Das zur kürzlich gelesenen Aussage, Raucher seien kommunikativer und gemütlicher als Nichtraucher.
Kommunikativer in sofern, als sie Ihre Qualmerei ständig zu rechtfertigen versuchen, weil sie ja keineswegs Süchtige sind. Gemütlicher in sofern, als sie dies meist in jovialer Selbstgefälligkeit tun.
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Ich hatte in einem anderen Zusammenhang einmal geäußert, dass Raucher gemütlicher sind als Nichtraucher - nach Meinung der Raucher. Dass sie bei aller Gemütlichkeit allerdings früher sterben als Nichtraucher, hatte ich dabei verschwiegen ...
Den Politikern den schwarzen Peter zuzuschieben, ist ja einfach.
Und unproduktiv.
Die Nicht- bzw. Antiraucher setzen sich allenfalls nur für ihren eigenen Dunstkreis ein (siehe z.B. das Rauchverbot in Lokalen - da ging es auch nur darum, dass die eigene Nase den eigenen Lieblingsduft im eigenen Lieblingslokal schnuppert und nicht um Gesundheitsgefahren an sich. Die Gesundheit der Raucher - und ihrer Kinder - ging den Verbotshanseln am Arsch vorbei).
Ein allgemeines Verbot der Droge fordert leider kaum jemand.
@Manfred, dieser Spruch ist ja mausealt, wenn auch wahr. :-))
Aber er zeigt auch die Krux unserer Gesellschaft: Während bei den Rauchern ein Verbot nach dem anderen kommt und die Preise für Tabak ständig steigen, können die Alkoholiker so lange saufen, bis sie sogar staatliche/stattliche Renten beziehen, da sie als krank gelten. Das ist bei Rauchern nicht der Fall, obwohl es auch eine Suchtkrankheit ist. Auch eine Art der Diskriminierung, denn es wird mit zweierlei Mass gemessen.
Wer rauchen will, raucht. Wer trinken (saufen) will, trinkt (säuft). Wer es nicht will, lässt es eben. Nur habe ich noch nichts davon gehört, dass Nichtraucher oder/und Nichttrinker Vorteile bei den Krankenkassen hätten...
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Alkohol- und Nikotinsucht ist, dass durch den übermäßigen Alkoholkonsum die Gesundheit Dritter nicht unmittelbar beeinträchtigt wird, wohl aber durch Tabakrauch.
Was das Rentenalter betrifft, dürfen sich alle Suchtkranken, die im Übrigen ihr Leiden in der Regel vorsätzlich unter Kenntnis aller Risiken herbeigeführt haben, glücklich schätzen, wenn sie das überhaupt erreichen.
Es ist nicht in Ordnung, dass die Gesundheit derjenigen, die den erheblichen medizinischen Mehraufwand bei der Behandlung Suchtkranker über Ihre Krankenkassenbeiträge mitfinanzieren, im Gegenzug durch Raucher gefährdet wird. Dies wird auch durch eine im Grundsatz sinnvolle individualisierung der Kassenbeiträge nur bedingt verhindert.
> "Ein wesentlicher Unterschied zwischen Alkohol- und Nikotinsucht ist, dass durch den übermäßigen Alkoholkonsum die Gesundheit Dritter nicht unmittelbar beeinträchtigt wird, wohl aber durch Tabakrauch"
Das ist falsch.
Alk am Steuer verursacht viele Verletzte, Tote und Schäden.
Auch häusliche Gewalt hat oft ihre Ursache im Alkkonsum.
Dem Rauch kann man hingegen immer entgehen (selbst in den Haushalten lassen sich bei dieser Sucht Absprachen treffen, die die Nichtraucher schützen).
"Alk am Steuer verursacht viele Verletzte, Tote und Schäden.
Auch häusliche Gewalt hat oft ihre Ursache im Alkkonsum"
Das ist im Prinzip zwar richtig, es sind jedoch keine unmittelbaren, zwangsläufigen Folgen von Alkoholkonsum.
Dem Rauch kann man nur entgehen, wenn sich der Nichtraucher vor ihm in Sicherheit bringt. Das funktioniert aber nur in seltenen Fällen und ist absolut widersinnig.
