HAST DU SEVILLA NICHT GESEHEN, HAST DU KEIN WUNDER GESEHEN!

Que viva España! Im Hintergrund Sevillas riesige Kathedrale.
Sevilla. Die dritte Perle unserer kleinen Andalusienreise ist Sevilla, die Hauptstadt der autonomen Region, nicht weit von Córdoba entfernt, in einer fruchtbaren Ebene am Guadalquivir gelegen.

Die Geschichte dieser Stadt reicht von ihren phönizischen Anfängen als „Hispalis“ über die Römer, Vandalen, Westgoten, Normannen, Abbadiden, Almoraviden, Almohaden, Juden und die „Reconquista“ durch die „Katholischen Könige“ bis zur heutigen Metropole mit ihrer Weltausstellung im Jahre 1992. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sevilla

Natürlich ist eine derart geschichtsträchtige Stadt eine Herausforderung für jeden Touristen, denn die Liste der Sehenswürdigkeiten ist sehr lang. Drei Gebäude müssen jedoch hervor gehoben werden, denn sie zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe:

1. Die Kathedrale „Maria de la Sede“ mit ihren fünf Schiffen und der Giralda (ehem.Minarett, heute Glockenturm und Wahrzeichen der Stadt);
2. Der Alcazar (Maurischer Palast, immer noch vom Königshaus genutzt) und
3. Die von Herrera erbaute Börse (Archivo General de Indias).

Einen Überblick verschafft man sich leicht mit einem der Doppeldecker-Touristenbusse. Die Tageskarte für EUR 16,00 schließt die unbegrenzte Nutzung der Busse (bei Tag und Nacht) und zwei geführte Besichtigungen zu Fuß (Altstadt und Stadtviertel Triana) ein. Ein absolutes Muss für jeden Besucher der Stadt sind Spaziergänge durch die schlangenförmigen Gassen des verwinkelten Altstadt-Labyrinths „Santa Cruz“ mit seinem orientalischen Ambiente, und durch den riesigen „Parque Maria Luisa“ der Hispanidad-Ausstellung von 1929 mit ihren von südamerikanischen Ländern gestifteten Prachtbauten, der Plaza de España und Plaza de las Americas.

Wie überall in Spanien kann man in der kleinen „Bodega“ oder „Bar“ die „Tapas“ (schmackhafte Kleinigkeiten der Region) probieren. Empfohlen wird dazu ein Gläschen Jerez (Sherry), ironischerweise genannt „Manzanilla“ (Kamillentee, wegen der Farbe). Wie überall sollte man die teuren Touristenrestaurants nahe der Sehenswürdigkeiten meiden und in den vielen Gassen nach romantischen Alternativen suchen. Dort, wo die Einheimischen essen ist man gut aufgehoben, z.B.: „El Torre del Oro“, Calle Santander.

Ist der Stadtteil Triana der Geburtsort des "Flamenco", so arbeitete die berühmte „Carmen“ in einer Tabakfabrik in Sevilla, die man heute noch besichtigen kann.
Es gilt deshalb immer noch der berühmte Satz:
„Si no has visto Sevilla, no has visto maravilla!“
HAST DU SEVILLA NICHT GESEHEN, HAST DU KEIN WUNDER GESEHEN!
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Oberhessische Presse | Erschienen am 30.06.2012
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Heidi K. aus Schongau am 23.06.2012 um 16:49 Uhr  
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Johannes Linn aus Marburg am 23.06.2012 um 17:49 Uhr  
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Johannes Linn aus Marburg am 23.06.2012 um 17:50 Uhr  
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Johannes Linn aus Marburg am 23.06.2012 um 17:53 Uhr  
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Heidi K. aus Schongau am 23.06.2012 um 19:09 Uhr  
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen am 23.06.2012 um 21:51 Uhr  
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Friederike Haack aus Marburg am 24.06.2012 um 00:02 Uhr  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg am 24.06.2012 um 02:16 Uhr  
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Silvia B. aus Neusäß am 24.06.2012 um 11:14 Uhr  
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Fred Hampel aus Fronhausen am 24.06.2012 um 11:55 Uhr  
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Willi Preis aus Seeg am 25.06.2012 um 11:02 Uhr  
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Hans-Rudolf König aus Marburg am 25.06.2012 um 11:38 Uhr  
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Johannes Linn aus Marburg am 25.06.2012 um 15:48 Uhr  
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Hans-Rudolf König aus Marburg am 26.06.2012 um 00:54 Uhr  
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Johannes Linn aus Marburg am 26.06.2012 um 10:20 Uhr  
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frank werner aus Wernigerode am 05.07.2012 um 20:30 Uhr  
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