Marode Zukunftsvisionen

Ein Staat, der nach dem Empfinden seiner Bürger weder die äußere Sicherheit noch Freizügigkeit ausreichend gewähren kann, wird irgendwann veralbert, schlimmstenfalls sogar verachtet.

Momentan machen sich viele über unsere kaputtgesparte, unterfinanzierte und nur noch bedingt abwehrbereite Armee lustig. Nur wem politisch alles schietegal ist, stehen dabei nicht die Haare zu Berge beim Gedanken, dass die Bundeswehr mit Knüppeln und hoffentlich noch funktionierenden Gulaschkanonen ins Manöver zieht.

Und das Szenario für die Zukunft des Schienenverkehrs? Kaputtgespart und durch machthungrige Gewerkschafter teuer und unattraktiv geworden, wurde schon vor Jahren das noch nicht still gelegte Schienennetz verschrottet. Seitdem verbinden Pferdekutschen die deutschen Metropolen. Gerade hat der Anführer der Kutscher-Gewerkschaft damit gedroht, dass er künftig auch die Stallknechte und Wagenschmierer vertreten will. Schöne Aussichten!
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7 Kommentare
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Axel Haack aus Freilassing | 07.11.2014 | 18:37  
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 07.11.2014 | 23:43  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 08.11.2014 | 03:02  
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P.G. Winfried Hochgrebe aus Berlin | 08.11.2014 | 09:04  
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Hans-Rudolf König aus Marburg | 08.11.2014 | 12:10  
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Axel Haack aus Freilassing | 08.11.2014 | 16:05  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 09.11.2014 | 18:56  
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