Landtagswahl 2011 in Magdeburg, Direktkandidat Jens Bärwald

100er Unterschriften aus Nord, als Bestätigung zur Wahl
 
Ich misch mich ein und zwar überall
 
Bärwald - Verbesserung der Pflege im Alter

Magdeburg: Landtagswahl 2011 | Mein Beitrag zum Wahlkampf der Landtagswahl am 20.03.2011

Zur Landtagswahl 2011 wurde Jens Bärwald als Direktkandidat des Wahlreises 10 (Magdeburg I) für die FREIEN WÄHLER gewählt. Der Landtagswahlkreis 10 umfasst die Stadtteile Alte Neustadt, Barleber See, Gewerbegebiet Nord, Industriehafen, Kannenstieg, Neue Neustadt, Neustädter Feld, Neustädter See, Rothensee, Sülzegrund.

Der 43 Jährige gebürtige Magdeburger und gelernte Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft engagiert sich seit Jahren für seine Heimatstadt.
Durch seine vielfältigen Aktivitäten und der Zusammenarbeit mit allen Schichten der Bevölkerung, sind ihm die Probleme des Alltags bestens bekannt.

„Mein Wahlkreis hat bekanntlich viele Probleme zu lösen für die ich mich persönlich einsetzen werde“.
Thema:
- ganzjährigen Öffnung des Nordeingangs unseres Zoos
- findet der behindertengerechten Ausbau der Rampen an der Lindwurmbrücke wirklich statt
- Wohnumfeldgestaltung
- Wohnungsleerstand

„Was Bund und Länder für 2011 an Steuergeldern verschwenden“, so Bärwald, muss unterbunden werden.

Genau so kann ich mich bei Frau Merkel bedanken für die Arbeitslosenzahlenverschönerung.
160.000 in Bürgerarbeit, für 34.000 vorgesehene Stellen?
Maßnahmen für Arbeitslose und dann?
1 Euro Jobs für Alt und Jung?
Es ist Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen!

Auf Bundes- und landespolitischer Ebene muss sich einiges verändern, so Bärwald weiter.

Es genügt nicht, sich die Dinge schön zu reden oder die Fakten zu verdrehen. Das Volk ist klüger, als die Berufspolitiker denken. Es will Taten sehen und nicht für dumm verkauft werden. Deshalb trete ich im Landtagwahlkampf an, damit alle Missstände beim Namen genannt und konsequent bekämpft werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jens Bärwald
Direktkandidat
Freie Wähler




Schnittmengen meiner Politischen Einstellung

Arbeitslosigkeit

Für Arbeitslose mehr Anreize zu schaffen - allgemein verbindlichen Mindestlohn für alle Branchen.

Es bedarf noch größerer Anstrengungen als bisher, um möglichst viele Bürger in Arbeit zu bringen. Es ist ein Gebot des Anstandes, dass jeder der einen Vollzeitjob ausübt dafür entsprechend bezahlt wird. Grundsätzlich ist das Aushandeln der Löhne Sache der Tarifpartner. Allerdings sollte der Staat eine gesetzliche Untergrenze festlegen, die über dem Existenzminimum und den Hartz IV Sätzen liegen.


Schulsystem

Schulsystem in Sachsen-Anhalt - Kinder sollen wieder länger gemeinsam lernen.

Bildung ist der Rohstoff unseres Landes!
Deshalb vertrete ich die länderübergreifende Angleichung der Bildungsinhalte mit dem Ziel, dass jedes Kind bundesweit ein Recht auf ein einheitliches Bildungssystem hat. Eine kostenlose Schulbeförderung sollte selbstverständlich sein. Ich bin außerdem für ein langes gemeinsames Lernen (länger als 4 Jahre Grundschule) in kleineren Schulklassen.


Bürgerbeteiligung

Mehr Bürgerbeteiligung in Form von Volksentscheiden - Beteiligungshürden senken.

Demokratie lebt vom politischen Engagement und der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.



