Mit Bus und Schiff durch das antike Griechenland. (Teil 3)

Das alte Olympiastadion in Athen.

Athen

Wir sind inzwischen in der Hauptstadt der Hellenen angekommen. Unser Weg führt uns am alten Olympiastadion vorbei, dabei erblicken wir zum ersten Mal die Akropolis.
Vor dem griechischen Parlament stehen Wachsoldaten in ihrer putzigen Ausstattung. Zu unserer Enttäuschung kamen wir nicht näher heran.
Ein großes Hotel ist auf dem Weg zu sehen und unterwegs fahren wir am Denkmal der Melina Mercouri (*18.10.1925 +06.031994) vorbei, wir sehen wunderschön blühende Bäume und erblicken zum zweiten Mal die Akropolis. Schon kurze Zeit später beginnt eine Kletterpartie nach oben. Wir haben wunderschöne Ausblicke auf die Stadt, die heute nicht im Smog erstickt, und ein antikes Theater auf halber Höhe weckt das Interesse. Kosta versammelt die Truppe am Eingangsbereich und wieder geht der Blick über Athen.
Konstantin, Abk: Kosta, berichtet: Der Felsen der Akropolis war schon frühzeitig zum heiligen Ort erklärt worden. In den Perserkriegen des 5. Jh. v. Chr. völlig zerstört. Perikles wollte den Neubau zu dem prächtigsten Griechenlands machen. Mit der Leitung der Bauarbeiten wurde Baumeister Phidias beauftragt. Mehr als 2000 Jahre stand der größte Tempel, der Partheon, fast unversehrt mitten in Athen. Die Besichtigung dieses Prachtstücks dauerte lange, sehr lange! Endlich stiegen hinab, nicht ohne einen Blick auf den Lykabittos zu werfen, denn der Berg ragt höher als die Akropolis auf. Viele Touristen aus aller Herren Länder waren schon unterwegs. Zur Hochsaison stehen 4 - 500 Busse am Berg.
Auf dem Abstieg begegnet uns ein griechischer Zitterspieler, die Mitreisenden hatten ein gutes Herz! Der Weg hinunter zur Altstadt gewährt wunderschöne Ein- und Durchblicke. Zu sehen sind blühende Pflanzen an einer Hauswand und eine auf den Bus wartende Gemeinde.

Delphi.

Von Athen geht es weiter durch das griechische Festlandgebirge nach Delphi. Hier in Delphi übernachten wir. Es war beschwerlicher Weg nach hier.
Am nächsten Tag besuchen wir das Museum von Delphi und bewundern die ausgezeichneten Statuen 'Kouroi' von Kleovis und Viton, die geflügelte Sphinx der Naxioten u.a. Wir sehen den berühmten Wagenlenker aus der Altertums- und klassischen Periode. Ein Wandbild zeigt das klassische Kunstwerk mit Einzeichnung der Fundstücke an der richtige Stelle. Es muss wohl Zeus sein und seine Mitgötter, die man uns hinter Glas zeigt.
Dann klettern wir in den Ruinen von Delphi herum und finden uns endlich zu einem Gruppenbild zusammen. Es ist Kosta, der da kniet. So dann geht es weiter mit Erkundungen der Ruinen von Delphi, aber den Sitz des Orakels haben wir immer noch nicht gefunden.

Fortsetzung folgt.
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