Alarm vor afrikanischer Schweinepest in Sachsen 23.03.14

An immer mehr Raststätten hängen in letzter Zeit Aushänge auf dem WC, auf denen auf gründliches Händewaschen verwiesen wir.

Der Freistaat wird zunehmend von der Afrikanischen Schweinepest bedroht. Die Krankheit verläuft bei den Tieren meist tödlich und wurde jetzt bei Wildschweinen in Sachsens Nachbarland Polen nachgewiesen. Amts-Tierärztin Benita Plischke vom Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzegbirge rät Landwirten zur Vorsicht.

Bauern sollten ihre Ställe sichern, um Wildschweine von ihrem Tierbestand fernzuhalten. Jäger sollten beim Aufbruch gejagter Tiere besonders hygienisch arbeiten. Auch Verbraucher sollten achtsam sein. Denn der Schweinepest-Erreger ist auch lange haltbar z.B. in polnischer Dauerwurst.

Das Problem: Gegen die Schweinepest gibt es keinen Impfstoff. Darum können ausschließlich die genannten hygienischen Maßnahmen helfen, die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen.
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