Energiepreise

Hohe Energiepreise durch die Förderung von Windparks und den hoch subventionierten Solarstrom - zurückgreifen auf Braunkohle?

Der Einsatz des fossilen Brennstoffes Braunkohle zur Energiegewinnung ist aus Umweltschutzgründen bedenklich. Bei der Verbrennung entsteht Kohlenstoffdioxid, das in hohem Maße für die Erderwärmung verantwortlich ist. Kohlenkraftwerke, die kohlendioxidfrei arbeiten, sind kostspielig und energetisch weniger wirksam, so dass mehr Braunkohle verbrannt werden müsste, um die gleiche Energiemenge wie bei herkömmlichen Kraftwerken zu produzieren.


Ganztagsplätze

Anspruch auf einen Ganztagsplatz in der Kita.

Die Kindertagesstätte der Zukunft – hochwertig und beitragsfrei !
Jedes Kind (auch unter drei Jahren) soll einen Anspruch auf einen Ganztagsplatz haben.


Landeszuschüsse

Leeren Kassen der Kommunen - Städte und Gemeinden müssen besser haushalten.

Die Städte und Gemeinden müssen auf jeden Fall besser haushalten. Mehr Geld durch Landeszuschüsse bedeutet, so weiter machen wie bisher und man hätte nichts dazugelernt.


Polizeieinsätze

Ausrichter von Großveranstaltungen (Fußballspiele) - Kosten der Polizeieinsätze.

Ein Geschäft, das jährlich Millionen umsetzt und es ermöglicht, einzelnen Personen schier absurde Gehälter zu zahlen, sollte zumindest zu einem nicht unerheblichen Teil auch in die Verantwortung gezogen werden, wenn es darum geht, die anfallenden Kosten zu tragen. Die Polizei ist teuer. Und gerade in Zeiten von leeren Kassen seitens der Städte, Kommunen und Länder sollten die Forderungen längst schon viel lauter sein. Stattdessen wird lieber das öffentliche Stadtbad geschlossen und Schulen zerfallen, damit dem beliebten Stadtklub weiterhin die Stadionmiete mitfinanziert werden kann und auch weiterhin die Polizei an jedem Spieltag vor Ort ist.


Feinstaubbelastung

Feinstaubbelastung zu senken - Umweltzonen in ganz Sachsen Anhalt.

Dieselruß schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Klima – Magdeburg, Halle/Saale, Aschersleben, Wittenberg und Halberstadt brauchen zur Einhaltung der Grenzwerte von Feinstaub- und Stickstoffdioxid(NO2) die Einführung von Umweltzonen, sowie eine konsequentere Förderung von Radverkehr und ÖPNV im innerstädtischen Bereich.


Fachkräftemangel

Drohenden Fachkräftemangel?

Fachkräftemangel - gibt es ihn nun oder gibt es ihn nicht? Alles eine Frage des Gehalts. Unternehmen, die ihrer Belegschaft auch etwas bieten, hätten sicher kein Problem, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Viele Firmen hätten sich Lohndrückerei aber zur Gewohnheit gemacht.
Frau Merkel hat ja vor kurzem wieder deutlich gemacht, dass es mit ihr keinen Stopp des Einander-Unterbietens im internationalen Wettbewerb geben wird. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Lohndumping ungehindert weitergehen kann.


Mittelstand

Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft - Subventionen vom Land - verstärkt an Handwerk, kleine und mittlere Betriebe.

Regionale Wirtschaft kommt als erstes. Der Mittelstand und Kleinbetriebe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Viele Unternehmen hier sind bestens in der Lage, die globalen und regionalen Herausforderungen zu meistern. Ich wünschte mir, nur ein winziger Bruchteil, der für die Bankenabschirmung bereit gestellten Mittel würde zusätzlich für Bürgschaften oder Zinsbeihilfen für Existenzgründer oder die Förderung regionaler Vertriebswege zur Verfügung stehen.

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