Diskussion über politisch gewollte Windräder für Marburg
Aufmerksam und staunend kann man in der letzten Zeit in den Marburger Zeitungen und auch hier auf myHeimat das Für & Wider über die politisch gewollten Windkrafträder in Marburg verfolgen.
Aber mal ehrlich. Wissen die Befürworter dieser geplanten Windkraftanlagen eigentlich wie so eine Anlage nach Fertigstellung im Marburger Gebiet aussieht? Ich glaube Nein.
Die benötigte Höhe für ein erntefreudiges Windrad in Marburg muss rund 180 Meter betragen. Niedrigere Windräder, wie die bereits in Marburg-Wehrda vorhandenen, stehen die meiste Zeit still (Quelle: Geschäftsbericht Stadtwerke).
Zum Vergleich: Die Höhe des Spiegelslustturmes beträgt noch keine 50 Meter. Die Türme der Elisabethkirche sind rund 75 Meter hoch. Die Höhe der benötigten Windräder wird rund 180 Meter betragen.
Bevor die Marburger Politiker, insbesondere unser Bürgermeister Dr. Franz Kahle, diese Monster-Windräder durchsetzen, sollten sie schnellstmöglich die Marburger Bürger im Rahmen einer Bürgerbefragung um deren Zustimmung bitten...
Bildnachweis: Bild 1: (c) by bugdriver + Allie Caulfieder + Klaus Dieter Hotzenplotz - Creative Commons: CC BY Bild 2: (c) by Klaus Dieter Hotzenplotz - Creative Commons: CC BY Bild 3: (c) by Allie Caulfield - Creative Commons: CC BY Bild 4: (c) by Stefan Weisbrod - Creative Commons: CC BY Bild 5: (c) by bugdriver - Creative Commons: CC BY
Schönen Dank für die interessante anschaulich-informative Darstellung. Frau SEYER sollte dies in die PRINT-Ausgabe bringen (WIN & Extra). Google NEWS listet einen mutierten Beitrag von mir (mit Bildmaterial): Gießener Zeitung Online - mit Neuigkeiten zum brisanten Thema http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/21...
Egal wie groß die Windräder sind und wo sie stehen: Sie sind Fremdkörper und stören als solche jedes Landschaftsbild, auch wenn im Bezug auf vereinzelt auftretende Objekte gewisse Gewöhnungseffekte eintreten. Zur alternativen Energieerzeugung sind alle anderen Formen weitaus weniger auffällig. Ich könnte mich gerade noch mit Offshoreanlagen anfreunden - allerdings nicht , wenn sie mitten in der Lahn stehen:-))) Mein Herz schlägt für die Nutzung von Wasserkraft und von Solarenergie.
OK, das Wort ist Monster ist aufreisserisch, aber gewollt verwendet.
Warum Windräder unbedingt gleichmäßig über die BRD verteilen. Windkraftanlagen gehören in siedlungsarme Gebiete wo der Wind richtig pfeift. Die windigen Gebiete in der BRD verrät uns gerne der Deutsche Wetterdienst und andere entsprechende Einrichtungen.
Städte, Dörfer und sonstige Ansiedlungen haben die ausreichende Möglichkeit, je nach Standort, Strom über Anlagen auf den Dächern, an den Aussenwänden und an den Flüssen und Bächen zu erzeugen.
Klaus Dieter, ich kann Dir nur beipflichten, wenn Du schreibst, dass Windräder in siedlungsarme Gebiete gehören. Die Off-Shore Projekte sind bei einigen führenden Stromkonzernen längst in konkreten Planungen. Auch die ländlichen Gebiete im flachen Norddeutschland sind eher geeignet.
Für mich sehen einige Projekte der Politiker - Windräder, Seilbahn, Schutz des Stadtbildes u.a. - allerdings eher aus wie "Trommeln, um Aufmerksamkeit zu erregen".
Schön wäre es tatsächlich, wenn endlich mal die jeweils betroffene Bevölkerung gefragt würde.
@Traudel: Es ist richtig, die Liste landschaftsverschandelnder Objekte ließe sich beliebig fortsetzen. Doch momentan geht es um Windräder, und deren Existenz als landchaftsstörendes Element kann ich nicht dadurch billigen, weil auch andere störende Objekte in der Landschaft stehen. Wichtig ist einzig und allein, dass alle Alternativen, deren Effizienz, Kosten und Integrierbarkeit in das jeweilige Umfeld gegeneinander abgewogen werden müssen und erst dann eine Entscheidung getroffen wird, die von einer Mehrheit der Bevölkerung verstanden und akzeptiert wird. Wenn dann immer noch "Growiane", also Großwindanlagen die beste Lösung sind - in Gottes Namen, ich werde der Entscheidung dann nicht, auch wenn mir die Anlagen persönlich nicht gefallen, entgegenstehen.
