Schwimmen: Benenson mit Vereinsrekord über 400m Lagen

Gleich drei Veranstaltung im mittelhessischen Bereich, die allerdings nicht unterschiedlicher hätten sein können. Wetzlar rief und wirklich alle kamen, mit 4000!!!! Einzelmeldungen ist hier der nicht nur der sportlich Stellenwert zu hinterfragen. Das Weihnachtskriterium in Marburg wurde mit 1200 Meldung zu einer Herausforderung. Dillenburg mit „nur“ 500 Meldungen somit der absolute Gegenpol. Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf, so eine alte Weisheit. Zum Saisonende nutzten Hanna Benenson, Alexander und Sophie Kunath, Matthias Jost, Lukas Plamper, Kristin Hemmers und Alisia Ludwig die Gelegenheit um beim Wintermeeting in Dillenburg Pflichtzeiten unterbieten zu können.


Bei Hanna Benenson (Jg. 1999) lag der Fokus auf den 400m Lagen. Mit 5:58,84 Min. schwamm sie in Vereinsrekord auf Rang drei der offenen Wertung und blieb somit unter der geforderten Hessennorm. Über 50m Brust sicherte sie sich den Sieg mit 0:39,65 Min. Als Zweite schlug Sophie Kunath an, ihre Endzeit lag bei 0:39,83 Min. Im 50m Rückensprint war Sophie Kunath mit der Endzeit von 0:37,81 Min. nicht zuschlagen. Ein gutes Comeback legte Alisia Ludwig nach monatelanger Wettkampfpause hin. Ging es über 50m Rücken (0:40,67) zu Silber, so stand über 100m Freistil (1:11,76) Rang drei im Protokoll. Ihre punktbeste Leistung erreichte sich als Vierte im 50m Freistilsprint mit 0:31,90 Min. und 424 Punkten.

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Mit Siegen 50 und 100m Brust beendete Kristin Hemmers (Jg. 1995). Mit 0:37,74 bzw. 1:21,68 Min. lag sie knapp über ihren persönlichen Rekorden.
Auch bei Matthias Jost (Jg.1998) lag der Schwerpunkt auf den 400m Lagen. Der neue persönliche Rekord von 5:56,10 Min. brachte Silber, reichte allerdings nicht für das „Hessenticket“. Schadlos hielt er sich dann mit dem Sieg über 100m Brust (1:21,58).

In absoluter Topform präsentierte sich Alexander Kunath (Jg. 2001), der mit vier Siegen kräftig abräumen konnte. Beim Sieg über 400m Lagen erreichte er mit 5:50,18 Min. die beste VfL-Zeit. Pulverisierte er über 50m Schmetterling und 50m Rücken mit 0:31,65 bzw. 0:34,29 Min. seine alten Bestmarken, so fielen die Rekorde über 50 und 100m Freistil (0:28,91/1:04,95) knapper aus.

Richtig rund lief es auch für Lukas Plamper (Jg. 2000). Über 200m Freistil (2:23,26) ging es ebenso in Bestzeit zu Sieg wie über 50m Rücken (0:31,57). Beendete er die 400m Lagen (6:07,88) als Dritter, so komplettierte er über 100m Rücken (1:12,00) und 50m Freistil (0:27,75) mit jeweils Silber seinen Medaillensatz.
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