Noch ein Glück: Trude Simonsohn erzählt aus ihren Erinnerungen

eine Widmung ins Buch
Heute Nachmittag ab 15 Uhr in der Synagoge Marburg. Eine Überlebende berichtet aus ihren Erinnerungen des Holocaust. In der mit über 200 Personen übervoll besetzten Synagoge in der Liebigstraße, erzählte die 94-jährige Jüdin Trude Simonsohn aus ihren Erinnerungen und stellte ihr Buch vor. Zusammen mit Elisabeth Abendroth, einer gebürtigen Marburgerin, hat sie aus ihren reichen und erschütternden Erinnerungen berichtet.
Die Veranstaltung wurde von Neithard Dahlen und Lothar Hofmann initiiert, er hat den Kontakt zu den beiden Autorinnen aus Frankfurt hergestellt und sie nach Marburg eingeladen.
Wegen der großen Resonanz beim Publikum, mussten ca. 80 Besucher abgewiesen werden. Eine zweite Veranstaltung wurde zugesagt und wird geplant.
Am 21. 5. findet eine weitere Veranstaltung in Gießen in der Kongresshalle statt.

http://www.jg-marburg.de/

https://youtu.be/J2B-frrDxRQ
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CHRISTINE Stapf aus Amöneburg | 08.05.2015 | 20:14  
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Johannes Linn aus Marburg | 08.05.2015 | 22:01  
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CHRISTINE Stapf aus Amöneburg | 08.05.2015 | 22:34  
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Siegfried Kuhl (sk1941) aus Marburg | 09.05.2015 | 12:10  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 09.05.2015 | 13:55  
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Volker Beilborn aus Marburg | 11.05.2015 | 09:11  
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