Eine Biene besucht die letze Blüte meiner Karden. (Foto: (c) Klaus Dieter Hotzenplotz / SDS Marburg)
02.09.2009
Meine stacheligen Freunde...
Der Herbst steht unweigerlich vor der Tür. Die letzte Blüte meiner Karden wird von einer Biene besucht. Bald heißt es, die Karden ernten, damit sie rechtzeitig zu Totensonntag, Advent und Weihnachten in den entsprechenden Gestecken ihren alljährlichen Platz finden.
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Die Karde sieht aus wie eine Distel, ist es aber nicht, sondern gehört in eine eigene Pflanzenfamilie.
Früher wurden die getrockneten, stacheligen Kardenköpfe zum Karden (Kämmen) der Wolle benutzt, eine wichtige Vorbereitung vor dem Spinnen zu Garn.
Als Heilpflanze ist die Karde relativ unbekannt. Durch die Fähigkeit ihrer Wurzel gegen Borreliose zu helfen, gewinnt die Karde jedoch zunehmend an Bedeutung.
Zum Thema: Alles neu macht der Mai
Bei meinen Spaziergängen mit meinem Hund Alf, an den Feldern und am Waldrand entlang, sehe ich diese schönen Blumen. Wenn alles so schön bunt ist,...
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