Demokratie und Marktwirtschaft vor dem Kapitalismus retten

(Foto: screenshot http://www.sahra-wagenknecht.de/de)
Am 10.März 2016 erscheint im Campus-Verlag Sahra Wagenknechts neues Buch
"Reichtum ohne Gier - Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten"

Bei Campus ist zu lesen:

"Der Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung

"Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden", sagt Sahra Wagenknecht. Wir leben in einem Wirtschaftsfeudalismus, der mit freier oder sozialer Marktwirtschaft nichts zu tun hat. Und die Innovationen, die uns bei der Lösung wirklich wichtiger Probleme weiterbringen, bleiben aus. Wie kann es sein, dass vom Steuerzahler finanzierte technologische Entwicklung private Unternehmen reich macht, selbst wenn diese gegen das Gemeinwohl arbeiten?

- Die promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin Sahra Wagenknecht belässt es in ihrem Buch nicht bei der scharfsinnigen Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung.
- Die Autorin eröffnet mit konkreten Vorschlägen die politische Diskussion über neue Eigentumsformen.
- Wagenknecht plädiert dafür, Talent und echte Leistung zu belohnen und Gründer mit guten Ideen ungeachtet ihrer Herkunft zu fördern.
- Sahra Wagenknecht zeigt, wie eine innovative und gerechte Wirtschaft ganz konkret aussehen kann."
http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/gesells...


In der Tageszeitung junge Welt erscheint in der morgigen Ausgabe (10.März) ein Vorabdruck aus dem Buch, der auch online zu lesen ist

"Wider den Wirtschaftsfeudalismus
Vorabdruck. Wenn die Menschen besser leben wollen, müssen sie Demokratie und Marktwirtschaft vor dem Kapitalismus retten"
http://www.jungewelt.de/2016/03-10/048.php



Auch wenn ich dieses Buch noch nicht gelesen habe, es ist gut dass es erscheint.
Denn wir brauchen dringend eine breite gesellschaftliche Debatte über das bestehende System.
Der Kapitalismus muss - im Interesse aller - endlich überwunden werden.
Dieser Wahnsinn muss aufhören.

Ich weiß nicht wie es Ihnen damit ergeht, wenn Sie tagtäglich diese Horrormeldungen lesen.
Ich kann Ihnen aber sagen, ich könnte ehrlich gesagt eigentlich nur noch heulen, wenn ich das lese und sehe was auf unserem Planeten abgeht.
Bedingt durch dieses kapitalistische System.
Das zu erkennen, dazu reicht m.e. der gesunde Menschenverstand.

62 Menschen besitzen soviel wie die Hälfte der Weltbevölkerung.
Zu sagen dies sei pervers finde ich trifft es nur verharmlosend.
Das Wort, dass das diesen Irrsinn beschreibt muss erst noch erfunden werden.

Die die den Reichtum erarbeiten schauen in Röhre, und die die den erarbeiteten Reichtum dann scheffeln, wissen nicht welchen Irrsinn sie wo und wie damit noch Gewinnbringend anrichten sollen.

Der Planet, mit seiner Natur, den Tieren, und den Menschen wird um einer nicht mehr in Worte zufassenden Gier und Macht gnadenlos ausgebeutet, vergiftet und vernichtet.
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2 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 10.03.2016 | 15:27  
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Helmut F. FRANK aus Bielefeld | 11.03.2016 | 17:56  
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