Marburg: Marburger Land | Eine prächtige Sonnenblume im Abendlicht bietet nicht nur ein herrliches fast sonnengleiches Bild, sondern liefert der fleißigen Biene eine ergiebige Nahrungsquelle. Diese Szene, in der Stausebacher Gemarkung fotografiert, lässt sich in diesen Sommertagen tausendfach beobachten.
Die Biene genießt bei den Menschen ein hohes Ansehen, denn kaum ein anderes Insekt ist für die Natur von größerem Nutzen, und keines erzeugt in einer solchen Menge hochwertiges Nahrungsmittel - den Honig. Sie sind eine Garantie für den Fortbestand bestimmter lebenswichtiger Pflanzen, wenn sie wie diese nektarsuchende Biene von Blüte zu Blüte fliegt und so durch die Bestäubung die Voraussetzung für die Vermehrung der Pflanzen schafft. Die Hauptaufgabe gehört dabei einem Heer von Arbeiterinnen, deren Aufgabe es ist, den Blütenstaub einzusammeln und für die Brutfürsorge und Wachsherstellung zu sorgen.
Nehmen wir die kleinen Wunder der Natur im Alltag mehr wahr !
Wenn wir ncht aufpassen, gibt es das kleine Wunder der Natur nicht mehr lange. Ich kann mich noch erinnern, dass früher immer in alten Bäumen wilde Bienen hausten. Durch die Verbreitung der Varroa-Milbe gibt es das leider nicht mehr, ohne Eingriff eines Imkers können Bienenschwärme in der Natur nicht mehr überleben.
Einige Wandertage in der Region des "Zahmen und Wilden Kaisers" führten uns auch nach Kramsach ins schöne Inntal nahe Kufstein.
Auf einem Museumsfriedhof, auch "Friedhof ohne Tote" genannt, dem wahrscheinlich weltweit einzigartigen in dieser Form, befinden sich humorvolle Grabinschriften und Martelsprüche. Würden sie heute verwendet, müsste man sich den Vorwurf gefallen lassen, pietätlos zu sein.
Die Inschriften und...
In den Flussauen der Wohra, nahe Stausebach, entdeckte ich diese imposanten, dekorativen Herkulesstauden.
Die Größe konnte ich erst richtig einschätzen, als ich mich neben die Pflanzen stellte. Obwohl in einem Graben stehend, übertraf mich die Höhe fast um 1,5 Meter. Die geschätzte Höhe betrug also etwas über 3 Meter!
Der biologische Name der Staude, die als Zierpflanze von Asien im 19. Jahrhundert eingeführt wurde, ist...
Ein Spaziergang durch das historische Marburg führt ganz selten zur St.Jost-Kapelle.
Abgetrennt von Stadtautobahn und Main-Weser-Bahn, liegt sie am Rande des Stadtteils Weidenhausen. Umgeben ist die kleine Kirche, mit einem gotischen Chorraum, von einem sehr alten Friedhof mit uralten Grabdenkmälern und hohen Bäumen. Heute wird, wie im Aushang ersichtlich, jeweils samstags um 17.00 Uhr eine Wochenschlussandacht gehalten....