Freistaat führt Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung ein 13.08.2014

Sachsen gedenkt künftig jeweils am zweiten Sonntag im September der Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung. Das beschloss das Kabinett am Dienstag, den 12. August 2014. Innenminister Markus Ulbig (CDU) sagte, er sei „ein Tag gegen das Vergessen“ und solle zur würdigen Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht und Vertreibung beitragen. Der Gedenktag soll gemeinsam von Vertretern des Landesverbandes der Vertriebenen und Spätaussiedler, des Landtags und der Regierung und erstmals am 14. September begangen werden er in Sachsen weiter ansteigen.
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 13.08.2014 | 17:24  
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