Die Stellen mit der besten Ausbeute dürften schon belegt sein.
Die Windräder würde es ohne Subventionen sicher auch nicht in der Menge geben.
Konventionelle Großkraftwerke (ob nun Wärme- oder Nuklear-KW) werden Windspargel eh nicht ersetzen können wegen der Netzstabilität und Versorgungssicherheit.
CO2 wird damit auch nicht gespart wegen Emissionshandel.
Landrat Robert Fischbach (CDU) lässt im Kreistag am 14. September 2007 beschließen: Der Landkreis Marburg-Biedenkopf wird bis zum Jahre 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energiequellen. Im Klartext heißt das, dass sämtliche Energie - nicht nur der Strom - aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden soll.
Der Initiator dieses Beschlusses ist kein „grüner“ oder „linker“ Spinner, sondern ein gestandenes Mannsbild mit CDU-Parteibuch. Wenn dieser Beschluss ernst gemeint war, führt dies zu erheblichen Konsequenzen für den Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Die Gretchenfrage: Ist dieser Beschluss sinnvoll oder nicht? Wer diesen Beschluss für sinnvoll hält, muss mit den Konsequenzen leben. Eine zwingende Konsequenz ist der kräftige Ausbau der Windkraftanlagen im Landkreis. Egal wie schön oder hässlich Windkraftanlagen im Landschaftsbild aussehen.
Klaus Dieter, das Hauptproblem ist immer noch die Verlässlichkeit, die Nutzungsrate. Und auch die fehlenden Speicher/Puffer, die diese Mängel abschwächen könnten.
> "Die Gretchenfrage: Ist dieser Beschluss sinnvoll oder nicht? Wer diesen Beschluss für sinnvoll hält, muss mit den Konsequenzen leben"
Richtig. Aber es gibt ja nicht die Konsequenz, der optischen Verschandelung (und ggf. negative Auswirkungen auf den Tourismus).
Es kostet auch viel Geld - und die meisten Befürworter halten immer nur die Hand auf, anstatt für ihre Überzeugung selbst aufzukommen.
Ausserdem vernichten manche der "Erneuerbaren" Wald. Und vernichteter Wald ist Hauptursache des CO2-Anstiegs.
> "Der Initiator dieses Beschlusses ist kein „grüner“ oder „linker“ Spinner, sondern ein gestandenes Mannsbild mit CDU-Parteibuch"
Das sagt ja nichts aus. Es kann auch "schwarze" oder "rechte" Spinner geben ;)
Und nicht jeder, der Spinnereien befürwortet, muss ein Spinner sein - sondern könnte auch sehr pfiffig davon profitieren ;)
Andreas:
Der letzte Absatz Deines Kommentares entspricht leider der traurigen Wirklichkeit. Aufmerksame Leser der Medien wurden schon desöfteren auf die Verquickungen der einschlägigen Windindustrie mit der Politik (Kommune/Land/Bund) hingewiesen.
HaJo:
Stimmt. Diesen Beschluß gibt es; LINKE und GRÜNE waren ebenfalls mit von der Partie. - Dokumentierte Aussage der LINKEN seinerzeit: "Die Absicht des Kreisausschusses den Landkreis bis 2040 von fossilen und atomaren Energieträgern unabhängig zu machen ist uneingeschränkt zu begrüßen.".
Der obige Beitrag befasst sich allerdings mit der Stadt Marburg und nicht dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Klaus Dieter:
Welche "Experten" bezeichnen die Energiegewinnung mit Windkraft als aussterbende Technik? Lobbyisten der vier großen Stromoligopolisten?
Andreas
Dein Zitat: "Konventionelle Großkraftwerke (ob nun Wärme- oder Nuklear-KW) werden Windspargel eh nicht ersetzen können wegen der Netzstabilität und Versorgungssicherheit".
Diese Aussage ist nicht haltbar. Bereits seit dem Jahre 2002 kann im Endbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung“ auf Seite 258 folgendes nachgelesen werden:
"Die regenerativen Energiequellen bieten ein – gemessen an menschlichen Zeitmaßstäben – unerschöpfliches Energiepotenzial, das den derzeitigen Energieverbrauch um viele Größenordnungen übersteigt. Von den drei regenerativen Energiequellen, solare Strahlung, Geothermie und Gezeitenkraft, ist die Sonnenenergie bei weitem die Größte. Die drei regenerativen Energiequellen mit ihren direkten und indirekten Nutzungsmöglichkeiten sind grundsätzlich in der Lage, alle heute und in Zukunft benötigten Sekundärenergieträger bzw. Nutzenergieformen wie Wärme, Strom oder Brennstoffe bereitzustellen."
