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Flo Lerchbacher
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Echte Hinterländerin, Journalistin, Film-, Kino- und Serienfan, kocht, liest, reist, fotografiert und schläft gern
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Redakteur, Familienvater, Hobbykünstler, Papierlischweizer mit allen negativen norddeutschen Charaktereigenwschaften.
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In Marburg geboren, dort zur Bundeswehr gegangen, auch dort studiert und dort bei der Oberhessischen Presse volontiert, aufgewachsen und - nach Jahren in der Fremde - zurückgekehrt nach Sinkershausen, gesiedelt, geheiratet, vermehrt, menschenlieb, tierlieb, fußballlieb
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Der Name Stefan hat in diversen
Kulturkreisen unterschiedliche
Bedeutungen:
Im Indogermanischen heißt Stefan frei
übersetzt
"der lang Liebe machen
kann".
Für die Asiaten bedeutet Stefan
"der Wissende" oder auch
"der Erleuchtete".
Im angelsächsischen Raum umschreibt
die Namensform mit f den
"der's einfach verdammt
drauf hat".
Die keltische Urform wiederum wurde
im 20. Jahrhundert durch das Wort
"Womanizer" ersetzt.
(Es gibt entsprechende
Protestaktionen, die sich für die
Benutzung traditioneller Begriffe
einsetzt.)
Auch die Indianer kannten bereits
Stefans, bei ihnen war es die
Bezeichnung für "der, auf den
die Mädels stehen".
In Südamerika wird Stefan regional
leicht abweichend eingesetzt.
Es gibt eine Bandbreite von
"der die Party rockt"
über "ohne den es langweilig
ist" bis hin zu "wenn er
nicht kommt, geh ich auch nicht
dahin".
Bei den Eskimos heißt Stefan schlicht
und einfach
"coole Sau".
Im Aramäischen war es der
umgangssprachliche Ausdruck für
"der dir tierisch in den Arsch
tritt, wenn du ihm auf die Nerven
gehst".
Die Araber benutzen Stefan, um damit
vereinfacht auszudrücken
"natürlich darf meine kleine
Schwester bei dir
übernachten".
Für die Römer bedeutete Stefan
"sieh ihn an und staune",
dabei handelt es sich allerdings
auf einem Übersetzungsfehler aus
dem Alt-Griechischen und heißt
eigentlich "schau ihm zu und
lerne".
Es gibt schwer zu entschlüsselnde
Quellen aus dem alten Ägypten.
Fachleute sind sich einig, dass
Stefan dort eine zentrale Gottheit
war, sie sind aber uneinig ob Stefan
der
Gott "der Verführung"
oder "der Fruchtbarkeit"
war, weil sein Symbol ein großes
goldenes Genital darstellt.
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Ich bin Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsverein Stadtallendorf und der Turnabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf. Aber vor allem bin ich mit Leib und Seele Zahnarzt und das schon seit 35 Jahren. Meine Hobbies sind meine Familie, mein Beruf die Jugendarbeit im Rotary Club Marburg und Reisen. Ich liebe leidenschaftlich Dixielandmusik. Deswegen bin ich jedes Jahr beim Dixieland Festival in Dresden.
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Ansichtskarten- und Briefmarkensammler u.v.a.m., Wanderer, Fahrradfahrer ab und zu, Internet sowieso.
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Hallo, ich freue mich jetzt auch zur großen " MyHeimat " Familie zu gehören. Ich bin 42 Jahre und komme aus Lahnau im schönnen Hessen. Ich liebe das Allgäu und die Berge. Mein Hobby ist der Handball, und dort speziell die 1. Bundesligamannschaft der HSG Wetzlar. Ich bin Mitgründer des neuen Fanclubs " Handballfreunde HSG Wetzlar ". Da ich ein sehr lustiger Zeitgenosse bin, findet Ihr mich natürlich auch jedes Jahr auf der Bühne der Wetzlarer Karnevalsgesellschaft.
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