Der Service beschränkt sich z. Zt. nur auf die Abgabe von kostenlosen Briefmarken und ausführliche Informationen zu dem Thema "URWALDSCHUTZ IST KLIMASCHUTZ".
Ich finde die kostenlosen Briefmarken toll und werde sie gerne nutzen.
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Pfui! Falschmeldung! Es gibt kein Postamt und auch keine Briefmarken. Nicht alles was wie eine Briefmarke aussieht ist auch eine. Wie sein Name ist auch das Postamt nur eine Märchenproduktion. Solche User sollte mann sperren.
Nicht jede Briefmarke ist ein Postwertzeichen.
Postwertzeichen sind amtlich herausgegebene Briefmarken. Somit ist jedes Postwertzeichen eine Briefmarke aber nicht jede Briefmarke ein Postwertzeichen!
Nachfolgend noch eine sehr interessante Passage aus:
Homepage von Prof. Dr. rer. nat. Walther Umstätter (Humboldt Universität Berlin)
Information und Kommunikation in Geschichte und Gegenwart
von
Margarete Rehm
Das 17. Jh.
Von allen Druckerzeugnissen erreichen heute die Postwertzeichen (im allgemeinen Sprachgebrauch Briefmarken genannt) die höchste Auflage.
Wurde ursprünglich die Postgebühr beim Empfang und nicht bei der Aufgabe der Sendungen entrichtet, so führte der Pächter der Pariser Stadtpost Jean Jacques Renouard de Villayer - er besaß die Postlizenz seit 18.7.1653 - 1653 den Papierstreifen mit dem gedruckten Vermerk des vorausbezahlten Portos ("billet de port payé) ein, der an dem Brief befestigt wurde und als das älteste Postwertzeichen angesehen werden kann.
Die nachweislich ersten Briefkästen wurden 1653 im Stadtbereich von Paris als Wandbriefkästen angebracht.
In sie konnte jeder seine Briefe werfen, sofern an ihnen ein Papierstreifen mit der Bestätigung des vorausbezahlten Portos (billet de port payé) befestigt war.
In Deutschland wurde der erste Briefkasten 1766 in Berlin aufgestellt. Am 1. Januar 1824 wurden Briefkästen in Preußen offiziell eingeführt. Größere Bedeutung bekamen die Briefkästen erst mit der Einführung der Briefmarke.
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