> "Dem Rauch kann man nur entgehen, wenn sich der Nichtraucher vor ihm in Sicherheit bringt. Das funktioniert aber nur in seltenen Fällen und ist absolut widersinnig"
Richtig, aber wieso ist es widersinnig und funktioniert angeblich nicht?
Ist doch das Einfachste der Welt, dem Rauch zu entgehen.
(Kinder in Raucherhaushalten mal ausgeklammert - aber die interessieren in den Drogendebatten ja eh selten)
@Karl-Heinz: "Das ist im Prinzip zwar richtig, es sind jedoch keine unmittelbaren, zwangsläufigen Folgen von Alkoholkonsum."
Leider doch. Zumindest wird dann immer übermäßiger Alkoholgenuss vorgeschoben und das Gesetz ist auch noch so gestrickt, dass der Säufer sehr milde behandelt wird, da er ja angeblich nicht weiß, was er tut.
Ok Thomas, ich verstehe halt unter "unmittelbaren, zwangsläufigen Folgen" fogendes: Wenn einer an meinem Tisch sitzt und sich zu schüttet, tangiert das meine Gesundheit nicht, wohl aber wenn mich ein Raucher vollqualmt.
"Alk am Steuer verursacht viele Verletzte, Tote und Schäden.
Auch häusliche Gewalt hat oft ihre Ursache im Alkkonsum"
Richtig wäre "kann verursachen - muss aber nicht"
Wenn einem Raucher beim Autofahren glühende Asche auf's Hemd fällt oder ihm die Frau die Fluppen wegnimmt, weil sie gerade die Gardinen gewaschen hat, kann gleiches passieren - muss aber nicht.
Bis auf den beschribenen Unterschied, schlägt mein Herz weder für den einen noch den anderen.
@Karl-Heinz: Einen Unterschied gibt es dann aber doch: Wenn du beim Autofahren die Kippe fallen lässt und danach sucht, dabei einen Unfall baust und möglicherweise noch jemanden mindestens schwer verletzt, wirst du mit Sicherheit härter bestraft wie wenn du mit 1,5 Promille im Blut in eine Gruppe Menschen rast und möglicherweise dabei auch welche tötest. Dann wird nämlich nicht auf grobe Fahrlässigkeit, sondern auf vermindert schuldfähig oder gar auf schuldunfähig plädiert und somit fällt dann die Strafe dementsprechend milde aus.
Mit der Einschätzung liegst Du vermutlich nicht falsch. In sofern sollten Raucher stets eine Schnapsflasche auf dem Beifahrersitz mitführen, quasi als Sofortmaßnahme am Unfallort:-(((
Ein Professor für Lungenheilkunde an der Marburger Uni-Klinik wies in einem Vortrag darauf hin, dass das Einatmen von ausstoßenden Zigarettenrauch sehr schädlich ist und Lungenkrebs verursacht. Der ausstoßende Qualm soll sogar schädlicher sein, wie das einatmen des Qualms.
Ich bin der Meinung, dass ein Raucher nie zu gibt, dass Rauchen schädlich ist.
Es ist eine Sucht, die sehr schwer zu bekämpfen ist.
Frauen hören auf zu Rauchen wenn sie schwanger sind.
Männer hören auf zu Rauchen, wenn sie einen Herzinfakt hatten.
Schade nur, dass viele Frauen nach der Schwangerschaft wieder mit dem Rauchen anfangen, weil sie glauben, sie seien darüber hinweg und könnten jederzeit wieder damit aufhören. Schade um die vertane Chance.
> "Wenn der Raucher nicht auf den Balkon will, geht eben der Nichtraucher"
Wenn der Raucher dort wohnt, hat er zu bestimmen - dann kann der Nichtraucher dem aber entgehen, indem er wegbleibt.
Wenn der Nichtraucher dort wohnt, hat er das Sagen und bestimmt, dass der Raucher ausserhalb der Wohnung raucht.
Alles ganz einfach.
> "Richtig, Raucherhaushalte interessieren sich meist nicht einmal für die eigenen Kinder"
Raucher fangen solche Debatten aber auch selten an oder stellen Forderungen.
Nimm nur das Lokalverbot - da haben sich die Antiraucher auch nicht für die Gesundheit von Raucherkindern interessiert, sondern nur um den Duft des Bratens im Lokal.
