Frostwetter soll den Hausstaubmilben den Gar aus machen.

Ich habe davon gehört,dass zur Staubmilbenbekämpfung Frosteinwirkung ein gutes Hausmittel sein soll. Im Internet habe ich zwar nichts darüber gefunden; da werden vorwiegend spezielle Staubsauger oder diverse mehr oder weniger wirksame Mittelchen angeboten. Aber einen Hinweis darauf, dass das „Auskühlen“ die Vermehrung behindert, kann man im Internet finden . Das lässt doch die Vermutung aufkommen, dass „Frosteinwirkung“ den Milben den Gar ausmacht und dass das Gerücht, dass Frost ein gutes Hausmittel ist, stimmt. Leider hat man nicht immer Gelegenheit dazu, Gebrauch davon zu machen.
Das derzeitige Frostwetter ist doch eine gute Möglichkeit, den Frost als Bekämpfungsmittel zu nutzen. Da wir Reservebettzeug besitzen, legen wir dieses nachts auf die überdachte Terrasse und lassen es ordentlich durchfrieren. So können wir im Wechsel alle Betten „frosten“. Das ist kein sehr großer Aufwand und hat zumindest einen Placeboeffekt.- In den Kissen sind laut Wickepedia die meisten Milben. - Da wir mit Milben keine unmittelbaren Probleme haben, kann der Versuch nicht schaden. Leider kann man den Erfolg im häuslichen Bereich nicht messen.
Das wäre doch ein Vorschlag für die Wissenschaft, das labormäßig zu erforschen und so eine allgemein brauchbare Erkenntnis zu gewinnen, was man von allen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen nicht unbedingt sagen kann.
Für die, die ähnliche Möglichkeiten haben, sei das zur Nachahmung empfohlen. Bei Frosttemperaturen auf dem Balkon zu schlafen, möchte ich allerdings nicht empfehlen (!).
Wer verfügt über sicherere Erkenntnisse, dass Frosteinwirkung bei der Milbenbekämpfung wirksam ist?

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3 Kommentare zum Beitrag
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Evelin Trontone aus Marburg am 10.02.2012 um 09:13 Uhr  
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Hans-Rudolf König aus Marburg am 28.03.2012 um 21:12 Uhr  
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Walter Wormsbächer aus Marburg am 29.03.2012 um 00:14 Uhr  
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