> "...Andreas Dein Zitat: "Konventionelle Großkraftwerke (ob nun Wärme- oder Nuklear-KW) werden Windspargel eh nicht ersetzen können wegen der Netzstabilität und Versorgungssicherheit". Diese Aussage ist nicht haltbar..."
Doch, denn es war von Windkraftwerken/Windspargeln die Rede. Und die sind nicht netztauglich und können allenfalls als kleiner Zusatz gefahren.
> "Von den drei regenerativen Energiequellen, solare Strahlung, Geothermie und Gezeitenkraft"
Irgendwann mag ein globaler Mix aus den drei Quellen brauchbar sein.
Geothermie und Gezeitenkraft steckt noch in den Kinderschuhen. Solarenergie ist abhängig von Tageszeiten, Jahreszeiten und Wetter.
Das ist also noch Generationen entfernt.
Und bis dahin brauchen wir, unsere Kinder, unsere Enkel und unsere Ur- und Ururenkel noch verlässlichen, bezahlbaren Strom.
Richtig ist Deine Aussage: "Wir, unsere Kinder, unsere Enkel und unsere Ur- Urenkel brauchen verlässlichen, bezahlbaren Strom"
Nicht richtig ist Deine Aussage: "Windkraftwerke sind nicht netztauglich und können allenfalls als kleiner Zusatz gefahren werden". In vier Bundesländern liegt der Anteil der Windkraft an der Nettostromproduktion bereits deutlich über 30 Prozent! Wahr ist, dass Hessen zu den Schlusslichtern bei der Stromproduktion aus Windrädern gehört.
Da Du offensichtlich meine Darstellungen nicht akzeptierst noch ein Zitat aus dem Endbericht der Enquete-Kommission des Bundestages „Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung“ aus dem Jahre 2002 (Seite 352):
Das Szenario „REG/REN-Offensive“ sieht daher vor, den Anteil der erneuerbaren Energiequellen auf mindestens 50 % im Jahre 2050 auszubauen, mit der Perspektive einer regenerativen Vollversorgung im Jahr 2100. Weil die gesteigerte Energieeffizienz gleichzeitig zur absoluten Reduktion von Primär- und Endenergieverbrauch gegenüber dem Referenzszenario führt, sollte das Ziel, die Treibhausgasemissionen um – 80% in 2050 gegenüber 1990 zu reduzieren, damit ohne weitere Annahmen erreichbar sein. Effizienzgewinne sind dabei vor allem in den Verbrauchssektoren, aber soweit möglich auch im Energiesektor selbst, durch Verringerung der Umwandlungsverluste zu erzielen. In Varianten zum Szenario „REG/REN-Offensive“ wird untersucht, ob auch schon im Jahr 2010 auf Kernkraft verzichtet werden kann, beziehungsweise inwieweit bereits im Jahr 2050 der Energiebedarf vollständig auf der Basis regenerativer Energieträger gedeckt werden kann.
Erkenntnis eins: Eine Vollversorgung ist in absehbarer Zeit möglich!
Erkenntnis zwei: Wenn der politische Wille vorhanden ist, wird dieses Ziel auch 2050 erreichbar sein.
Das oben Zitierte ist interessant, aber Vorhersagen bis 2050 oder gar 2100 sind reine Spekulation! Da kann man auch z.B. auf die Kernfusion spekulieren - die ist ggf. sogar wahrscheinlicher als regenerative Vollversorgung.
> "In vier Bundesländern liegt der Anteil der Windkraft an der Nettostromproduktion bereits deutlich über 30 Prozent! Wahr ist, dass Hessen zu den Schlusslichtern bei der Stromproduktion aus Windrädern gehört."
Es bedarf einer verlässlichen Grundlastversorgung - das können Wind und Solar leider nicht bieten, weil die unzuverlässig sind (Solar ist tageszeit- und wetterabhängig, Wind ist extrem wetterabhängig). Aus dem Grund ist das auch für schnelle Spitzenlastversorgung nicht geeignet.
Die einzige Möglichkeit, sie trotzdem mit einem höheren Anteil zu benutzen, wäre eine Erfindung geeigneter(!) Speichertechnik. Aber... siehe oben bezüglich Spekulation.
Ausserdem taugt nicht jede Technik als Energiespartechnik. So gibt es Solaranlagen (z.B. mit hohem Alu-Anteil), deren Produktion schon mehr Energie verbraucht, als diese Anlagen im Laufe ihrer Lebensdauer wieder einspielen können.