> "Richtig wäre "kann verursachen - muss aber nicht"..."
Nee, nee, es ist schon Fakt, dass durch Alk-Konsum viel Leid, Tote und Schäden verursacht werden - wie z.B. im Verkehr, bei häuslicher Gewalt, usw.
Und das sind Gefahren, die man als betroffener Nichttrinker kaum meiden kann, während man einer qualmenden Kippe immer aus dem Weg gehen kann, wenn man will.
> "Bis auf den beschribenen Unterschied, schlägt mein Herz weder für den einen noch den anderen"
Der Unterschied ist aber, dass man den Gefahren durch den Passivrauch ganz leicht aus dem Weg gehen kann.
> "Schade nur, dass viele Frauen nach der Schwangerschaft wieder mit dem Rauchen anfangen, weil sie glauben, sie seien darüber hinweg und könnten jederzeit wieder damit aufhören. Schade um die vertane Chance."
Ja, aber das liegt eher daran, dass sie nicht aufgehört haben, sondern gezwungenermaßen verzichteten - und dann weiterrauchen.
Übrigens ist auch Alk schlecht (und schlechter) bei Schwangerschaft, wird aber immer noch eher gesellschaftlich toleriert.
Typisch die Ignoranz vieler Raucher, Respekt und Toleranz wird nur von den Nichtrauchern erwartet. Jetzt, wo auch Nichtraucher endlich Gehör finden und entsprechende 'Artenschutzregelungen' erlassen werden, fühlen sie sich plötzlch im Stich gelassen und flüchten allzu gerne in die Opferrolle - ach Gottchen.
> ...da haben sich die Antiraucher auch nicht für die Gesundheit von Raucherkindern interessiert, sondern nur um den Duft des Bratens im Lokal
Wenn Nichtraucher nach Jahrzehnten endlich wieder riechen können was sie essen, können auch Raucherkinder wieder durchatmen.
> ... Fakt, dass durch Alk-Konsum viel Leid, Tote und Schäden verursacht werden...
Das ist leider nicht wegzuleugnen. Und ich bin ratlos, wenn es um die Wirksamkeit von Maßnahmen geht , insbesondere im häuslichen Bereich.
> Der Unterschied ist aber, dass man den Gefahren durch den Passivrauch ganz leicht aus dem Weg gehen kann.
Es war ein langer Weg dahin, wenn man den häuslichen Bereich einmal außen vor lässt.
> Ja, aber das liegt eher daran, dass sie nicht aufgehört haben, sondern gezwungenermaßen verzichteten ...
Stimmt, aber eine vertane Chance zum Wohl der Kinder bleibt es trotzdem.
@Christine: "Ich bin der Meinung, dass ein Raucher nie zu gibt, dass Rauchen schädlich ist."
Sehe ich nicht so. Ich habe auch 30 Jahre geraucht, dabei immer gewusst und auch zugegeben, dass es schädlich ist. Aber ich habe das verdrängt, da es auch Raucher gibt (die ich zudem noch persönlich kenne), die knapp 100 Jahre alt (geworden) sind.
@Karl-Heinz: "Typisch die Ignoranz vieler Raucher, Respekt und Toleranz wird nur von den Nichtrauchern erwartet."
Könnte ich jetzt antworten: Typisch die Ignoranz der Nichtraucher. Ich kenne sogar Leute, die sind bewusst in ein Lokal gegangen, wo geraucht wurde, nur um dann dort eine solche Diskussion anzufangen.
@Thomas auch ich habe früher geraucht, angefangen habe ich damit in den 50er Jahren wo es schick war zu rauchen, Es gab keine Untersuchungen ob es Gesundheitsschädlich ist. Ich kenne noch die Reklame für Zigaretten wo es heißt "Greife lieber zur HB, dann geht alles wie von selbst" oder der Spruch "Ich laufe 1000 Meilen für eine Kamel-Filter"
Dieses klingt uns allen noch im Ohr.
Wenn ich Gäste habe die Rauchen, dann schick ich sie bei Wind und Wetter raus zum Rauchen.
Ich bin seit 25 Jahren Nichtraucher und kann nicht verstehen, dass ich diesen Gestank ertragen habe.
