Schwimmen: Benenson mit Vereinsrekord

Einen gelungenen letzten Test vor den Landesmeisterschaften am kommenden Wochenende lieferten die VfL-Schwimmer beim Wettkampf in Fulda ab. Der „Dompfaff-Pokal“ fand auch in diesem Jahr eine große Zustimmung und somit war ein hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld am Start. Umso erfreulicher, dass am Ende 20 persönliche und ein Vereinsrekord sowie 19 Medaillen in der Wettkampfstatistik zu verzeichnen waren.
Für den Vereinsrekord sorgte Hanna Benenson über 1500m Freistil mit der Endzeit von 19:33,83 Min. „Wir haben überhaupt nicht abgetapert“ kommentierte Trainer Peter Klotz den Rekord, der die VfLerin Rang 3 und somit Bronze brachte. Eine weitere Bestzeit lieferte Hanna über 50m Rücken ab, hier ging es in 0:36,33 Min. zu Silber.
Richtig „cool“ der Auftritt von Youngster Christopher Kunath im Jahrgang 2006. Ging es über 50 und 200m Rücken (0:45,70 / 3:38,77) jeweils zu Gold, so sprangen über 100m Lagen (1:46,02), 50 und 200m Freistil (0:38,80 / 3:11,37) jeweils in neuer Rekordzeit Silber heraus.
Seine aufsteigende Form unterstreichen konnte Alexander Kunath, der im Jahrgang 2001 für den VfL an den Start ging. Gleich beim ersten Start über 50m Freistil ließ er es richtig krachen. Mit 0:27,68 Min. blieb er deutlich unter seiner alten Bestmarke und erreichte gleichzeitig sein punktbestes Ergebnis. Um satte 5,98 Sekunden schraubte er seine Bestmarke im 100m Lagenschwimmen mit der Endzeit von 1:11,70 Min. nach oben. Über 50m Rücken, auch hier gab es mit 0:33,96 Min. einen neuen persönlichen Rekord, ging zu Silber.
Zwei Bestzeiten zu verzeichnen hatte Sophie Kunath (Jg. 1999), die über 50m Rücken (0:36,72) bzw. 200m Freistil (2:21,86) als Vierte knapp eine Medaille verpasste.
Jeweils zwei neue Bestzeiten brachten Nlis Koch und Jakob Schul (beide Jg. 2003) mit zurück an die Lahn. Steigerte sich Nils über 100m Brust (1:35,02) und als Dritter im 200m Lagenschwimmen (3:03,65) so gab es für Jakob neue persönliche Rekorde über 100m Brust und 100m Schmetterling. Groß war die Freude beim Brustschwimmen, mit 1:29,88 Min. knackte er nicht nur erstmals die 3 Min.-Barriere sondern es gab auch Bronze. Die Endzeit von 1:24,38 Min. reichte ebenfalls zu Rang 3.
Vier Bestzeiten, zweimal Silber die gute Bilanz von Alisa Padva (Jg. 2004). Wurde sie beim deutlichen neuen Rekord im 200m Lagenschwimmen (3:16,93) als Vierte nicht belohnt, so klappte es dann über 200m Rücken. Die Zeit von 2:57,67 Min. reichte ebenso zu Silber wie die 0:39,73 Min. über 50m Rücken.
Verpasste Lukas Plamper (Jg. 2000) über 200m Rücken als Vierter mit 2:40,15 Min. noch den Sprung auf das Siegerpodest, so lief es dann im Sprint deutlich besser. Obwohl er mit 0:30,98 Min. seine Bestzeit knapp verpasste ging es zu Bronze.
Zufriedene Miene auch bei Tamara Völker, in der Wertung 1998 über 100m Lagen als Zweite ins Ziel kam. Nach dem Rekord über 50m Rücken, holte sie zum Abschluss über 1500m Freistil in 20:17,59 Min. noch die Bronzemedaille.
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