0:32,28 Min. bzw. 2:47,59 Min. neue Vereinsrekorde. Beim Sieg im Delfinsprint unterbot sie dann sogar noch die Qualifikationsnorm für die Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften.

Nils Koch (Jg. 2003) und Christopher Kunath (2006) konnten mit überzeugenden Leistungen die ausgelobten Pokale der Jahrgangsbesten mit nach Hause nehmen. Mit sechs neuen Bestmarken im Gepäck konnte Nils Koch die Heimreise antreten. Sein punktbestes Ergebnis erzielte er mit 0:32,75 Min. im 50m Freistilsprint, damit rangiert er in der deutschen Bestenliste auf Rang 5. Jakob Schul (Jg. 2003) konnte sich über 200m Brust und 100m Schmetterling mit 3:21,88 Min. bzw. 1:30,53 Min. in der Rangliste auf die Positionen 11 und 12 verbessern.

Gleich zweimal ganz nach vorne in der Bestenliste springen konnte auch „Chrissi“ Kunath. Mit ausgezeichneten 3:25,13 Min. über 200m Freistil wird er auf Rang vier geführt. Im Freistilsprint verpasste er mit 0:38,54 Min. um 2/100 den Sprung an die Spitze der deutschen Rangliste. Erstmals in deutschen Rangliste unter den TopTen platzieren konnte sich Lennardt Langenbach (Jg. 2006). Über 200m Freistil ging es mit der Endzeit von 3:42,97 Min. auf Rang 9.
Die VfL Youngster zeigten sich beim ersten Wettkampf auf der 50m Bahn bestens aufgelegt und in keiner Weise von der „langen Bahn“ beeindruckt. Im der Jahrgangswertung 2006 schwammen Christopher Kunath, Lennardt Langenbach, Nele Welk und Kim Wicklein insgesamt 6x zu Gold. Im Jahrgang 2005 schwamm Felix Mankel jeweils über 50m Freistil und 50m Schmetterling ganz nach vorne. Zwei Bronzemedaillen konnte Lennart Bauer der VfL Medaillenbilanz hinzufügen. Als Vierte knapp den Sprung auf das Podest verpassten Sophie Wagner und Amy Heinz.

In der Wertung Jahrgang 2004 ging es für Emily Schäfer über 100m Rücken und 50m Freistil zu Silber und Bronze.

Ganz nach vorne schwimmen konnten Nils Koch, Jakob Schul und Alina Welk im Jahrgang 2003. Überzeugte Nils über die Freistil- und Schmetterlingsdistanzen, so hatte Jakob die Brust- und Rückenstrecken „im Griff“. Alina Welk hielt bei den Mädchen beim Sieg über 50m Schmetterling die VfL-Fahne hoch.
Mächtig beeindruckt zeigten sich Vincent Neeb und David Lüddecke bei ihrem Langbahndebüt. In der Wertung Jg. 2002 kamen sie nicht in Medaillennähe. Konnte der ein Jahr ältere Alexander Kunath im 50m Freistil mit 0:29,93 Min. erstmals die 30Sek-Barriere knacken und mit Rang 2 richtig einen raushauen, so lief es dann über 400m Freistil nicht ganz wie erwartet. Die Endzeit von 5:33,32 Min. reichte am Ende zu Rang 5.
Im Jahrgang 1999 mischten Hanna Benenson und Sophie Kunath kräftig bei der Medaillenvergabe mit. Highlights setzte Hanna Benenson bei ihren Vereinsrekorden über 50m Schmetterling und 200m Lagen. Mit der Schmetterlingszeit von 0:29,46 Min. konnte sie gleichzeitig das Ticket für die „Süddeutschen“ buchen. Mehr als zufrieden auf den Wettkampf zurückblicken kann auch Sophie Kunath. Mit viermal Silber war die Medaillenausbeute sehr gut, im Vordergrund standen allerdings die Zeiten. Bei allen Starts bestätigte sie den Aufwärtstrend der letzten Woche mit schönen neuen Bestzeiten. Ihre punktbesten Ergebnisse lieferte sie über 50 und 100m Freistil (0:30,83/ 1:07,72) ab.
Mit 10 Starts hatte sich Matthias Jost (Jg. 1998) ein strammes Programm vorgenommen. Sein Fazit am Ende war mit 8 Bestzeiten und insgesamt 5 Medaillen überaus positiv. Kristin Hemmers ging viermal an den Start. Über 200m Brust erzielte sie mit 2:58,89 Min. die schnellste Zeit der Veranstaltung. Im 50m Brustschwimmen dann das gleich Bild, mit der guten Endzeit von 0:37,22 Min. ging es zu Gold. Über 50 und 200m Rücken kamen dann jeweils Silbermedaillen hinzu.
Trainer Volker Sonthoff testet seinen Leistungsstand über 50 und 400m Freistil. Über 50m Freistil kam er in 0:30,78 Min. in der offenen Wertung auf Rang 7 ein. Überraschend dann Rang drei über 400m Freistil.
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