Schwefelporling an alter Esche an der Lahn.

Nicht oft im Leben hat man das Glück, ein solch schönes Exemplar eines Schwefelporlinges im "Garten Natur" anzutreffen. Der Baumpilz parasiert auf lebenden Bäumen und zerstört dessen Kernholz. Ein Baum, von ihm befallen, ist nicht mehr lange lebensfähig. Der Schwefelporling ist in jungem Zustand essbar und soll dann wie Hühnerbrust schmecken. Die wegen ihrer Poren an der Unterseite genannten "Porlinge" zählen generell jedoch nicht zu den Speisepilzen. Die chinesische Medizin nutzt verschiedene Arten des Porlings wegen dem darin enthaltenen Antibiotikum.
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Volker Beilborn aus Marburg | 19.09.2016 | 12:06  
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