@Christine: Auch bei mir wird in der Wohnung nicht mehr geraucht, seitdem ich aufgehört habe. Auch hatte ich nicht geraucht, wenn ich z.B. bei Nichtrauchern war bzw. bin freiwillig nach draußen gegangen. Bei denen ich mir nicht sicher, habe ich erst einmal gefragt, ob da geraucht werden kann.
Im Übrigen ist ja nicht nur der Geruch, den ich mittlerweile auch nicht mehr ab kann, sondern es sind auch noch der Geschmack (man braucht dazu ja mal nur neben einem Raucher stehen) und dann auch noch das Aussehen der Finger bzw. der Haut allgemein.
> "Typisch die Ignoranz vieler Raucher, Respekt und Toleranz wird nur von den Nichtrauchern erwartet. Jetzt, wo auch Nichtraucher endlich Gehör finden und entsprechende 'Artenschutzregelungen' erlassen werden, fühlen sie sich plötzlch im Stich gelassen und flüchten allzu gerne in die Opferrolle - ach Gottchen"
Nö, ich sprach nur von deiner Aussage bezüglich der Gefahren durch Passivrauchen und den durch Alk. Einem Raucher kann man immer ausweichen - einem besoffenen Fahrer oder einer besoffenen, schlagenden Mutter halt nicht so.
Im Übrigen werden die Antiraucher doch durch sowas wie Teilverbote (z.B. auch das Gastronomieverbot) von der Tabakindustrie verarscht, weil das leider von einem Totalverbot der Droge ablenkt.
> "Wenn Nichtraucher nach Jahrzehnten endlich wieder riechen können was sie essen, können auch Raucherkinder wieder durchatmen"
Nö, die Raucherkinder werden daheim immer noch vollgequalmt. Das interessierte die Gastronomieverbotsfans aber auch nie sonderlich.
> "Das ist leider nicht wegzuleugnen. Und ich bin ratlos, wenn es um die Wirksamkeit von Maßnahmen geht , insbesondere im häuslichen Bereich"
Da sind wir uns wenigstens einig.
>> "Der Unterschied ist aber, dass man den Gefahren durch den Passivrauch ganz leicht aus dem Weg gehen kann"
> "Es war ein langer Weg dahin, wenn man den häuslichen Bereich einmal außen vor lässt."
Wie gesagt, man konnte auch vorher schon jede verqualmte Ecke meiden.
Niemand wurde gezwungen, in verqualmte Lokale zu rennen.
Es wurde zwar gemeckert, aber jeder rannte in den Rauch. Deshalb sind auch immer wieder Gastronomen baden gegangen, die rauchfreie Gastronomie anboten.
> "Stimmt, aber eine vertane Chance zum Wohl der Kinder bleibt es trotzdem"
Naja, wenn Raucher zwangsweise den Konsum einstellen, ist das ja kein echtes Wollen und Tun, sondern nur ein Beugen vor dem Zwang. Halt eine Unterbrechung... nichts weiter.
> "Und wie sollte man Deiner Meinung nach Nichtraucher vor Rauchern schützen?"
In öffentlichen Einrichtungen (Behörden, Kliniken, etc.), die auch Nichtraucher aufsuchen MÜSSEN, gibt es doch längst Verbote.
Und ausserhalb dieser Einrichtungen, muss man, bis auf die Kinder in Raucherhaushalten, keinen Nichtraucher schützen, weil das alles Privatangelegenheit ist und jeder Nichtraucher dem Rauch ausweichen könnte, wenn er wollte. Und das ist weitaus unproblematischer als z.B. umgekehrt den schädlichen Abgasen eines Nichtraucherautos entgehen zu können.
Geht es einem um die kleinen Kinder in den Haushalten, muss man das Rauchen generell verbieten.
Macht man das nicht, kann man sich alle anderen Teilverbote (z.B. Gastronomie) auch sparen, weil wie gesagt jeder Erwachsene sich selbst schützen könnte, wenn er wollte.
Ich persönlich bin Realist und bin zweigeteilter Ansicht:
Meine Lieblingslösung wäre, die Droge komplett zu verbieten, wenn sie denn so gefährlich ist, wie die Gegner behaupten.
Die Alternative wäre, es bei Teilverboten zu belassen an öffentlichen Stellen, die Menschen aufsuchen MÜSSEN (Kliniken, Ämter, Praxen u.ä.) und alles andere nicht zu reglementieren, weil da jeder selbst entscheiden kann.
