Marburg: Marburg/Innenstadt | Unter dem Motto " Jetzt erst Recht! Wir sammeln weiter Unterschriften!" findet am Samstag den 27. Oktober 2012 in Marburgs Innenstadt ein Aktionstag gegen den Stellenabbau am Uniklinikum statt.
Auch DIE LINKE ist mit einem eigenen Infostand vertreten. Von 10-14 Uhr stehen die Genoss_innen an der Oberen Gutenbergstraße, gegenüber von H&M.
Das Aktionsbündnis "Gemeinsam für unser Klinikum" schreibt zur Bedeutung des Aktionstages: "Ein halbes Jahr haben wir Unterschriften gegen den Stellenabbau am Universitätsklinikum Gießen-Marburg gesammelt. Über 43.000 Unterschriften sind zusammengekommen. Für die Übergabe in Wiesbaden hat sich die zuständige Ministerin Eva Kühne-Hörmann noch nicht mal zehn Minuten Zeit genommen. Von unserem Anliegen, dem Anliegen einer ganzen Region, zeigte sie sich wenig beeindruckt. Ministerpräsident Volker Bouffier war nicht bereit, die Unterschriften entgegenzunehmen.
So lassen wir uns nicht abspeisen. Unser Protest geht weiter. Wir sammeln weiter Unterschriften. Die Landesregierung trägt die politische Verantwortung für die Situation am UKGM. Es braucht weiter Druck aus der Bevölkerung für unser Klinikum."
Nachwievor prägen ein kalter Stellenabbau, Arbeitsverdichtung und Unsicherheit die Situation für Beschäftigte und Patient/innen. Das vorgelegte Konzept von McKinsey ist, soweit das beurteilt werden kann, kein "Konsenspapier", sondern lässt befürchten, dass die Beschäftigten erneut die Zeche für eine Geschäftsleitung zahlen sollen, die das Uniklinikum nicht im Griff hat. Die Forderung von Partei und Fraktionen DIE LINKE.Hessen nach einer Rückkehr des Klinikums zum Land bleibt aktuell. Das wollen die Mitglieder des Kreisverbandes auch am Aktionstag deutlich machen.
„Scherz“ der Momberger „Inquisitoren“ schwer daneben
„Ist Deine Alte Dir zu teuer, kommt sie bei uns aufs Scheiterfeuer“. Unter diesem Motto stand die „scherzhaft“ gemeinte inquisitorische Verbrennung von Ehefrauen auf dem Scheiterhaufen im Rahmen des Momberger Kirmeszuges (Bericht der OP). Der „Scherz“ der Momberger „Inquisitoren“ ist allerdings schwer daneben.
Denn handelt es sich nicht um einen Spaß, auch nicht um...
Gegner von Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt Marburg beschwören vor allem eine Verschandelung der Landschaft durch "Windkraftmoster". Die Stadt Marburg hat daher die Firma Enveco GmbH beauftragt, eine Visualisierung von möglichen Anlagen auf den Lahnbergen vorzunehmen. Diese Visualisierung wurde gestern im Umweltausschuss vorgestellt. Sei können sich diese Visualisierung auf der Homepage der Marburger Linken selbst...
Trotz Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Marburg (StVV) wollte oder konnte der Magistrat den umstrittenen Gedenkstein an "heldenhafte Taten" zu Kaisers Zeiten in Bortshausen nicht abbauen lassen. Die Hessische Landesregierung und der Regierungspräsident in Gießen bereiten dem Spuk ein Ende und stellen unmissverständlich fest: Der Stein muss weg.
Sah es zunächst danach aus, dass weder ein Beschluss der...
Gießen: Justus-Liebig-Universität | Gießen. Am vergangenen Freitag unterzeichneten Vertreter der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, der Justus-Liebig-Universität (JLU) und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) im Senatssaal des Uni-Hauptgebäudes der JLU die Kooperationsverträge.
Zuvor verwies JLU-Präsident Prfessor Dr. Joybrato Mukherjee auf die nationale und internationale Bedeutung des Medizinstandortes Mittelhessen.
Und dankte Prof. Christian...
Marburg, 6. Februar 2013
"Keine Privatisierung der Wasserversorgung" ist der Titel eines Antrages der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Marburg-Biedenkopf zur Sitzung am Freitag, den 8. Februar 2013.
Durchsichtiges Manöver
Kreiskoalition übernimmt wortwörtlich Positionen der Fraktion DIE LINKE
DIE LINKE im Kreistag Marburg-Biedenkopf setzt des Thema „Keine Privatisierung der Wasserversorgung“ auf die Tagesordnung der...
Gestern Abend - genaue Uhrzeit ist mir nicht bekannt - wurde in Marburg die alte Fronhofschule in der Schulstrasse besetzt.
Dazu die Erklärung der Besetzer_innen im Wortlaut:
"Für unser Recht auf unsere Stadt!
Wohnraum vergesellschaften, soziale Zentren schaffen!
Wohnraum wird in Marburg und anderswo zunehmend unbezahlbar, während ganze Städte für Investor_innen und Makler_innenbüros ein immer attraktiverer...