Herzlichen Glückwunsch Herr Ramelow-Bodo Ramelow im zweiten Wahlgang gewählt - CDU und CSU sind schlechte Verlierer! 5.12.2014

Linkspolitiker Bodo Ramelow wurde als erster Ministerpräsident der Linkspartei vereidigt.
Die Wahl Bodo Ramelows zum ersten linken Ministerpräsidenten nach der Wiedervereinigung. Nach seine Wahl kam vor allem aus den Reihen der CDU und CSU Kritik, teilweise auch mit drastischem Tonfall. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat die Wahl Ramelows scharf kritisiert. Die Wahl sei "eine schlechte Wahl für Thüringen", sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber.
Die Tatsache, dass die CDU nun einen weiteren Ministerpräsidenten weniger stelle, sei natürlich "keine Entwicklung, die uns freut", so Tauber. Die Regierung Ramelow werde sich kritische Fragen etwa zur weiteren Aufarbeitung des Stasi-Unrechts gefallen lassen müssen. Die CDU werde dabei sehr darauf achten, "dass es nicht zu einer Geschichtsklitterung kommt".
In seiner ersten Rede vor dem Plenum bedankte Ramelow sich für das Vertrauen in ihn. In Richtung der Opposition von CDU und AfD sagte er, trotz inhaltlicher Differenzen sei ihm viel an einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gelegen. Er entschuldigte sich außerdem bei allen Opfern des SED-Regimes: Im Landtag sprach er persönlich einen Freund an, der im Stasi-Knast in Potsdam gesessen habe. "Lieber Andreas Möller: Dir und allen deinen Kameraden kann ich nur die Bitte um Entschuldigung überbringen."
Möller nahm die Entschuldigung an: "Ich finde es ermutigend, dass jemand so spricht, der Regierungschef wird." Er denke dabei auch an viele Freunde, "bei denen sich keiner entschuldigt". Der 70-jährige lebt in Arnstadt und verfolgte die Ministerpräsidentenwahl wie viele andere Gäste von der Tribüne im Plenarsaal. Möller ist nach eigenen Angaben seit mehr als zehn Jahren mit Ramelow befreundet.
Linke-Fraktionschef Gregor Gysi sieht in der Wahl Bodo Ramelows zum ersten Ministerpräsidenten der Linkspartei in Thüringen auch ein Signal für die Bundesebene. "Ich glaube schon, es ist ein wichtiges Zeichen", sagte Gysi im MDR. Eigentlich müssten nun Schritt für Schritt Gespräche beginnen. Im Bund müsste es für eine rot-rot-grüne Zusammenarbeit aber Wechselstimmung geben, die zur Zeit nicht herrsche.
Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_...

Wehe,es kommt eine Partei dazu ,die "noch" nicht in ihr Lobby und Korruptionsgeflecht eingebunden ist ! Da tropft aber den "Etablierten" blutender Geifer aus den Mundwinkeln.
Eine Schande für Deutschland ist die Vasallen- und Grosskapitalpolitik der CDU
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10 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 05.12.2014 | 16:51  
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Jana Behm aus Lößnitz | 05.12.2014 | 18:10  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 05.12.2014 | 18:27  
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Jana Behm aus Lößnitz | 05.12.2014 | 18:47  
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Giacomo D. aus Erlangen | 05.12.2014 | 20:02  
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Jana Behm aus Lößnitz | 05.12.2014 | 20:24  
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Jana Behm aus Lößnitz | 05.12.2014 | 20:48  
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Giacomo D. aus Erlangen | 05.12.2014 | 21:04  
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Jana Behm aus Lößnitz | 05.12.2014 | 21:18  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 06.12.2014 | 03:32  
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