offline
Sabine Nagel-Horn
Alle
Registriert seit 16.06.2008
Echte Hinterländerin, Journalistin, Film-, Kino- und Serienfan, kocht, liest, reist, fotografiert und schläft gern
Registriert seit 15.06.2008
In Marburg geboren, dort zur Bundeswehr gegangen, auch dort studiert und dort bei der Oberhessischen Presse volontiert, aufgewachsen und - nach Jahren in der Fremde - zurückgekehrt nach Sinkershausen, gesiedelt, geheiratet, vermehrt, menschenlieb, tierlieb, fußballlieb
Registriert seit 10.01.2006
Mitglied des myheimat-Teams - gerne könnt ihr euch bei Fragen zum Portal an mich wenden!
Registriert seit 25.09.2008
Registriert seit 09.06.2008
Der Name Stefan hat in diversen
Kulturkreisen unterschiedliche
Bedeutungen:
Im Indogermanischen heißt Stefan frei
übersetzt
"der lang Liebe machen
kann".
Für die Asiaten bedeutet Stefan
"der Wissende" oder auch
"der Erleuchtete".
Im angelsächsischen Raum umschreibt
die Namensform mit f den
"der's einfach verdammt
drauf hat".
Die keltische Urform wiederum wurde
im 20. Jahrhundert durch das Wort
"Womanizer" ersetzt.
(Es gibt entsprechende
Protestaktionen, die sich für die
Benutzung traditioneller Begriffe
einsetzt.)
Auch die Indianer kannten bereits
Stefans, bei ihnen war es die
Bezeichnung für "der, auf den
die Mädels stehen".
In Südamerika wird Stefan regional
leicht abweichend eingesetzt.
Es gibt eine Bandbreite von
"der die Party rockt"
über "ohne den es langweilig
ist" bis hin zu "wenn er
nicht kommt, geh ich auch nicht
dahin".
Bei den Eskimos heißt Stefan schlicht
und einfach
"coole Sau".
Im Aramäischen war es der
umgangssprachliche Ausdruck für
"der dir tierisch in den Arsch
tritt, wenn du ihm auf die Nerven
gehst".
Die Araber benutzen Stefan, um damit
vereinfacht auszudrücken
"natürlich darf meine kleine
Schwester bei dir
übernachten".
Für die Römer bedeutete Stefan
"sieh ihn an und staune",
dabei handelt es sich allerdings
auf einem Übersetzungsfehler aus
dem Alt-Griechischen und heißt
eigentlich "schau ihm zu und
lerne".
Es gibt schwer zu entschlüsselnde
Quellen aus dem alten Ägypten.
Fachleute sind sich einig, dass
Stefan dort eine zentrale Gottheit
war, sie sind aber uneinig ob Stefan
der
Gott "der Verführung"
oder "der Fruchtbarkeit"
war, weil sein Symbol ein großes
goldenes Genital darstellt.
Registriert seit 14.06.2008
Registriert seit 16.06.2008
Registriert seit 05.06.2008
Registriert seit 14.06.2008
Bester Sport: Baseball
Bester Fußballverein: FSV Mainz 05
Beste Filme: Die üblichen Verdächtigen, Die Verurteilten, Thursay, Pulp Fiction, alles von den Coens (angefangen bei Big Lebwoski über O brother where art thou bis hin zu Arizona Junior), Lammbock, Absolute Giganten
Beste Serien: Scrubs, Futurama, Simpsons, Magnum, My Name is Earl (wartet's ab, das kommt bald nach Deutschland), Monk
Registriert seit 07.06.2008
Medienmensch, Musik-Fan, Chefredakteur der in Marburg erscheinenden Tageszeitung Oberhessische Presse | www.op-marburg.de, myheimat-Partner in Hessen, Mitgründer der Gießener Zeitung | www.giessener-zeitung.de
Motto: Mut ist, wenn man's trotzdem macht
Registriert seit 19.06.2008
Beruf: Redakteur und Familienvater
Marburger mit Wurzeln nach Thüringen und nach Estland
Interessen: Deutsche Gegenwartsliteratur (Favoriten: Walter Kempowski, Thomas Bernhard, Gerhard Henschel, Uwe Johnson, Arno Schmidt, Erich Loest, Thomas Brussig), Segeln, Musik, Fotografie, Politik, Nebenbahnstrecken, Fortuna Düsseldorf, Düsseldorfer EG
Registriert seit 17.06.2008
Registriert seit 08.06.2008
Wie wird denn dieser Name ausgesprochen? NT gleich D, ist doch so einfach....wenn man griechisch kann...
Registriert seit 12.06.2008
Registriert seit 24.06.2008