Schwimmen: Diana Padva holt Bronze bei Hess. Jg. Meisterschaften in Kassel

Lukas Plamper mit überzeugendem Auftritt
Im neuen Kasseler Aue-Bad traf sich traf sich am Wochenende die Hess. Schwimmelite bei den Hess. Meisterschaften im Schwimmen. Eingebunden in die offenen Meisterschaften waren Jahrgangsentscheidungen, die in den Vorläufen ausgetragen wurden. Insgesamt gingen 344 Einzelstarter ins Rennen, mit den 1502 Meldungen lag man im Bereich der Vorjahre. Mit Hanna Benenson, Sophie Kunath, Diana Padva, Lukas Plamper und Matthias Jost gingen fünf Teilnehmer vom VfL 1860 Marburg an den Start. Sie hatten die harten Qualifikationsnormen unterbieten können und somit war die Ausgangslage klar, galt allein schon die Qualifikation als voller Erfolg.

Für eine dicke Überraschung sorgte Diana Padva, die in der Jahrgangswertung über 200m Rücken in 2:45,15 Min. als Dritte ins Ziel kam und somit eine Bronzemedaille in Empfang nehmen durfte. Insgesamt blieb sie mit ihren Zeiten allerdings etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück. Über 200m Lagen schlug mit 2:43,69 Min. Rang 8 ebenso zu Buche wie im 200m Freistilrennen, mit 2:24,25 Min. blieb sie knapp über ihrer Bestmarke.

Sehr gut aufgelegt und mit einer kämpferischen Einstellung ging Matthias Jost (Jg. 98) die Titelkämpfe an. Mit einer Bestzeit im 50m Freistilsprint (0:27,54) und Rang 11 startete sehr gut in die Jahrgangsentscheidung. Verpasste er als Siebter über 100m Brust mit 1:21,50 Min. seine Rekordmarke noch knapp so lief es dann im Sprint besser. Mit 0:35,70 Min. ging es auf Rang 5. Über 100m Freistil gab es dann mit 1:00,39 Min. noch eine Top-Ten Platzierung.

Lukas Plamper (Jg. 2000) startete ebenfalls mit den 50m Freistil in die Meisterschaften. In einem spannenden Finale reichten 0:27,89 Min. zu Platz 11. Über 50m und 100m Rücken lief es dann wie geschmiert. Mit den neuen Bestzeiten von 0:32,85 bzw. 1:10,66 Min. und den Plätzen 7 und 8 hat er den Anschluss an die Hessenspitze herstellen können. „Was der Junge zur Zeit für eine Entwicklung macht, ist echt super!“ so der der Kommentar von Trainer Peter Klotz über die gelungene Vorstellung seines Schützlings.

Mit dem 7. Platz über 200m Schmetterling (2:58,24) startete Hanna Benenson (Jg. 99) in die Titelkämpfe. Über 200m Brust verpasste sie als Sechste mit 3:10,60 Min. die eigene Bestmarke nur knapp. Obwohl sie über 50m Freistil und 50m Schmetterling nicht in die Nähe der Bestzeiten kommen konnte, reichten 0:29,68 bzw. 0:34,28 Min. zu den Plätzen 8 und 17.

Nachdem überzeugenden Auftritt am letzten Wochenende in Bieber ging bei Sophie Kunath (Jg. 99) in Kassel nicht viel zusammen. Beste Platzierung war Rang 5 im 200m Rückenschwimmen (3:03,53).
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