Mit AIDAcara 17 Tage ins Nordmeer. (Teil 5)

So hoch im Norden blühen auch Blumen trotz Permafrost!

Spitzbergen ist erreicht.

Nach 2 Seetagen erreicht unser Schiff Spitzbergen, das nördlichsten Ziel unserer Reise. Es sind nur noch 1300 km bis zum Nordpol! 60% der Inseln bestehen aus Eiskappen und riesigen Gletschern, von denen auch mal ein beachtliches Teil abbricht und ins Meer rutscht.
Bis Anfang der 1950er Jahre zählte der Kohlebergbau zu den wichtigsten Einnahme- quellen der Einwohner. Rund um die Überreste der Siedlungen und die zurückgelassen Gerätschaften der Minenarbeiter ranken sich faszinierende Geschichten.
Wir haben noch nicht angelegt und was wir sehen, ist recht interessant. Ein Segler liegt auf Rede und uns erstaunt die gewaltige Landschaft.
Unsere Busse stehen bereits, es geht zum Cap Barentz. In ca. 30 min. wird uns das Leben in Longyearbyen, die größte Siedlung auf den Inseln, geschildert. Hier im Camp ist recht gemütlich, zumal ein vorzüglicher Kaffee zubereitet wurde.
Einige beschäftigen sich mit den Schlittenhunden. Aber die Landschaft ist schon interessant. Die UNESCO hat die verlassenen Minen der Bergbautätigkeit zum Weltkulturerbe erklärt. Nur Norwegen (zu diesem gehört auch diese Inselgruppe) und Russland betreiben noch Bergbau.
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