Newsletter geht ins Netz: St. Elisabeth-Verein erweitert Kommunikations-Angebot
Marburg: Elisabeth-Haus | Mit einem eigenen elektronischen Newsletter, der „E-Post“, erweitert der Marburger St. Elisabeth-Verein e.V. sein Kommunikationsangebot.
„In der heutigen Kommunikationsgesellschaft ist es wichtig, schnell und möglichst aktuell zu informieren und auch kritische Beiträge zur Meinungsbildung in die Bürgerschaft zu bringen“, begründet Hans-Werner-Künkel von der Geschäftsleitung des sozial-diakonsichen Trägers in der Jugend- und Altenhilfe diesen Schritt.
Die erste Ausgabe der „E-Post“, dem Newsletter des St. Elisabeth-Verein e.V. Marburg, wurde jetzt an Kooperationspartner, Freunde und Mitglieder sowie Interessierte, die den Mitteilungsbrief bereits im Vorfeld abboniert hatten, verschickt.
In regelmäßigen Abständen wird der St. Elisabeth-Verein nun über Themen, Termine und seine Tätigkeiten in den Arbeitsfeldern Altenhilfe, Jugend- und Familienhilfe sowie Sozialpsychiatrie informieren, aber auch gesellschaftspolitisch Stellung nehmen.
Der Newsletter baut die bisherige Öffentlichkeitsarbeit mit zahlreichen Angeboten weiter aus. „Neben unserem „Grünen Faden“ als Mitarbeiterzeitschrift wollten wir Informationen an unsere Kooperationspartner, Freunde und Mitglieder in elektronischer Form zur Verfügung stellen“, so Künkel weiter. Er betont auch die gute Arbeit der Vereins im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, die für dieses Projekt Unterstützung durch den Journalisten Manfred Günther erhalten hat. „Es ist ihm und den Mitarbeitenden in der Öffentlichkeitsabteilung und deren Kreativität und Engagement zu danken, dass wir heute unsere „E-Post“ ins Netz stellen können“.
Die Mitarbeiterschaft des St. Elisabeth-Verein war bei der Gestaltung und Ausarbeitung mit einbezogen. So gab Peter Lebherz, Mitarbeiter des Bereichs „Jugend- und Familienhilfen Marburg“ im Zuge eines internen Wettbewerbs die Anregung für den Namen „E-Post“.
In der Erstausgabe beschäftigt sich die „E-Post“ in ihrem Leitthema mit den Ängsten auf dem sozialen Sektor, die die derzeitigen Spardiskussionen angesichts der Rekorddefizite der öffentlichen Haushalte auslösen. In einem Interview mit dem Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Dr. Karsten McGovern, geht es aber auch um die Frage möglicher Entwicklungschancen. „Sparen sicherlich ja, aber: Wir gestalten unseren Lebensraum und unsere Zukunft“, dies ist der Tenor der Antworten des Sozialdezernenten.
Die „E-Post“ kann kostenlos über die E-Mail-Adresse E-Post@elisabeth-verein.de abboniert werden oder auch im Internet unter www.elisabeth-verein.de abgerufen werden.


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