Diese Gastronomieverbotsarie hab ich eh nie verstanden. Wenn man alt genug ist, alleine Eis essen zu dürfen, ist man auch alt genug, sich selbst Lokale zu suchen, die freiwillig rauchfrei sind, oder verrauchte Lokale zu meiden. Ist ja nun keine Katastrophe, keine Gastronomie zu besuchen, wenn keine da ist, die einem passt (das geht auch anderen Kunden so nach anderen Kriterien - die sterben auch nicht, nur weil kein Angebot da ist, was sie nutzen könnten).
Bei einem Totalverbot oder zumindest einem generellen Verbot in der Öffentlichkeit wäre ich sofort dabei, auch wenn sich beides kaum einhalten, geschweige denn wirksam kontrollieren lässt.
Die Gastronomieverbotsarie hat zumindest bewirkt, dass man sich heute entscheiden kann, ob man im Mief sitzen oder den Urlaub verbringen will oder nicht.
> " oder zumindest einem generellen Verbot in der Öffentlichkeit"
Was verstehst du denn darunter?
In öffentlichen Gebäuden&Co (wo Menschen aufeinandertreffen müssen) ist es doch schon verboten.
Öffentlichkeit wäre aber auch die Wiese, die Straße, der Platz... da wäre ein Verbot nur albern.
> "Die Gastronomieverbotsarie hat zumindest bewirkt, dass man sich heute entscheiden kann, ob man im Mief sitzen oder den Urlaub verbringen will oder nicht"
Das ist falsch, denn man konnte sich auch schon vorher selbst entscheiden, ob man sich in verräucherte Lokale setzt oder nicht.
> Öffentlichkeit wäre aber auch die Wiese, die Straße, der Platz... da wäre ein Verbot nur albern.
Du irrst, selbst dort muss man sich zuqualmen lassen.
> Das ist falsch, denn man konnte sich auch schon vorher selbst entscheiden, ob man sich in verräucherte Lokale setzt oder nicht.
Ja, reingehen in die Räucherbuden und sich dort aufs Essen husten lassen oder draußenbleiben. Es ist schon fast lustig, mit welch quergedachten Zynismus Du Nichtraucher abbügelst.
Ich weiß, auch das ist nur wieder an den Haaren herbeigezogen. Wir freuen uns auf Dein Schlusswort:-)))
> "Du irrst, selbst dort muss man sich zuqualmen lassen"
Niemand wird dazu gezwungen.
Wenn man den Geruch nicht mag, weicht man halt aus (ich mag auch viele Duftwässerchen nicht, kann aber deshalb den Leuten nicht ihre Parfums und Deos verbieten).
Und wenn es um die Gefahren geht, sollte man sie meiden und sich ihr nicht freiwillig aussetzen. Letztendlich dürfte eine Kippe auf dem Feldweg oder Platz kaum für Schadstoffe sorgen - wie gesagt, da kann man den Autoabgasen z.B. weniger entkommen.
> "Ja, reingehen in die Räucherbuden und sich dort aufs Essen husten lassen oder draußenbleiben. Es ist schon fast lustig, mit welch quergedachten Zynismus Du Nichtraucher abbügelst"
Was hat Eigenverantwortung bei der privaten Freizeitgestaltung mit Zynismus zu tun?
Gastronomie aufzusuchen, ist Freizeitspaß und nichts Lebensnotwendiges.
Ausserdem gab es immer auch die Möglichkeit als Konsument rauchfreie Lokale aufzusuchen. Aber dazu waren die Antiraucher wohl zu faul, denn diese Angebote haben nie lange überlebt.
> "Wir freuen uns auf Dein Schlusswort"
Wer ist wir?
Und was soll das?
Für mich ist das ein ernstes Thema.
Herzlichen Glückwunsch zum Muttertag
13.05.2012
Herzlichen Glückwunsch zum Muttertag
Muttertag eine Begleiterscheinung der Industrialisierung?
Bereits 1865 versuchte die...
Gesund im Klinikum Landsberg
Wer ist schon gerne zu einem Krankenhausaufenthalt gezwungen ?
Nicht nur, dass damit meist eine ernsthafte Erkrankung verbunden ist, sondern denkt...
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