Keine Notunterkunft für 700 Flüchtlinge in Großröhrsdorf im Erzgebirge 2.9.2015

In der leerstehenden Halle eines Unternehmens, wird doch keine Notunterkunft für 700 Flüchtlinge entstehen. Das teilte der Portatec-Geschäftsführer Dietmar Metzner einem Radiosender auf Anfrage mit. Man werde den Mietvertrag mit dem Freistaat nicht unterschreiben. Grund sei die Zuspitzung der vergangengen Tage und die fehlende politische Lösung, sagte Metzner. Man habe eine Verantwortung für die Stadt. Die Landesdirektion wollte bis zu 700 Flüchtlinge in der Firmenhalle in Großröhrsdorf unterbringen. Bürgermeister, Stadtrat und Pfarrer der Gemeinde hatten sich dagegen ausgesprochen. Portatec will die Halle nun anderweitig vermarkten.
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8 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.09.2015 | 16:54  
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 02.09.2015 | 17:20  
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Jana Behm aus Lößnitz | 02.09.2015 | 19:08  
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 02.09.2015 | 19:14  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.09.2015 | 23:45  
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Jana Behm aus Lößnitz | 03.09.2015 | 09:05  
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Jana Behm aus Lößnitz | 03.09.2015 | 09:52  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 03.09.2015 | 17:27  
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