Zeckenalarm in Sachsen 06.08.2014

Zecken können durch ihre Bisse Borreliose übertragen und machen immer mehr Sachsen krank. Hier steigt die Zahl der Borreliose-Infektionen weiter und bis Mitte Juli wurden nach Angaben der Landesanstalt für Gesundheits- und Veterinärwesen 536 Fälle gemeldet. Im Vorjahreszeitraum waren es 375.

Von 2012 auf 2013 hatte sich die Zahl der Borreliose-Fälle auch erhöht. Die Parasiten profitierten in diesem Jahr vom milden Winter und vom warmen Frühjahr.

Die meisten Infektionen - 264 - wurden aus der Sächsischen Schweiz gemeldet, gefolgt von der Stadt Dresden mit 219 Fällen. Auch um Meißen, in der Region Görlitz und im Erzgebirge gab es jeweils mehr als 100 Infektionen.
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