wuppertal und der faschismus
Keinen Fußbreit den Faschisten
Gegendemonstration
Die kleine Schar der Verirrten
Und "DIE" wollen Deutsche Tugenden vertreten?
Nicht einmal pünktlich waren sie, aufgehalten, erst in Solingen, dann auf dem Bahnhof in Wuppertal, da sich mehrere hundert Antifaschisten an den Gleisen versammelt hatten, um die Rechten dort zu empfangen, zockelten 70 - 80 Nazis umgeben von einer Hundertschaft erst gegen 16.00, statt wie vorgesehen um 12.00h, über die gesperrte Menschenleere B7 in Wuppertal von Wuppertal-Unterbarmen bis Elberfeld.
Gerne hätten sich Ihnen fast 4000 Gegendemonstranten in den Weg gestellt, jedoch die Polizei hatte bereits in den frühen Morgenstunden alle Zufahrtsstraßen und Wege von Elberfeld nach Barmen blockiert. Und Versuche von Demonstranten Richtung Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen zu kommen, wurden gleich mit Pfefferspray von der Polizei beantwortet, die für diesen Tag ein hartes Durchgreifen angesagt hatte.
Während die Nazis eingeschlossen in Zügen auf ihre Ankunft in Wuppertal warteten, veranstaltete das Bündnis ein großes Fest gegen Nazis.
Jung und Alt war seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen um den Nazis die rote Karte zu zeigen.
Der Wuppertaler OB Peter Jung und Guntram Schneider eröffneten um 10.30h die Veranstaltung, mit einem bunten Programm und vielen Bands.
DIE LINKE Wuppertal wurde von zahlreichen Nachbarkeisverbänden unterstützt.
Typisch für die Feigheit der Nazis, war ein böser Zwischenfall auf der B7 während des Naziaufmarsches. Eine kleine Truppe aus dem Kreisverband Wuppertal, die sich bis zu B7 durchschlagen konnte, stand am Straßenrand und riefen der braunen Truppe "Nazis raus" zu.
Ein Fotograf der die Nazis, fotografierte daraufhin 3 unserer weiblichen Genossinnen, die daraufhin auf das Löschen des Fotos bestanden, der Fotograf reagierte sofort sehr aggressiv und verletzte durch einen Kopfstoß eines unserer weiblichen Vorstandmitglieder und schlug mit der Faust in Richtung einer danebenstehenden weiblichen Person, die den Schlag aber geistesgegenwärtig abwehren konnte und ihre Hand schützend vor ihr Gesicht hielt.
Die Polizei war schnellstens zur Stelle und nahm den Mann in Arrest.
Vor Ort wurden noch zwei Anzeigen wegen Körperverletzung und versuchter Körperverletzung aufgenommen. Die Wuppertaler Genossin, die eine Platzwunde im Gesicht und Verdacht auf einen Nasenbeinbruch hat, konnte aber nach einer Untersuchung im Krankenhaus wieder nach Hause, es geht Ihr den Umständen entsprechend gut.
Fazit: Wieder hat eine Stadt gezeigt keinen Fußbreit den Faschisten!

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