Ehemaliger Haupteingang zum Schlosscafé, heute Vortragssaal des Herder-Institutes
Marburg: Herder-Institut | In den Räumen des ehemaligen Behringschen Forschungs-Institutes und Marburger Schlosscafés befindet sich seit 1950 das Herder-Institut. Es beherbergt dort einen schönen Vortragssaal, Gästewohnungen und Büros. Das Herder-Institut für Ostmitteleuropa-Forschung verfügt über eine Bibliothek mit Lesesaal, einen Verlag und ein Bildarchiv.
Am 31.Mai fand die 4. Lesung mit einer Ausstellungseröffnung zur Geschichte des Hauses am Gisonenweg statt. Die glanzvolle Epoche der Schloßcafé-Zeit wurde in Erinnerung gerufen und für einige Stunden im Vortragssaal wiederbelebt. Tisch wurden in Caféhaus-Stil aufgestellt. Die Tische wurden mit Original Tischdecken aus dem Café Spangenberg eingedeckt, Kuchen sowie Kaffee vor der Lesung angeboten. Musikalisch umrahmt wúrde der Vortrag vom Gitarristen Rüdiger Sänger aus Marburg mit klassischer südamerikanischer Musik. Er spielte 4 Stücke allesamt Bossa Novas.
Der Vortragssaal wurde erst 2011/2012 unter Aufsicht des Marburger Denkmalamtes restauriert. Die Räume sind zu zweidrittel wieder im Originalzustand hergestellt worden. Der große Café-und Tanzsaal mit dem alten Parkett wurde teilweise aufgearbeitet und erneuert. Daher bot es sich an, zu diesen Räumen und deren Geschichte, meinBuch an diesem historischen Originalschauplatz noch einmal vorzustellen.
Das Buch "Die Rechnung Bitte, Damals im Café Spangenberg" ist mittlerweile in Marburg gute Resonanz gestossen. Über 100 Besucher waren der Einladung des Herder-Institutes gestern gefolgt um am historischen Ort, das einstige Schlosscafé in Augenschein zu nehmen. Es gab keine Stühle mehr, einige Zuhörer mussten im Stehen zuhören. Im Anschluss an die Lesung wurde die Ausstellung zur Geschichte des Schlosscafés eröffnet. Diese ist ab 04. Juni bis zum 29.Juni im Hauptgebäude zur Bibliothek des Herder-Institutes, am Gisonenweg 5, zu sehen. 2 Vitrinen und 2 Schauwände zeugen von der glanzvollen Epoche des Schlosscafés von 1927 bis 1950. Ein Besuch lohnt sich. Auch um einmal das Angebot des Herder-Institutes mit Bibliothek und den Verlag kennen zu lernen.
Nach der Lesung waren bereits alle Buchexemplare verkauft. Bei der Universitätsbuchhandlung Elwert sind seit 30.06.2012 wieder Bücher erhältlich!
Da meine Bücher nach der lesung bereits wieder vergriffen waren, musste ein nachdruck bestellt werden. Bei Elwert sind nun wieder Bücher seit 30.06.2012 erhältlich.
Marburg: Heinz H.Teitge | Ganz neu erschienen im Mai 2013 ist nun ein kleiner Band zur Marburger Jazzgeschichte. Das Marburger Jazz-Urgestein Heinz Teitge hat nun darüber ein Buch veröffentlicht.
In fünf Kapiteln wird die Geschichte und die Chronologie des Jazz in Marburg dokumentiert. Bands, Jazzlokale ,Veranstaltungsorte, die Bandleader und zahlreiche Musiker werden vorgestellt. Die Geschichte beginnt eigentlich schon in den "roaring twenties"...
Teltow: Alte Biomalzfabrik | Am Sonntag, den 04. November erfolgte der 5. Teltower Kunst-Sonntag in der Alten Biomalzfabrik in Teltow. Über 90 Künstler/Innen haben teilgenommen. Gut besucht, vielfältig und sehr kommunikativ war die Atmosphäre. Regionale und Überregionale KünstlerInnen aus allen Richtungen von Malerei, Grafik, Bidhauerei, Fotografie, Objektkunst und Intallationen waren vertreten.
Ein großes Lob für dieses hohe bürgerschaftliche...
Berlin: Villa Oppenheim | Die Maler Max Liebermann (1847-1935) und Josef Block (1863-1943) dürften sich bereits in München begegnet sein. Als Josef Block in den 1890er Jahren seinen künstlerischen Durchbruch hatte, war der 16 Jahre ältere Liebermann in Deutschland bereits ein bekannter Maler.
Beide sind Gründungsmitglieder der Berliner Secession von 1898. Josef Block war zudem entscheidend an der Gründung der Münchner Secession 1894 beteiligt. Die...
Marburg: Käthe Kollwitz Schule | Seit heute ist in den Räumen der Käthe-Kollwitz-Schule, Georg-Voigt-Str.2 in Marburg eine neue Ausstellung zu sehen. Im 1. OG der Hotelfachschule werden historische Bilder, Dokumente und original Geschirr aus dem Café Spangenberg (1905-1989) gezeigt. Das Café Vetter hat eigens dafür einige Stühle und Bänke aus dem ehemaligen Café Spangenberg zur Verfügung gestellt. Diese sind heute noch komplett im Gastraum auf der unteren...
Marburg: Schlosscafé | Eine neue alte historische Postkarte konnte ich heute erwerben. Sie zeigt eine Luftaufnahme vom Marburger Schlosscafé aus den 30ger Jahren. Mein Urgroßvater war der erste Pächter des Schlosscafés von 1927 bis 1932. Nachfolger bis 1950 war dann der Gastwirt Nikolaus Hassler. Datum des Poststempels ist der 08.09.1940
In der Käthe Kollwitz Schule für Hotel und Gastronomie kann man noch bis zum 22.März 2013 die Ausstellung zur...
Das Wochenende mal um die Ecke denken!!
1.)Was ist ein eisiges Abführmittel
2.)Ort, in dem himmlische Lebewesen nicht fest sind?
3.)Shakespeare starb am 23.April 1616 in Standfrd-upon-Avnon. Cervantes, der Schöpfer von Don Quichotte, starb am 23.April 1616 in Madrid.
Wie konnte einer von des anderen Tod erfahren?
4.) Zwei Wächter.
Der eine schaut nur Richtung Norden.
Der andere schaut nur Richtung...