Zu frühen Zeiten lebten die Menschen N E B E N E I N A N D E R, mehr oder weniger friedlich. Zum Beispiel zur Zeit Karls des Großen oder zur Zeit des Römischen Reiches deutscher Nation.
Irgendwann führten sie Kriege G E G E N E I N A N D E R, zuletzt die beiden großen Weltkriege 1914-18 und 1939-45.
Nachdem alles zerschlagen war, begann ein neuer Abschnitt und eine bis heute friedliche Zeit. Es wurde die EU gegründet und es wurde möglich, so man es denn will, einen ersten Schritt zum M I T E I N A N D E R zu tun.
Inzwischen sind einige Jahre vergangen, es wurde der €uro in vielen Ländern als Zahlungsmittel eingeführt. Leider hat es an gewissen Basics gemangelt, sodass einige Mitglieder dieser Gemeinschaft in Schwierigkeiten geraten sind. Nun wird sich beweisen, ob es ein F Ü R E I N A N D E R gibt, in dieser so wichtigen Phase der Europäischen Gemeinschaft.
Das Wort Gemeinschaft besteht aus zwei Wörtern: Gemein - schaft, genauer definiert soll das heißen: gemeinsam schaffen wir es ! Hoffentlich, es wäre gut !
Ist doch eine reine Wirtschaftsunion.
Und von Friede keine Spur.
Sei es, dass man sich innerdeutsch über den Länderfinanzausgleich streitet, oder seinen es die diversen Separatisten (Basken, Bayern ...).
Man kann nicht einfach Völker mit verschiedenen Sprachen und Lebensweisen unter eine Währung zwingen und dann glauben, dass damit alle gleich seien.
Das ist auch nicht so gemeint, deshalb schrieb ich von mangelnden Basics. Wäre das Ganze durchdachter gelaufen, sähe es heute besser aus. Aber hier ging es darum, in die Geschichtsbücher Einzug zu halten. Deshalb war Eile geboten, koste es, was es wolle, denn sonst wäre es möglicherweise zu spät gewesen. Nun müssen die jetzigen Politiker die Fehler ihrer Vorgänger reparieren. Das wird sehr viel Zeit und Geld kosten. Aber besser, als Geld in kriegerische Auseinandersetzungen zu verschwenden.
Die EU wurde als Wirtschaftsunion (Montan-) gegründet. Sie war und ist eine reine spätkapitalistische Wirtschaftsunion zu Lasten der "Arbeitnehmer" (die Arbeit geben), welche gleichzeitig als "Verbraucher" betrogen werden.
Im Jahre 1950, am 2. Februar, eröffnete Arnold Hintz als Bürstenmacher sein Geschäft in der Wehrdaer Straße 28, im Marburger Stadtteil Wehrda. Mehr als fünfzig Jahre und zwei Generationen später, ist die Familie Hintz noch immer im Handwerk aktiv, als letzte Bürstenmacherfamilie in Hessen.
Rund 600 verschiedene Bürsten, vom Rasierpinsel bis zum Kehrbesen, sind im Programm - viele davon handgefertigt. Mit natürlichen...
Heute Nachmittag gegen 16 Uhr fuhr ich mit dem Auto von Marburg nach Ebsdorfergrund. Im Wald, hinter der Beltershäuser Straße, begann es zu regnen.
In wenigen Minuten verwandelte sich die Situation in ein Unwetter, es hagelte taubeneiergroße Eisklumpen vom Himmel. Ich hatte das Gefühl, als ob einer Steine aufs Dach wirft. Gott sei Dank waren die Eisklumpen nicht so fest, sodass sie gleich zerplatzten. Als ich aus dem Wald...
Marder im Garten
Ein verletzter Marder hat sich in unseren Garten verirrt und liegt dort, um zu sterben.
Ein hinzu geholter Jäger hat ihn von seinem Leiden erlöst. Das Tierchen war wohl in der Nacht von einem Auto angefahren worden und hat sich unter einer Hecke versteckt. Neben dem toten Tierchen liegt mein Labrador und staunt nicht schlecht. Später habe ich den Kadaver im Wald abgelegt, nach drei Tagen hatte sich wohl...
Marburg: firmaneiplatz | Krisenbündnis Marburg
Demo-Aufruf 09.02.13
15 Uhr Firmaneiplatz/CNMS, Marburg
Wir sind sehr Wütend - Und das nicht ohne Grund!
Die Auswirkungen des europäischen Krisenmanagements in Griechenland, Spanien, Portugal, Malta und Zypern werden von Tag zu Tag schwerwiegender. Gesundheitssysteme brechen zusammen, ArbeitnehmerInnen- und Gewerkschaftsrechte werden eingeschränkt, Renten und Löhne gekürzt, Bildung privatisiert....
Ich gehöre auch zu der Kategorie von Menschen, die nichts wegwerfen können.
So habe ich in der letzten Woche beim Aufräumen meines Schreibtisches meine ungültigen Pässe und auch andere abgelaufene Ausweise wieder entdeckt.
Beim Betrachten der einzelnen Pässe fiel mir auf, dass im Laufe der Zeit
(40 Jahre) sowohl das Aussehen als auch die Gestalltung der Innenseiten stark verändert hat.
Bei meinen ersten beiden...
Frankfurt am Main: Rossmarkt | Fraktion vor Ort
DIE LINKE im Bundestag
Freitag, 31. Mai 2013
Fraktion vor Ort
Blockupy Frankfurt
Protest gegen Bankenmacht und europaweiten Sozialkahlschlag
Auch in diesem Jahr werden Zehntausende am 31. Mai und 1. Juni im Bankenviertel von Frankfurt am Main protestieren. Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag wird wieder vor Ort sein und lädt alle Interessierten am Freitag, 31. Mai 2013, zu einer...