So bleibt eigentlich nur Biomasse als einzig vernünftig und nutzbare erneuerbare Energieform. Aber die geht wieder auf Kosten der Landschaft, der Natur, des Klimas, der Umwelt und der Lebensmittelversorgung.
Denn je mehr Waldfläche dem Anbau von Biomasse- und Solarplantagen weichen muss, umso weniger CO2 bleibt im Wald.
"Wenn der politische Wille vorhanden ist"
...reicht das oft nicht aus, wenn die technische Realität dagegenspricht ;)
Wie man sich die Zukunft der erneuerbaren Energien, insbesondere von Windrädern, und deren Speicherung vorstellt und mit welchem Aufwand dies "vielleicht" irgendwann einmal gelingen wird.:
http://www.3sat.de
1. Auswahl Mediathek
2. Reiter: Sendungen
3. Auswahl: Wirtschaftsmagazin nano
4. Auswahl A: nano-Sendung vom 21. Oktober 2009 (ganze Sendung)
5. Auswahl B: Harzregion setzt auf regenerative Energien ((Video)
6. Auswahl C: Harzregion setzt auf regenerative Energien (Interview)
Diese sehr anschaulich dargestellte Version vom angedachten Energiespeichern ist nicht finanzierbar. Theoretisch müßte "jeder"
Stromzähler / Verbraucher in Deutschland EDVmäßig erfasst und vernetzt werden. Dies bedeutet das AUS für die meisten heutigen Elektrogeräte. Hinzu käme der Installations-Aufwand in "jedem" Gebäude der Bundesrepublik.
Direkte Links lässt 3sat leider nicht zu. Deshalb wie zuvor beschrieben manuell auswählen.
"Hier noch einmal der Link zur Windenergienutzung nach Bundesländern"
Danke.
Aber das sind ja nur Anteile, ohne dass man den Nettostromverbrauch kennt. So sagt das nicht grad viel aus.
Ausserdem ist da von "Anteil des pot. Jahresenergieertrags" die Rede. Das ist aber nur ein spekulierter (-> potenzieller) und theoretisches Jahresertrag - praktisch kann das witterungsbedingt sehr viel weniger sein.
> "Diese sehr anschaulich dargestellte Version vom angedachten Energiespeichern ist nicht finanzierbar"
Naja, notfalls zwingen die "grünen" Ideologen dem Bürger das schon auf - der muss zahlen - dann ist es finanzierbar ;) Läuft doch so schon mit dem ganzen Solar- und Windstrom.
Viel gruseliger ist die Vorstellung, dass dem Verbraucher die Nutzungszeiten vorgeschrieben werden soll. Natürlich erstmal nur mit der Preis-Keule - aber wenn die Technik erstmal eingebaut ist, gibt es da kein Halten mehr.
17.12.2008
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Kennen Sie eigentlich Johannes Ulrich Columbinus?
Der mit größter Wahrsheinlichkeit aus Ullrichstein im Vogelsberg stammende Johannes Ulrich Columbinus war um ca. 1630 ein Theologiestudent der Universität Marburg.
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27.11.2008
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Wer kann sich noch erinnern? An die Zeiten als Oma noch kochte?
Ich kann mich noch sehr gut an all die leckeren Gerichte aus dieser Zeit erinnern. Ab und zu versuche ich diese nachzukochen, aber es ist verdammt schwierig den in Erinnerung haftenden Geschmack von damals zu erzielen.
Zur Winterzeit kam bei uns zu Hause gelegentlich ein richtiger Wildhase auf den...
08.07.2009
3TM - 3 Tage Marburg
Mega-Stadtfest im Schloßpark, in der Innenstadt und an den Ufern der Lahn von Freitag 10.July bis Sonntag 12.July 2009
Zuerst die gute Nachricht:
Alle Bühnenveranstaltungen sind kostenlos!
3TM - 3 Tage Marburg ist mittlerweile in Mittelhessen die größte Veranstaltung des Jahres. Es werden weit über 1000 Musiker, Akrobaten, Artisten, Tänzer und Sportler erwartet.
Die...
Marburg: Balkon | Als Panorama habe ich den Sonnenuntergang ja schon mal hochgeladen, hier sind zwei weitere Beispielaufnahmen dieses spektakulären Sonnenunterganges und das Panorama in etwas höherer Auflösung.
(Wegen der bescheidenen Internetverbindung lade ich von allen Bildern nur verkleinerte Versionen hoch, das komplette Panorama ist bei über 9000 Pixel Breite nämlich über 16MB groß - trotz jpeg-Kompression.)
Beide zeigen in etwa den...